Rindersteak mit Avocado-Salsa – Ein köstliches Grillvergnügen

Rindersteak mit Avocado Salsa

Der Duft von gegrilltem Rindersteak, der durch die Luft weht, ist pure Magie, besonders wenn er mit der Frische einer cremigen Avocado-Salsa kombiniert wird. Dieses Gericht ist eine Hommage an einfache, aber geschmacksintensive Zutaten, die zusammen ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis schaffen.

Wenn du auf der Suche nach einem Rezept bist, das sowohl beeindruckt als auch unkompliziert in der Zubereitung ist, dann bist du hier genau richtig. Es vereint herzhaftes Fleisch mit der leichten Cremigkeit der Avocado und einer würzigen Note, die Lust auf mehr macht.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Schnelle Zubereitung: In weniger als 30 Minuten verwandelst du frische Zutaten in ein köstliches Gericht, das sich perfekt für spontane Abendessen eignet.
  • Intensive Aromen: Die Kombination aus würziger Marinade und frischer, leicht pikanter Salsa bietet ein Geschmackserlebnis, das die Sinne belebt.
  • Vielseitige Anwendung: Ob als Hauptgericht, für ein BBQ oder sogar als Füllung für Tacos – dieses Rindersteak mit Avocado-Salsa passt sich deinen Wünschen an.
  • Gesund und befriedigend: Reich an Proteinen und gesunden Fetten aus der Avocado, bietet dieses Gericht eine ausgewogene Mahlzeit, die satt und glücklich macht.
  • Beeindruckendes Ergebnis: Trotz seiner Einfachheit sieht dieses Gericht elegant aus und ist garantiert ein Hit bei Gästen, die Wert auf Qualität und Geschmack legen.

Zutaten, die du brauchst

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Erfolg dieses Rezepts. Wähle ein Rindersteak von guter Qualität, das schön marmoriert ist, um die beste Textur und den intensivsten Geschmack zu erzielen. Frische, reife Avocados sind das Herzstück der Salsa und sorgen für eine unwiderstehliche Cremigkeit, die perfekt zum gegrillten Fleisch harmoniert. Achte auf knackige, frische Kräuter, um die Aromen zu maximieren und dem Gericht die nötige Lebendigkeit zu verleihen.

Rindersteak mit Avocado Salsa

  • rindersteak: ein saftiges stück fleisch, das durch die marinierung zart und aromatisch wird.
  • limettensaft: sorgt für die nötige säure in der marinierung und bringt frische ins spiel.
  • chilipulver: verleiht dem steak eine angenehme schärfe und tiefe.
  • knoblauchpulver: intensiviert den fleischgeschmack und sorgt für eine herzhafte note.
  • zwiebelpulver: fügt eine leicht süßliche komplexität hinzu.
  • salz: ein grundlegender geschmacksverstärker.
  • schwarzer pfeffer: rundet die würze ab.
  • avocado: die cremige basis der salsa, die dem gericht eine luxuriöse textur verleiht.
  • jalapeño: für die gewünschte schärfe in der salsa.
  • koriander: frische, zitrusartige noten, die die salsa beleben.
  • tomate: bringt fruchtige süße und bissige textur.

Die genauen Mengen und weitere Details zu den Zutaten findest du weiter unten im Rezept. Du kannst die Schärfe der Salsa durch die Menge des Jalapeños und Chilipulvers ganz einfach an deinen Geschmack anpassen.

Variationen

Dieses Rindersteak mit Avocado-Salsa ist ein kulinarisches Chamäleon und lässt sich wunderbar an verschiedene Vorlieben und Ernährungsweisen anpassen. Die Grundidee, ein herzhaftes Protein mit einer frischen, cremigen Salsa zu kombinieren, ist universell und bietet unendlich viele Möglichkeiten.

Vegane Alternative: Ersetze das Rindersteak durch dicke Scheiben von Portobello-Pilzen oder feste Tofublöcke, die du auf die gleiche Weise marinierst und grillst. Die fleischige Textur der Pilze oder die Saugfähigkeit des Tofus nehmen die Aromen der Marinade wunderbar auf und ergeben ein satisfying veganes Hauptgericht.

Low-Carb-Genuss: Serviere das Steak und die Salsa pur oder auf einem Bett aus zarten Blattgemüsen anstelle von Tortillas oder Reis. Achte darauf, dass die Salsa keine zusätzlichen Zuckerquellen enthält. Eine leichte Vinaigrette aus Olivenöl und Limettensaft kann das Gericht perfekt ergänzen, ohne Kohlenhydrate hinzuzufügen.

Asiatischer Touch: Verleihe der Marinade einen Hauch von Sojasauce, Ingwer und einem Spritzer Sesamöl. In der Salsa könnten gehackte Erdnüsse oder Sesamkörner für zusätzlichen Crunch sorgen. Diese Variante bringt eine spannende Wendung in das klassische Gericht und ist eine tolle Alternative für Liebhaber von Fusion-Küche.

Fruchtige Komponente: Integriere gewürfelte Mango oder Ananas in die Avocado-Salsa. Die süß-säuerlichen Fruchtstücke bilden einen fantastischen Kontrast zur Schärfe des Jalapeños und der Würze des Steaks und verleihen dem Ganzen eine exotische Note. Diese Ergänzung macht das Gericht noch erfrischender.

Kräuter-Upgrade: Experimentiere mit verschiedenen Kräutern. Statt nur Koriander kannst du auch fein gehackte Minze oder eine Mischung aus Petersilie und Dill zur Salsa geben. Jedes Kraut bringt seine eigene, einzigartige Duftnote mit, die das Gesamtbild des Gerichts verändern kann.

Scharf oder mild: Die Schärfe der Salsa lässt sich leicht steuern. Verwende für mehr Schärfe zusätzliche Jalapeños oder eine schärfere Chilisorte. Wenn es milder sein soll, entferne die Kerne und die Scheidewände der Jalapeños, oder ersetze sie durch milde Paprika. So ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Dressing-Variationen: Für die Salsa kannst du anstelle von Tomaten auch gewürfelte Radieschen für einen knackigen Biss oder geschälte, gewürfelte Gurken für zusätzliche Frische verwenden. Jede Zutat hat das Potenzial, das Geschmacksprofil zu verändern und das Gericht auf eine neue Ebene zu heben. Probiere auch mal geröstete Maiskörner in der Salsa für einen süßen und leicht rauchigen Akzent.

Würzkombinationen: Die Marinade kann durch Zugabe von geräuchertem Paprikapulver, Kreuzkümmel oder einer Prise Kakaopulver für mehr Tiefe und Komplexität variiert werden. Diese Gewürze verleihen dem Steak eine zusätzliche Dimension und machen es noch interessanter.

Texturspielereien: Füge der Salsa geröstete Kerne wie Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne hinzu, um einen interessanten Kontrast zur weichen Avocado zu schaffen. Auch zerstoßene Nüsse wie Mandeln oder Pekannüsse können eine interessante Textur einbringen.

Zitrus-Twist: Neben Limettensaft kann auch Orangensaft oder Grapefruitsaft eine interessante, leicht süßliche und herbe Note in die Marinade oder die Salsa bringen. Dies verleiht dem Gericht eine subtile fruchtige Komplexität, die es von anderen Steaks unterscheidet.

Mariniertes Gemüse: Füge der Marinade neben dem Steak auch Gemüsesorten wie Paprikastreifen oder Zucchinistücke hinzu, die dann zusammen mit dem Steak gegrillt werden können. Dies spart Zeit und sorgt dafür, dass das Gemüse ebenfalls die köstliche Marinade aufnimmt.

Dip-Potenzial: Wenn du Reste hast, kannst du die Salsa auch als Dip für Nachos oder Gemüsesticks verwenden, während das Steak als Beilage oder Füllung dient. Die Vielseitigkeit ist schier endlos.

Würzige Ergänzungen: Für eine rauchigere Note kann ein Hauch von Liquid Smoke zur Marinade hinzugefügt werden. Dies ist besonders gut, wenn du keinen Grill zur Verfügung hast und das Steak in der Pfanne zubereitest.

Wie man Rindersteak mit Avocado Salsa zubereitet

Schritt 1: Die Marinade vorbereiten

Beginne damit, die Zutaten für die Marinade sorgfältig abzumessen und in einer mittelgroßen Schüssel zu vereinen. Der Limettensaft bildet die säuerliche Basis, die das Fleisch zart macht und ihm eine frische Note verleiht. Kombiniere ihn mit Chilipulver, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer. Rühre alles gut um, bis sich die Gewürze vollständig aufgelöst haben und ein homogener, duftender Mix entstanden ist.

Achte darauf, dass keine Klumpen von Gewürzen zurückbleiben. Die Marinade sollte eine gleichmäßige Konsistenz haben, damit sie das Rindersteak optimal bedecken und einziehen kann. Dieser erste Schritt legt den Grundstein für die intensive Geschmacksentwicklung des Steaks.

Wenn du eine stärkere Schärfe bevorzugst, kannst du nun etwas mehr Chilipulver oder sogar eine Prise Cayennepfeffer hinzufügen. Teste die Marinade vorsichtig mit einem kleinen Löffel, um die Balance der Aromen zu prüfen und sicherzustellen, dass sie deinem persönlichen Geschmack entspricht, bevor du das Fleisch darin legst.

Schritt 2: Das Steak marinieren

Nimm das Rindersteak und lege es in einen wiederverschließbaren Frischhaltebeutel oder eine flache Schale. Gieße die vorbereitete Marinade über das Steak und stelle sicher, dass es vollständig bedeckt ist. Verschließe den Beutel fest oder decke die Schale gut ab, um ein Auslaufen zu verhindern und zu gewährleisten, dass die Aromen optimal einziehen können.

Platziere das marinierte Steak für mindestens zwei Stunden, aber idealerweise für bis zu acht Stunden, im Kühlschrank. Die längere Marinierzeit ermöglicht es den Säuren des Limettensaftes und den Gewürzen, tief in das Fleisch einzudringen und es zarter sowie geschmacksintensiver zu machen. Drehe das Steak während des Marinierens gelegentlich um, um eine gleichmäßige Verteilung der Marinade zu gewährleisten.

Wenn du wenig Zeit hast, sind auch zwei Stunden Marinierzeit ausreichend, um dem Steak Geschmack zu verleihen. Für ein intensiveres Aroma, besonders bei dickeren Steaks, kann die Marinierzeit auch auf bis zu 12 Stunden ausgedehnt werden, aber achte darauf, dass der Limettensaft das Fleisch nicht zu lange aufweicht, was die Textur beeinträchtigen könnte.

Schritt 3: Die Salsa zubereiten

Während das Steak mariniert, widme dich der Zubereitung der frischen Avocado-Salsa. Halbiere die reifen Avocados, entferne die Kerne und schäle sie. Würfle das Fruchtfleisch vorsichtig, aber vermeide es, die Avocados zu zerdrücken, um eine schöne Textur zu erhalten. Gib die gewürfelte Avocado in eine saubere Schüssel.

Hacke nun den Jalapeño fein (entferne die Kerne und Scheidewände, wenn du es weniger scharf magst) und füge ihn zur Avocado hinzu. Hacke auch den frischen Koriander und die Tomate und gib beides ebenfalls in die Schüssel. Vermenge alle Zutaten vorsichtig miteinander, bis sie gerade so kombiniert sind. Achte darauf, die Avocado nicht zu sehr zu zerstoßen, damit die Salsa eine ansprechende Konsistenz behält.

Wichtiger Tipp: Füge die Avocado erst kurz vor dem Servieren hinzu, um zu verhindern, dass sie braun wird. Wenn du die Salsa vorbereiten musst, schneide die anderen Zutaten klein und mische sie, und gib die Avocado dann erst kurz vor dem Servieren dazu, um die Frische und Farbe zu bewahren. Ein Spritzer Limettensaft über die geschnittene Avocado kann ebenfalls helfen, die Oxidation zu verlangsamen.

Schritt 4: Das Steak grillen

Heize deinen Grill auf mittlere bis hohe Hitze vor. Wenn du einen Holzkohlegrill verwendest, stelle sicher, dass die Kohlen gut durchgeglüht sind und eine gleichmäßige Hitzeschicht bilden. Wenn du einen Gasgrill benutzt, stelle die Temperatur auf etwa 200-230°C ein.

Nimm das Rindersteak aus dem Beutel und tupfe es mit Küchenpapier trocken, um eine schöne Kruste beim Grillen zu erzielen. Lege das Steak auf den heißen Grillrost und gare es für etwa 5 bis 6 Minuten pro Seite. Die genaue Garzeit hängt von der Dicke des Steaks und der gewünschten Garstufe ab. Für ein perfektes Medium-Rare sollte die Kerntemperatur etwa 57°C (135°F) betragen.

Nutze ein Fleischthermometer, um die Temperatur genau zu prüfen, denn Übergrillen kann das Steak schnell trocken machen. Achte auf schöne Grillstreifen und eine leicht gebräunte Oberfläche. Sobald das Steak die gewünschte Garstufe erreicht hat, nimm es vom Grill.

Schritt 5: Das Steak ruhen lassen und schneiden

Lege das frisch gegrillte Rindersteak auf ein Schneidebrett und lass es für mindestens 5 Minuten ruhen. Dieser Schritt ist entscheidend, denn während des Ruhens verteilen sich die Fleischsäfte wieder gleichmäßig im Steak, was es saftiger und zarter macht. Wenn du das Steak sofort anschneidest, laufen die Säfte heraus und das Fleisch wird trocken.

Nach der Ruhezeit schneidest du das Steak quer zur Faser in dünne Scheiben. Das Schneiden gegen die Faser bricht die langen Muskelfasern auf und macht das Fleisch leichter zu kauen. Dünne Scheiben maximieren zudem die Oberfläche für die Salsa.

Beim Schneiden kannst du die rosa Farbe im Inneren des Steaks bewundern, ein Zeichen für eine perfekte Garstufe. Wenn du das Steak sehr dünn schneidest, lässt es sich auch wunderbar in Tacos oder Fajitas servieren. Die Zartheit des Fleisches wird durch diese Schnitttechnik zusätzlich betont.

Schritt 6: Servieren

Richte die geschnittenen Steakscheiben auf Tellern an. Achte darauf, die schönsten Stücke nach oben zu legen, um das Gericht ansprechend zu präsentieren. Nimm die vorbereitete Avocado-Salsa und verteile eine großzügige Menge über die Steakscheiben. Die cremige, bunte Salsa bildet einen wunderschönen Kontrast zum herzhaften Fleisch.

Optional kannst du die Salsa auch separat in einer kleinen Schale servieren, damit jeder nach Belieben nehmen kann. Dieses Gericht ist bereits ein Genuss für sich, aber es kann noch weiter verfeinert werden, indem du es auf warmen Tortillas servierst oder es mit frischem Koriander und einem zusätzlichen Limettenspalten garnierst.

Die Kombination aus dem saftigen, gewürzten Rindersteak und der erfrischenden, leicht scharfen Avocado-Salsa ist ein wahrer Gaumenschmaus, der Lust auf mehr macht. Es ist ein Gericht, das die Sinne belebt und für unvergessliche Geschmackserlebnisse sorgt.

Profi-Tipps für Rindersteak mit Avocado Salsa

Die richtige Wahl des Fleisches: Für dieses Rezept eignen sich verschiedene Cuts wie Flank Steak, Skirt Steak oder auch Rumpsteak. Achte auf eine gute Marmorierung – feine Fettäderchen im Fleisch sorgen für zusätzliche Saftigkeit und Geschmack.

Marinierzeit optimieren: Während eine längere Marinierzeit mehr Geschmack verspricht, kann zu lange Einwirkung von Säure das Fleisch zäh machen. 2-8 Stunden sind ideal, aber 30 Minuten reichen für eine schnelle Geschmacksinfusion.

Perfekte Grilltemperatur: Ein heißer Grill ist entscheidend für eine schöne Kruste. Wenn die Oberfläche zu schnell verbrennt, bevor das Innere gar ist, wird das Steak trocken. Mittlere bis hohe Hitze ist hier der Schlüssel.

Das Ruhen nicht vergessen: Nach dem Grillen sollte das Steak mindestens 5-10 Minuten ruhen. Dieser Schritt lässt die Fleischsäfte sich verteilen und das Steak saftig bleiben.

Die Frische der Salsa: Bereite die Salsa möglichst kurz vor dem Servieren zu, um die Farbe und Konsistenz der Avocado zu erhalten. Wenn du sie früher vorbereiten musst, füge den Zitronen- oder Limettensaft erst am Ende hinzu.

Schärfe anpassen: Die Schärfe der Jalapeños kann variieren. Entferne die Kerne und Scheidewände für mildere Ergebnisse oder füge mehr hinzu, wenn du es feurig magst. Achte auf deine persönliche Toleranz.

Gegen die Faser schneiden: Dies ist ein absolutes Muss für zartes Steak. Identifiziere die Richtung der Muskelfasern und schneide senkrecht dazu, um die Fasern zu verkürzen und das Kauen zu erleichtern.

Temperaturkontrolle: Ein Fleischthermometer ist dein bester Freund. 57°C (135°F) für Medium-Rare, 63°C (145°F) für Medium. Vermeide es, das Steak über 70°C (160°F) zu garen, es sei denn, du magst es well-done.

Würze nach Belieben: Hab keine Angst, mit den Gewürzen in der Marinade zu experimentieren. Zusätzliches Kreuzkümmel, geräuchertes Paprikapulver oder sogar ein Hauch Zimt kann dem Gericht eine spannende Wendung geben.

Vorbereitung ist alles: Marinade und Salsa können vorbereitet werden, aber das Steak sollte kurz vor dem Grillen aus der Marinade genommen und gut abgetupft werden, damit es nicht zu feucht ist.

Serviervorschläge für Rindersteak mit Avocado Salsa

Dekoration

Verwende frische Kräuter wie Koriander, Petersilie oder sogar ein paar Dillzweige als Garnitur. Ein paar zusätzliche Scheiben Jalapeño oder dünn geschnittene rote Zwiebelringe können optisch und geschmacklich Akzente setzen. Ein Klecks saurer Sahne oder griechischer Joghurt kann einen cremigen Kontrast bieten.

Beilagen

Perfekte Begleiter sind Cilantro-Limetten-Reis, gegrillter Mais, ein leichter grüner Salat mit einem spritzigen Dressing oder auch knusprige Süßkartoffelpommes. Auch ein klassischer griechischer Kartoffelsalat kann eine tolle Ergänzung sein, um die Aromen abzurunden.

Kreative Servierideen

Serviere das Steak und die Salsa in kleinen Taco-Schalen oder auf warmen, weichen Tortillas für eine lockere und gesellige Mahlzeit. Auch als Füllung für Wraps oder Quesadillas ist dieses Gericht hervorragend geeignet. Eine weitere Idee ist, es auf einem Bett aus Blattsalaten anzurichten und als sättigenden Salat zu servieren.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Bewahre übrig gebliebenes Rindersteak und die Salsa getrennt voneinander in luftdichten Behältern im Kühlschrank auf. Das Steak sollte am besten in Alufolie oder Frischhaltefolie eingewickelt werden, um die Feuchtigkeit zu bewahren.

Einfrieren

Das marinierte, aber noch nicht gegrillte Rindersteak kann gut eingefroren werden. Wickle es fest in Frischhaltefolie und dann in einen Gefrierbeutel. Auf diese Weise ist es bis zu 3 Monate haltbar.

Aufwärmen

Am besten erwärmst du das Rindersteak im Ofen bei niedriger Temperatur (ca. 150°C) für etwa 10-15 Minuten. Die Mikrowelle kann das Fleisch schnell austrocknen, daher ist der Ofen die schonendere Methode. Die Salsa sollte frisch zubereitet werden, Reste sind jedoch nach ein bis zwei Tagen im Kühlschrank noch genießbar, wenn sie gut abgedeckt sind.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie wähle ich das beste Rindersteak aus, um sicherzustellen, dass es saftig und zart wird?

    Für saftiges und zartes Rindersteak sind eine gute Marmorierung (feine Fettäderchen im Fleisch) und die richtige Wahl des Cuts entscheidend. Cuts wie Flank Steak oder Skirt Steak eignen sich hervorragend, da sie einen kräftigen Geschmack haben und gut Marinade aufnehmen. Achte auf eine Fleischdicke von mindestens 2-3 cm, um ein gleichmäßiges Garen zu ermöglichen und zu verhindern, dass das Steak zu schnell durchgart. Eine rote Farbe und ein frischer Geruch sind ebenfalls Indikatoren für gute Fleischqualität.

  2. Welche Alternativen gibt es zur Avocado-Salsa, falls jemand diese nicht mag oder eine andere Geschmacksrichtung wünscht?

    Es gibt viele köstliche Alternativen zur klassischen Avocado-Salsa. Eine Tomaten-Salsa mit roten Zwiebeln, Koriander und Chili bietet eine fruchtig-würzige Variante. Eine Mango-Salsa mit frischer Minze und einem Hauch Chili bringt tropische Süße und Frische. Auch eine Salsa aus gegrillter Paprika und Mais oder eine scharfe Chimichurri-Sauce passen hervorragend zu gegrilltem Steak und bieten vielfältige Geschmackserlebnisse.

  3. Wie lange sollte das Steak maximal mariniert werden, um nicht zäh zu werden, und welche Rolle spielt die Säure?

    Die Säure, in diesem Fall aus dem Limettensaft, hilft, die Proteine im Fleisch aufzuspalten und es zarter zu machen. Eine zu lange Einwirkzeit kann jedoch dazu führen, dass das Fleisch eine gummiartige Textur annimmt. Für die meisten Rindersteaks sind 2 bis 8 Stunden Marinierzeit ideal. Bei sehr dünnen oder empfindlichen Cuts wie Skirt Steak reichen oft schon 1-2 Stunden. Dickere Cuts wie Rumpsteak können auch bis zu 12 Stunden mariniert werden, aber es ist ratsam, die Säurekomponente (wie Limettensaft) zu reduzieren, wenn die Marinierzeit über 8 Stunden hinausgeht, um die Textur zu schützen.

Hüttenkäse Fladenbrot – Schnell, Gesund & Ohne Mehl

Hüttenkäse Fladenbrot – Schnell, Gesund & Ohne Mehl
4.9 from 150 reviews

Entdecke dieses geniale Rezept für Hüttenkäse Fladenbrot, das komplett ohne Mehl auskommt. Es ist glutenfrei, low-carb, proteinreich und in nur 30 Minuten fertig. Perfekt als Wrap, Pizza-Boden oder einfach mit Dip!

  • Author: Janina Eichelberger
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 25 Minuten
  • Total Time: 35 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
Hüttenkäse Fladenbrot – Schnell, Gesund & Ohne Mehl
Ingredients
Scale
  • 1 Tasse Hüttenkäse (fettarm für weniger Kalorien)
  • 2 große Eier
  • Gewürze (z.B. Paprika, Knoblauchpulver)
  • Frische Kräuter (z.B. Rosmarin, Oregano)
  • Toppings (z.B. alles Bagel Gewürz)
Instructions
  1. 1Ofen vorheizen: Heizt euren Ofen auf 190°C (375°F) vor und legt ein Backblech mit Backpapier aus.
  2. 2Zutaten vermengen: Gebt 1 Tasse Hüttenkäse und 2 große Eier in einen Mixer oder eine Küchenmaschine. Vermengt die Zutaten auf höchster Stufe für 1-2 Minuten, bis eine glatte Masse entsteht.
  3. 3Mischung verteilen: Gießt den Teig auf das vorbereitete Backblech und verteilt ihn gleichmäßig zu einem Rechteck oder Kreis (ca. 1–1,5 cm dick).
  4. 4Backen: Backt das Fladenbrot im vorgeheizten Ofen für 25-30 Minuten, bis es goldbraun und fest ist.
  5. 5Abkühlen und Servieren: Lasst das Fladenbrot etwa 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, bevor ihr es vorsichtig vom Backpapier abhebt.
Notes
Experimentiere mit verschiedenen Toppings und Kräutern, um den Geschmack zu variieren. Vorbereitetes Fladenbrot kann auch eingefroren werden. Für eine knusprigere Basis das Fladenbrot länger backen. Bei Allergien gegen Eier kann mit Fleischersatzprodukten oder Aquafaba experimentiert werden, um eine vegane Alternative zu schaffen.
Nutrition
Category: Dinner Method: Backen Cuisine: German Diet: Vegetarisch
Serving Size: 1 Stück Calories: 150 kcal Sugar: 1g Sodium: 200mg Fat: 8g Saturated Fat: 3g Carbohydrates: 5g Fiber: 2g Protein: 12g Cholesterol: 150mg

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