Frühlingsgemüse-Teller mit Pellkartoffeln und Kräuterquark – LNNRW
Der Frühling ist da und mit ihm die frischesten, knackigsten Gemüsesorten, die geradezu danach schreien, auf unserem Teller zu landen. Dieses Gericht feiert die Vielfalt und den zarten Geschmack der Saison mit einer Harmonie aus Farben und Aromen, die einfach gute Laune machen. Es ist die perfekte Art, die wärmeren Tage kulinarisch zu begrüßen und sich selbst etwas Gutes zu tun.
Stellen Sie sich vor: zarter Spargel, süße Zuckerschoten und junge Karotten, alle perfekt gegart und doch mit einem angenehmen Biss. Dazu gesellen sich die milden Pellkartoffeln, ein klassischer Begleiter, der Wärme und Sättigung spendet. Das absolute Highlight ist jedoch der cremige Kräuterquark, frisch und würzig, der diesem einfachen Teller eine raffinierte Note verleiht und ihn zu einem wahren Genussmoment macht.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Leichte Frische: Dieses Gericht ist der Inbegriff von Leichtigkeit und Frische und eignet sich perfekt für wärmere Tage oder wenn Sie sich nach einer bekömmlichen Mahlzeit sehnen. Es belastet nicht, sondern belebt den Gaumen mit zarten Aromen.
- Schnelle Zubereitung: Trotz seines ansprechenden Aussehens ist die Zubereitung überraschend unkompliziert und zeitsparend. Mit etwas Organisation steht dieses Gericht in etwa einer Stunde auf dem Tisch, was es auch zum idealen Feierabendessen macht.
- Gesund und nahrhaft: Reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen ist dieser Teller ein wahrer Gesundheitsboost. Die Kombination aus Gemüse und Quark liefert wichtige Nährstoffe und hält lange satt, ohne zu beschweren.
- Vielseitigkeit: Das Grundrezept lässt sich wunderbar an individuelle Vorlieben anpassen. Ob Sie zusätzliches Gemüse hinzufügen oder die Kräuter variieren möchten, die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt.
- Saisonaler Genuss: Dieses Gericht ist eine Hommage an die besten Produkte des Frühlings. Die Verwendung von saisonalem Gemüse garantiert nicht nur den besten Geschmack, sondern unterstützt auch eine nachhaltige Ernährung.
Zutaten, die du brauchst
Für dieses köstliche Frühlingsgericht setzen wir auf frische, hochwertige Zutaten, die den natürlichen Geschmack des Gemüses optimal zur Geltung bringen. Die Auswahl an knackigen Frühlingsboten und die cremige Basis des Quarks bilden die perfekte Symphonie auf dem Teller. Jede Komponente spielt eine wichtige Rolle für das harmonische Gesamterlebnis, das Sie so lieben werden.

- kleine festkochende kartoffeln: wählen sie kleine, festkochende kartoffeln, die sich gut als pellkartoffeln eignen und nach dem kochen ihre form behalten.
- weißer spargel: er bildet eine zarte, leicht herbe Basis für das gemüsegericht und sollte frisch und knackig sein.
- grüner spargel: dieser bringt eine leicht grasige note und eine intensive grüne farbe ins spiel, er ist oft zarter als der weiße spargel.
- junge karotten: süß und knackig, diese kleinen karotten ergänzen das gemüseprofil perfekt und sorgen für eine schöne farbe.
- zuckerschoten: sie liefern eine angenehme süße und einen wunderbaren knack, der bei jedem biss spürbar ist.
- radieschen: für eine leichte schärfe und eine erfrischende note, die perfekt zum cremigen quark passt.
- magerquark (oder speisequark 20% fett): die cremig-frische basis für den hausgemachten kräuterquark, der das gericht abrundet.
- saure sahne oder schmand: verfeinert den quark mit zusätzlicher cremigkeit und einer leichten säure.
- frischer schnittlauch, fein geschnitten: eines der klassischen frühlingskräuter, das dem quark eine würzige note verleiht.
- frische petersilie, fein gehackt: bringt eine frische, leicht pfeffrige note in den kräuterquark und sorgt für eine ansprechende grüne farbe.
- frischer dill, fein gehackt (optional): ein optionales kraut, das dem quark eine zusätzliche aromatische tiefe verleiht, besonders lecker zu kartoffeln.
- salz: zum würzen der kartoffeln und des gemüses sowie des quarks.
- pfeffer: frisch gemahlen, um den geschmack zu intensivieren.
- prise zucker: hebt die natürliche süße des gemüses hervor und rundet den geschmack des quarks ab.
- butter (für das gemüse): verleiht dem geschwenkten gemüse eine feine glätte und einen köstlichen glanz.
Die genauen Mengen für diese köstlichen Zutaten finden Sie wie üblich in der detaillierten Rezeptkarte am Ende.
Variationen
Dieses Gericht lebt von seiner Flexibilität und lässt sich mühelos an verschiedene Ernährungsbedürfnisse und Geschmäcker anpassen. Die Grundidee ist so simpel wie genial: frisches Frühlingsgemüse, zarte Kartoffeln und ein cremiger Dip. Das macht es zum idealen Kandidaten für kreative Abwandlungen, die das Gericht für jeden zugänglich machen.
Für eine rein vegane Variante können Sie den Quark durch eine herzhafte Alternative ersetzen. Eine Mischung aus Seidentofu oder einer pflanzlichen Joghurtbasis (wie Soja- oder Kokosjoghurt, ungesüßt versteht sich) mit frischen Kräutern, Zitronensaft und etwas Senf ergibt einen wunderbar cremigen und geschmacksintensiven Dip. Achten Sie darauf, dass die Basis möglichst neutral schmeckt, damit die Kräuter voll zur Geltung kommen.
Wenn Sie sich für eine Low-Carb-Variante entscheiden, sind die Kartoffeln natürlich der Hauptpunkt, der weggelassen werden muss. Hier können Sie auf eine größere Portion des bunten Frühlingsgemüses setzen und diese eventuell mit einigen gegrillten Tofuwürfeln oder einem Stück Fisch servieren. Der Kräuterquark ist ohnehin Low-Carb-freundlich und passt perfekt zu einer solchen Mahlzeit. Der Fokus liegt dann ganz auf dem knackigen Gemüse und den frischen Kräutern.
Eine weitere spannende Idee ist die mediterrane Anlehnung. Ersetzen Sie den Quark durch eine Mischung aus griechischem Joghurt, Olivenöl, Knoblauch und getrockneten Kräutern wie Oregano und Thymian. Fügen Sie dem Gemüse noch einige sonnengetrocknete Tomaten oder Oliven hinzu, um diesem Gericht eine südliche Note zu verleihen. Die Pellkartoffeln passen auch hier hervorragend dazu.
Wie man Frühlingsgemüse Teller mit Pellkartoffeln und Kräuterquarkzubereitet
Schritt 1: Die Kartoffeln vorbereiten und kochen
Beginnen Sie mit der Zubereitung der Pellkartoffeln, da diese die längste Kochzeit haben. Waschen Sie die kleinen, festkochenden Kartoffeln gründlich unter fließendem Wasser, um jeglichen anhaftenden Schmutz zu entfernen. Achten Sie darauf, dass die Schale intakt bleibt, da diese nach dem Kochen entfernt wird. Geben Sie die gewaschenen Kartoffeln in einen ausreichend großen Topf und bedecken Sie sie mit kaltem Wasser.
Fügen Sie eine großzügige Prise Salz zum Kochwasser hinzu. Das Salz hilft nicht nur, die Kartoffeln zu würzen, sondern es sorgt auch dafür, dass sie gleichmäßiger garen. Bringen Sie das Wasser zum Kochen und lassen Sie die Kartoffeln für etwa 20 bis 25 Minuten köcheln. Die genaue Kochzeit hängt von der Größe der Kartoffeln ab. Testen Sie mit einer Gabel oder einem Messer, ob die Kartoffeln gar sind – sie sollten sich leicht einstechen lassen, aber nicht zerfallen.
Nachdem die Kartoffeln gar sind, gießen Sie das Kochwasser vorsichtig ab. Lassen Sie die Kartoffeln kurz im heißen Topf ausdampfen. Dieser Schritt hilft, überschüssige Feuchtigkeit zu verdunsten, was die Schale später leichter ablösbar macht. Während die Kartoffeln noch warm sind, pellen Sie sie vorsichtig mit den Händen oder einem kleinen Messer. Die warme Schale lässt sich am besten entfernen. Stellen Sie die gepellten Kartoffeln beiseite und halten Sie sie warm, bis sie serviert werden.
Schritt 2: Das Frühlingsgemüse vorbereiten
Nun widmen wir uns der Vorbereitung des farbenfrohen Frühlingsgemüses. Beginnen Sie mit dem weißen Spargel. Waschen Sie die Stangen gründlich und schälen Sie sie mit einem Sparschäler vom Kopf bis zum Ende. Achten Sie darauf, die holzigen unteren Enden abzuschneiden, da diese ungenießbar sind. Der grüne Spargel benötigt in der Regel nur eine leichte Pellung im unteren Drittel; die zarte Haut kann meist dranbleiben. Auch hier werden die holzigen Enden abgeschnitten.
Die jungen Karotten werden am besten geschabt, um die feine Haut zu entfernen. Je nach Größe können Sie die Karotten halbieren oder vierteln, damit sie beim Kochen eine ähnliche Garzeit wie der Spargel erreichen. Reinigen Sie die Zuckerschoten, indem Sie die beiden Enden leicht abknipsen und eventuell den Faden entfernen, falls vorhanden. Waschen Sie die Radieschen gründlich und schneiden Sie sie in hübsche Viertel oder feine Scheiben, je nachdem, wie Sie sie garnieren möchten. Das vorbereitete Gemüse sollte nun bereit sein für den nächsten Schritt.
Schritt 3: Den Kräuterquark zubereiten
Der Star des Beilagen-Dips ist der Kräuterquark, der mit seiner Frische und Cremigkeit jedes Gericht bereichert. Nehmen Sie eine mittelgroße Schüssel und geben Sie den Magerquark hinein. Wenn Sie eine cremigere Konsistenz bevorzugen, können Sie auch einen Speisequark mit 20% Fett verwenden oder eine Kombination aus beidem. Fügen Sie die saure Sahne oder den Schmand hinzu, um dem Quark eine samtige Textur zu verleihen und ihn leicht zu verfeinern.
Waschen Sie die frischen Kräuter – Schnittlauch, Petersilie und optional Dill. Schneiden Sie den Schnittlauch in feine Röllchen, hacken Sie die Petersilie und den Dill so fein wie möglich. Geben Sie die frisch gehackten Kräuter zum Quark und verrühren Sie alles gut. Nun ist es Zeit zum Würzen. Schmecken Sie den Quark mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer ab. Eine kleine Prise Zucker kann die Aromen abrunden und die natürliche Süße des Gemüses hervorheben. Rühren Sie alles nochmals gründlich durch, bis eine homogene Masse entsteht. Stellen Sie den fertigen Kräuterquark bis zum Servieren kalt, damit er gut durchziehen kann.
Schritt 4: Das Gemüse blanchieren
Nun kommen die vorbereiteten Gemüsesorten nacheinander in den Topf, um sie schonend zu garen. Bringen Sie in einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen. Geben Sie zuerst die jungen Karotten hinein, da sie etwas länger brauchen. Lassen Sie sie für etwa 5-7 Minuten köcheln, bis sie bissfest, aber noch nicht weich sind. Nehmen Sie die Karotten mit einem Schaumlöffel heraus und legen Sie sie beiseite.
Als nächstes kommt der weiße Spargel ins kochende Wasser. Er benötigt etwa 8-10 Minuten, je nach Dicke der Stangen. Anschließend folgt der grüne Spargel, der etwas schneller gar ist und nur etwa 5-7 Minuten benötigt. Zum Schluss werden die Zuckerschoten kurz für 2-3 Minuten blanchiert. Es ist wichtig, jede Gemüsesorte einzeln zu garen und abzuseprieren, damit sie ihren optimalen Biss und ihre Farbe behalten. Gießen Sie das heiße Wasser ab und lassen Sie das Gemüse kurz abtropfen. Die Radieschen werden nicht mitgekocht, um ihre Frische und Knackigkeit zu bewahren.
Schritt 5: Das Gemüse schwenken und anrichten
Um dem Gemüse eine feine Note zu verleihen und es schön glänzend zu machen, schwenken wir es kurz in Butter. Nehmen Sie eine große Pfanne zur Hand und schmelzen Sie die 2 EL Butter bei mittlerer Hitze. Geben Sie nun das gekochte und abgetropfte Gemüse – ausgenommen die Radieschen – in die heiße Butter. Schwenken Sie das Gemüse vorsichtig in der Butter, sodass es leicht überzogen ist. Schmecken Sie das Gemüse mit Salz und Pfeffer ab, um den Geschmack zu perfektionieren. Achten Sie darauf, das Gemüse nicht zu lange zu braten, es soll weiterhin seinen bissfesten Charakter behalten.
Nun ist es Zeit, die kulinarischen Komponenten auf den Tellern zu vereinen. Nehmen Sie die warmen, gepellten Pellkartoffeln und legen Sie einige davon auf jeden Teller. Verteilen Sie das leicht geschwenkte Frühlingsgemüse neben den Kartoffeln. Nehmen Sie den gut gekühlten Kräuterquark und geben Sie großzügig eine Portion davon auf oder neben die Kartoffeln und das Gemüse. Garnieren Sie das Ganze mit den frischen, geschnittenen Radieschen. Sofort servieren, damit alle Komponenten ihre optimale Temperatur und Frische behalten. Guten Appetit!
Schritt 6: Anrichten und Servieren
Das finale Anrichten ist der Moment, in dem das Gericht seine volle visuelle Pracht entfaltet. Stellen Sie sicher, dass die Teller vorgewärmt sind, besonders wenn Sie die Kartoffeln und das Gemüse frisch zubereitet haben. Ordnen Sie die warmen Pellkartoffeln ansprechend auf den Tellern an. Das Gemüse wird daneben platziert, wobei die verschiedenen Farben und Formen zur Geltung kommen. Achten Sie auf eine ausgewogene Verteilung, sodass jeder Teller ein kleines Kunstwerk ist.
Der Kräuterquark sollte nicht zu sparsam verwendet werden. Eine großzügige Nocke oder ein Klecks daneben macht das Gericht erst komplett. Die frischen Radieschenscheiben oder -viertel können Sie entweder direkt auf dem Quark verteilen oder als Garnitur ringsherum anlegen. Ein paar zusätzliche frische Kräuter, wie ein Zweig Dill oder Petersilie, können die Präsentation noch verfeinern und dem Gericht einen letzten Frischekick geben. Servieren Sie das Gericht umgehend, damit die Wärme der Kartoffeln und des Gemüses mit der Kühle des Quarks interagiert und ein unvergessliches Geschmackserlebnis schafft.
Profi-Tipps für Frühlingsgemüse Teller mit Pellkartoffeln und Kräuterquark
Das Geheimnis der perfekten Kartoffeln: Verwenden Sie für Pellkartoffeln immer kleine, festkochende Sorten. Sie behalten nach dem Kochen ihre Form und werden nicht mehlig. Kochen Sie sie in reichlich Salzwasser, das sorgt für Geschmack von innen. Nach dem Garen kurz ausdampfen lassen, das erleichtert das Schälen.
Gemüse auf den Punkt gegart: Der Schlüssel zu knackigem Frühlingsgemüse ist, es nicht zu überkochen. Blanchieren Sie die verschiedenen Gemüsesorten einzeln und kurz in siedendem Salzwasser. So behalten sie ihre Farbe, ihren Biss und ihre wertvollen Nährstoffe. Die Garzeiten variieren stark – Karotten brauchen länger als Zuckerschoten. Ein schnelles Abschrecken mit eiskaltem Wasser stoppt den Garprozess sofort.
Kräuterfrische im Quark: Verwenden Sie immer frische Kräuter für Ihren Quark. Hacken Sie sie erst kurz vor der Zugabe, um das Aroma zu maximieren. Eine gute Mischung aus Schnittlauch, Petersilie und Dill ist klassisch, aber experimentieren Sie ruhig mit Kerbel oder Bärlauch, wenn dieser Saison hat. Ein Spritzer Zitronensaft kann dem Quark zusätzlich eine erfrischende Säure verleihen.
Das gewisse Extra beim Schwenken: Wenn Sie das Gemüse in Butter schwenken, geben Sie noch eine kleine Knoblauchzehe (fein gehackt oder gepresst) hinzu, kurz bevor Sie das Gemüse hineingeben. Das verleiht eine zusätzliche aromatische Dimension. Alternativ kann auch ein Hauch Muskatnuss gut zum Spargel und den Karotten passen.
Die richtige Konsistenz des Quarks: Ist Ihr Quark zu fest, können Sie ihn mit einem Löffel mehr saurer Sahne oder Schmand geschmeidiger machen. Ist er zu flüssig, lassen Sie ihn vor der Zugabe der Kräuter etwas abtropfen, oder fügen Sie einen Hauch Speisestärke hinzu, die Sie kurz mit erwärmen. Der Quark sollte cremig, aber nicht wässrig sein.
Serviervorschläge für Frühlingsgemüse Teller mit Pellkartoffeln und Kräuterquark
Dekoration
Die Dekoration dieses Gerichts spielt eine wichtige Rolle, um seine Frische und Saisonalität zu unterstreichen. Frische Kräuter sind hier die erste Wahl. Ein paar zarte Dillspitzen, ein Blatt Petersilie oder fein geschnittener Schnittlauch oben auf dem Quark verleihen dem Teller eine lebendige Note. Auch die Radieschen selbst, in hübschen Scheiben oder Sternen eingeschnitten, sind eine optische Bereicherung. Sie können auch ein paar essbare Blüten, wie Gänseblümchen oder Borretschblüten, verwenden, um dem Gericht einen Hauch von Eleganz zu verleihen.
Beilagen
Dieses Gericht ist bereits sehr vollwertig, aber für einen noch reichhaltigeren Genuss können Sie es mit einigen zusätzlichen Komponenten ergänzen. Ein leichtes Fischfilet, wie gedünstetes Lachs- oder Kabeljaufilet, passt hervorragend dazu und ergänzt die Frühlingsaromen. Auch ein knuspriges Stück Baguette oder Ciabatta, das zum Dippen in den Kräuterquark verwendet werden kann, ist eine beliebte Ergänzung. Für eine proteinreichere Variante können Sie gegrillte Hähnchenbruststreifen oder Linsenbratlinge hinzufügen. Eine leichte Vinaigrette über einem kleinen Blattsalat rundet die Mahlzeit ab und sorgt für zusätzliche Frische.
Kreative Servierideen
Statt die Komponenten einfach nebeneinander zu legen, können Sie kreativ werden. Verwenden Sie kleine Auflaufförmchen oder Sturzringe, um die Kartoffeln und das Gemüse auf dem Teller zu strukturieren. Eine andere Idee ist, die Kartoffeln als Basis zu verwenden und das Gemüse und den Quark darauf anzurichten. Sie können das Gemüse auch in kleinen Sträußen zusammenfassen. Für ein Buffet oder eine größere Runde können Sie die Zutaten separat in kleinen Schälchen oder Gläsern anrichten, sodass sich jeder Gast seine Portion selbst zusammenstellen kann. Dies verleiht dem Gericht eine ansprechende Präsentation und lädt zum Genießen ein.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Sollten Sie Reste dieses köstlichen Frühlingsgerichts haben, können diese problemlos aufbewahrt werden. Bewahren Sie das Gericht in luftdichten Behältern im Kühlschrank auf. Es ist ratsam, die einzelnen Komponenten getrennt voneinander zu lagern, falls möglich, da dies die Frische und Textur besser erhält. Der Kräuterquark hält sich problemlos für 2-3 Tage im Kühlschrank. Das gekochte Gemüse und die Pellkartoffeln sollten ebenfalls gut gekühlt werden und sind in der Regel 1-2 Tage haltbar.
Einfrieren
Das Einfrieren dieses Gerichts ist bedingt empfehlenswert. Während der Kräuterquark und die rohen Kräuter gut eingefroren werden können, verändert sich die Textur von gekochtem Gemüse nach dem Auftauen oft erheblich. Es wird weicher und matschiger. Pellkartoffeln lassen sich ebenfalls besser frisch genießen. Wenn Sie dennoch Einfrieren möchten, frieren Sie am besten nur das vorbereitete, aber noch nicht gekochte Gemüse ein. Der Kräuterquark kann ebenfalls portionsweise eingefroren werden.
Aufwärmen
Das Aufwärmen der Reste ist unkompliziert. Die Pellkartoffeln und das Gemüse können schonend in der Mikrowelle oder in einer Pfanne mit etwas Wasser oder Butter erwärmt werden. Achten Sie darauf, die Temperaturen nicht zu hoch einzustellen, um ein Austrocknen zu vermeiden. Der Kräuterquark sollte generell nicht erhitzt werden, sondern kühl serviert werden. Er kann also separat aus dem Kühlschrank genommen und zu den aufgewärmten Kartoffeln und dem Gemüse gereicht werden. Das Gericht schmeckt frisch zubereitet am besten, aber auch aufgewärmt ist es noch ein Genuss.
Häufig gestellte Fragen
- Kann ich auch anderes Frühlingsgemüse verwenden, das nicht explizit im Rezept genannt wird?
- Welche Alternativen gibt es zum klassischen Quark im Kräuterquark, falls ich diesen nicht mag oder vertrage?
- Ist es möglich, das Gericht größtenteils im Voraus zuzubereiten, um Zeit zu sparen, und wenn ja, welche Komponenten eignen sich am besten dafür?
Antwort 1: Absolut! Dieses Rezept ist sehr flexibel und lädt dazu ein, die Vielfalt des Frühlings voll auszuschöpfen. Sie können problemlos auch andere saisonale Gemüsesorten wie Brokkoli, Blumenkohlröschen, zarte Fenchelstücke, Zuckerschoten oder grüne Erbsen verwenden. Auch Spargelspitzen, die etwas feiner sind, passen hervorragend. Achten Sie darauf, die unterschiedlichen Garzeiten der einzelnen Gemüsesorten zu berücksichtigen und sie gegebenenfalls einzeln oder in Gruppen zu garen. So stellen Sie sicher, dass jedes Gemüse seinen optimalen Biss behält und das Gericht insgesamt harmonisch schmeckt.
Antwort 2: Wenn Sie keinen Quark mögen oder eine andere Ernährungsweise verfolgen, gibt es wunderbare Alternativen. Griechischer Joghurt bietet eine dickere, cremige Textur und eine angenehme Säure, die gut zu Kräutern passt. Skyr ist eine weitere hervorragende Wahl, die sehr proteinreich ist und eine cremige Konsistenz hat. Für eine vegane Variante eignen sich ungesüßte pflanzliche Joghurtalternativen, wie beispielsweise Sojajoghurt, Kokosjoghurt oder Mandeljoghurt. Achten Sie darauf, dass die Basis möglichst neutral im Geschmack ist, damit die Kräuter und Gewürze ihre Aromen entfalten können. Ein Schuss Zitronensaft oder ein Hauch Dijon-Senf können den Geschmack zusätzlich abrunden.
Antwort 3: Ja, die Vorbereitung ist ein Kinderspiel und erlaubt Ihnen, Stress am Esstisch zu vermeiden. Den Kräuterquark können Sie problemlos bereits am Vortag zubereiten und gut abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Die Kräuter werden dort richtig schön durchziehen und ihr Aroma entfalten. Das Gemüse lässt sich ebenfalls am Vortag waschen, putzen und schneiden, sodass es am Tag des Servierens nur noch kurz gegart werden muss. Die Pellkartoffeln können ebenfalls vorgekocht und dann warm gehalten oder kurz vor dem Servieren leicht erwärmt werden. Die Butter zum Schwenken des Gemüses wird frisch zubereitet. So müssen am Serviertag nur noch die Koch- und Schwenkvorgänge durchgeführt werden, was die Zubereitungszeit erheblich verkürzt.
Hüttenkäse Fladenbrot – Schnell, Gesund & Ohne Mehl
Entdecke dieses geniale Rezept für Hüttenkäse Fladenbrot, das komplett ohne Mehl auskommt. Es ist glutenfrei, low-carb, proteinreich und in nur 30 Minuten fertig. Perfekt als Wrap, Pizza-Boden oder einfach mit Dip!
- 1 Tasse Hüttenkäse (fettarm für weniger Kalorien)
- 2 große Eier
- Gewürze (z.B. Paprika, Knoblauchpulver)
- Frische Kräuter (z.B. Rosmarin, Oregano)
- Toppings (z.B. alles Bagel Gewürz)
- 1Heizt euren Ofen auf 190°C (375°F) vor und legt ein Backblech mit Backpapier aus.
- 2Gebt 1 Tasse Hüttenkäse und 2 große Eier in einen Mixer oder eine Küchenmaschine. Vermengt die Zutaten auf höchster Stufe für 1-2 Minuten, bis eine glatte Masse entsteht.
- 3Gießt den Teig auf das vorbereitete Backblech und verteilt ihn gleichmäßig zu einem Rechteck oder Kreis (ca. 1–1,5 cm dick).
- 4Backt das Fladenbrot im vorgeheizten Ofen für 25-30 Minuten, bis es goldbraun und fest ist.
- 5Lasst das Fladenbrot etwa 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, bevor ihr es vorsichtig vom Backpapier abhebt.
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