Der ultimative Curry Dip: Einfach, cremig, unwiderstehlich gut.
Curry Dip – vergessen Sie alles, was Sie über gewöhnliche Beilagen zu wissen glaubten! Dieses cremige Wunderwerk ist nicht nur eine einfache Ergänzung, sondern der strahlende Star, der Ihre Geschmacksknospen auf eine aufregende, exotische Reise entführt. Mit seiner leuchtend goldenen Farbe und dem unwiderstehlichen Duft fein abgestimmter aromatischer Gewürze ist dieser Dip die perfekte Wahl, um Gemüse-Sticks, knusprige Chips oder frisches Fladenbrot auf ein völlig neues Geschmacksniveau zu heben. Aber das ist noch nicht alles! Er ist auch ein fantastischer Begleiter zu gegrilltem Rindfleisch, verleiht Sandwiches eine besondere Note und macht jeden Wrap zu einem Highlight. Egal ob für eine spontane Snack-Runde, eine lebhafte Party oder einfach nur, um Ihrem Abendessen einen besonderen Twist zu verleihen – der Curry Dip ist schnell zubereitet und verspricht jedes Mal einen unvergesslichen Genuss.
Ein Curry Dip ist weit mehr als nur eine einfache Beilage; er ist eine Geschmacksexplosion, die mit ihrer cremigen Konsistenz und dem exotischen Aroma des Currys eine Vielzahl von Gerichten bereichert. Dieses Rezept konzentriert sich darauf, einen perfekten Curry Dip zu kreieren, der sowohl als schneller Snack als auch als elegante Ergänzung zu festlichen Anlässen dient. Die Besonderheit liegt in der Balance zwischen der würzigen Tiefe des Currypulvers, der Frische von Kräutern und der cremigen Basis, die diesen Dip unwiderstehlich macht. Folgen Sie dieser Anleitung, um einen Curry Dip zu zaubern, der Ihre Geschmacksknospen auf eine aromatische Reise mitnimmt.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Einfache Zubereitung: In nur wenigen Schritten zaubern Sie diesen köstlichen Dip, perfekt auch für Kochanfänger.
- Geschmackliche Vielfalt: Die ausgewogene Kombination aus cremig, würzig und leicht süß ist ein wahrer Gaumenschmaus.
- Schnelle Erfrischung: Ideal als schneller Snack für zwischendurch oder als Highlight auf jeder Party.
- Vielseitigkeit: Passt hervorragend zu Gemüsesticks, Brot, Chips und kann sogar als Dressing oder Sauce verwendet werden.
- Anpassungsfähig: Das Rezept lässt sich leicht variieren, um Ihren persönlichen Geschmack perfekt zu treffen.
Zutaten, die du brauchst
Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack Ihres Curry Dips. Wählen Sie frische, hochwertige Produkte, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Achten Sie besonders auf die Frische des Currypulvers, da es das Herzstück des Aromas bildet. Auch die Basis, sei es Joghurt, Mayonnaise oder eine Kombination, sollte von guter Qualität sein, um eine cremige und angenehme Konsistenz zu gewährleisten. Kleine Details wie frische Kräuter und ein Hauch Säure machen den Unterschied.

- mayonnaise: Die cremige Basis für Ihren Dip, wählen Sie eine gute Qualität.
- naturjoghurt (vollfett) oder saure sahne: Sorgt für zusätzliche Cremigkeit und eine angenehme Säure, die das Aroma ausbalanciert.
- currypulver: Das Herzstück dieses Dips, verwenden Sie ein qualitativ hochwertiges Pulver für intensiven Geschmack.
- kleine zwiebel oder schalotten: Fein gehackt sorgen sie für eine leichte Schärfe und Geschmackstiefe.
- knoblauchzehe: Für ein kräftiges, aromatisches Aroma, das wunderbar mit Curry harmoniert.
- honig oder ahornsirup: Verleiht eine subtile Süße, die die Würze des Currys abrundet.
- apfelessig oder zitronensaft: Bringt eine notwendige Säure, die den Dip erfrischender macht und die Aromen hervorhebt.
- salz und frisch gemahlener schwarzer pfeffer: Zum Abschmecken und Verfeinern des Geschmacks.
- frische kräuter (koriander, petersilie oder schnittlauch): Gehackt für eine frische, kräutrige Note, die das Gericht aufhellt.
- eine prise geriebener frischer ingwer oder kurkuma: Für eine zusätzliche exotische Note und eine gesunde Dosis Aroma.
- eine prise cayennepfeffer, chiliflocken oder eine fein gehackte chilischote: Für diejenigen, die es gerne etwas schärfer mögen.
- etwas fein geriebener apfel oder eine prise mango-chutney: Für eine fruchtige Süße und eine unerwartete Tiefe im Geschmack.
Die genauen Mengenangaben für jede Zutat finden Sie in der beigefügten Rezeptkarte, um Ihnen die Zubereitung so einfach wie möglich zu machen.
Variationen
Dieser Curry Dip ist unglaublich anpassungsfähig und lässt sich leicht an verschiedene Ernährungsbedürfnisse und Vorlieben anpassen, was ihn zu einem echten Allrounder für jede Gelegenheit macht.
Vegane Variante: Ersetzen Sie die Mayonnaise durch eine hochwertige vegane Mayonnaise und verwenden Sie einen cremigen pflanzlichen Joghurt wie Soja- oder Kokosjoghurt als Basis. Achten Sie darauf, einen Joghurt ohne starken Eigengeschmack zu wählen, damit das Curry-Aroma im Vordergrund steht. Frische Kräuter wie Koriander oder Schnittlauch passen hier besonders gut und runden das Geschmacksprofil ab, während ein Hauch Ahornsirup für die nötige Süße sorgt.
Low Carb / Keto-freundliche Variante: Für eine kohlenhydratarme Version können Sie die Basis aus einer Mischung von Frischkäse und saurer Sahne oder Vollfett-Joghurt erstellen. Vermeiden Sie Honig und ersetzen Sie ihn durch einen zuckerfreien Süßstoff wie Erythrit oder Stevia, um die Süße anzupassen. Die Zugabe von frischem Ingwer und einer Prise Cayennepfeffer sorgt für zusätzliche Würze, ohne zusätzliche Kohlenhydrate einzuführen. Erwägen Sie die Zugabe von gehackten Mandeln für eine interessante Textur.
Fruchtige Note: Um dem Dip eine unerwartete Süße und Exotik zu verleihen, können Sie eine kleine Menge fein geriebenen Apfel oder ein Löffelchen Mango-Chutney hinzufügen. Diese fruchtigen Komponenten harmonieren wunderbar mit dem Currypulver und sorgen für eine interessante Komplexität im Geschmack. Dies ist besonders beliebt bei Gästen, die einen etwas süßeren Dip bevorzugen, oder als interessante Ergänzung zu Käseplatten.
Wie man Curry Dipzubereitet
Schritt 1: Die Basis vorbereiten
Beginnen Sie mit der sorgfältigen Auswahl Ihrer Basis-Zutaten. Die cremige Textur ist entscheidend für einen perfekten Curry Dip, daher ist die Qualität der Mayonnaise und des Joghurts oder der sauren Sahne von größter Bedeutung. Mischen Sie diese beiden Komponenten in einer mittelgroßen Schüssel gründlich miteinander, bis eine homogene, glatte Masse entsteht. Achten Sie darauf, dass keine Klümpchen mehr vorhanden sind, denn eine gleichmäßige Konsistenz ist der Schlüssel zu einem ansprechenden Dip.
Wenn Sie sich für eine leichtere Variante entscheiden, können Sie auch Magerquark oder Frischkäse verwenden und diesen mit etwas Joghurt vermischen, um die gewünschte Cremigkeit zu erzielen. Für die vegane Variante eignen sich vegane Mayonnaise und ein cremiger Kokos- oder Sojajoghurt hervorragend. Nehmen Sie sich Zeit für diesen ersten Schritt, denn er legt den Grundstein für den gesamten Geschmack und die Textur Ihres Dips.
Schritt 2: Aromen hinzufügen
Nun ist es an der Zeit, die magischen Aromen hinzuzufügen, die Ihren Curry Dip unverwechselbar machen. Geben Sie das Currypulver zur Basis hinzu. Hier gilt: Weniger ist manchmal mehr, aber für einen intensiven Geschmack sind 2 bis 3 Esslöffel oft ideal, je nach Stärke Ihres Currypulvers. Fügen Sie die fein gehackte Zwiebel oder Schalotten und die gepresste Knoblauchzehe hinzu, um eine würzige Tiefe zu schaffen. Ein Hauch von Süße durch Honig oder Ahornsirup ist ebenfalls wichtig, um die Schärfe des Currys auszugleichen und das Aroma abzurunden.
Eine Prise Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer sind unerlässlich, um alle Geschmacksnuancen hervorzuheben. Experimentieren Sie ruhig mit der Menge des Currypulvers, um Ihren persönlichen Lieblingsgeschmack zu finden. Wenn Sie es etwas schärfer mögen, fügen Sie eine Prise Cayennepfeffer oder Chiliflocken hinzu. Denken Sie daran, dass Sie die Aromen später noch abschmecken und anpassen können, also seien Sie nicht zu zaghaft.
Schritt 3: Die Säure und Frische einbringen
Ein Hauch von Säure ist entscheidend, um den Curry Dip aufzufrischen und die Aromen zu beleben. Geben Sie den Apfelessig oder Zitronensaft hinzu. Dies hilft, die Schwere der Mayonnaise auszugleichen und verleiht dem Dip eine angenehme Lebendigkeit. Wenn Sie frische Kräuter verwenden, hacken Sie diese jetzt fein und rühren Sie sie unter. Koriander, Petersilie oder Schnittlauch sind hervorragende Optionen, die dem Dip eine frische, grüne Note verleihen und seine visuelle Attraktivität erhöhen. Auch eine kleine Menge geriebener frischer Ingwer oder Kurkuma kann für zusätzliche exotische Tiefe und eine gesunde Komponente sorgen.
Dieser Schritt ist besonders wichtig, um sicherzustellen, dass der Dip nicht zu schwer oder eindimensional schmeckt. Die Säure sorgt für eine angenehme Balance und macht den Dip unwiderstehlich erfrischend. Achten Sie darauf, die Kräuter erst kurz vor dem Servieren unterzurühren, wenn Sie möchten, dass sie ihre leuchtende Farbe behalten und ihr volles Aroma entfalten.
Schritt 4: Gründlich vermischen und abschmecken
Nun ist es an der Zeit, alle Zutaten zu einem harmonischen Ganzen zu verbinden. Vermischen Sie alles sorgfältig mit einem Löffel oder Schneebesen, bis eine gleichmäßige und cremige Masse entsteht. Achten Sie darauf, dass alle Gewürze und Aromen gut verteilt sind. Probieren Sie den Dip nun vorsichtig und schmecken Sie ihn mit Salz, Pfeffer, mehr Currypulver, Süße oder Säure ab, je nach Ihrem persönlichen Geschmack. Dies ist der wichtigste Schritt, um sicherzustellen, dass Ihr Curry Dip perfekt ist.
Seien Sie nicht schüchtern beim Abschmecken – ein gut gewürzter Dip macht den Unterschied. Wenn Sie feststellen, dass er noch etwas Schärfe benötigt, fügen Sie eine weitere Prise Chili hinzu. Benötigt er mehr Säure, geben Sie noch einen Spritzer Zitronensaft hinzu. Das Ziel ist ein ausgewogener Geschmack, bei dem keine einzelne Komponente dominiert, sondern alle Aromen harmonisch zusammenspielen. Das Rezept für Caprese Chicken könnte von einer solchen würzigen Beilage profitieren.
Schritt 5: Die Aromen entfalten lassen
Der vielleicht wichtigste, aber oft übersehene Schritt bei der Zubereitung eines wirklich köstlichen Dips ist das Ruhenlassen. Decken Sie die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stellen Sie den Curry Dip für mindestens 30 Minuten, besser aber für 1-2 Stunden, in den Kühlschrank. In dieser Zeit können sich die Aromen wunderbar entfalten und verbinden, was zu einem tieferen und komplexeren Geschmackserlebnis führt.
Diese Ruhezeit ermöglicht es den Gewürzen, ihre volle Wirkung zu entfalten und sich mit den cremigen Komponenten zu verbinden. Das Ergebnis ist ein Dip, der nicht nur gut aussieht und schmeckt, sondern auch eine bemerkenswerte Tiefe und Fülle im Aroma besitzt. Dies ist auch die Zeit, um eventuell die Konsistenz anzupassen: Wenn der Dip zu fest geworden ist, können Sie ihn mit einem weiteren Löffel Joghurt oder etwas Zitronensaft verdünnen.
Schritt 6: Servieren und Genießen
Nach der Ruhezeit ist Ihr Curry Dip bereit, serviert zu werden! Nehmen Sie ihn aus dem Kühlschrank, rühren Sie ihn noch einmal kurz durch und füllen Sie ihn in eine schöne Servierschüssel. Garnieren Sie ihn nach Belieben mit frischen Kräutern, einem Hauch Currypulver oder sogar ein paar gerösteten Mandelsplittern für zusätzliche Textur. Präsentieren Sie ihn zusammen mit einer bunten Auswahl an Gemüsesticks, knusprigen Brotscheiben, Cracker oder Tortilla-Chips. Er ist auch eine fantastische Ergänzung zu Gegrilltem oder als würziger Aufstrich für Sandwiches.
Denken Sie daran, dass dieser Dip nicht nur eine Beilage ist, sondern ein eigenständiges Highlight auf jeder Tafel. Seine Vielseitigkeit macht ihn zum idealen Begleiter für fast jede Gelegenheit, von einem gemütlichen Abend mit Freunden bis hin zu einer festlichen Gartenparty. Probieren Sie ihn auch einmal als Dressing für einen knackigen Salat oder als würzige Komponente in Ihrem nächsten Gyro Breakfast Hash!
Profi-Tipps für Curry Dip
Investieren Sie in ein gutes Currypulver, denn dies ist die aromatische Seele Ihres Dips. Unterschiedliche Currypulver haben unterschiedliche Geschmacksprofile – von mild und blumig bis hin zu scharf und erdig. Experimentieren Sie mit verschiedenen Marken und Sorten, um Ihre Favoriten zu finden. Achten Sie auf frische Ware, da älteres Currypulver an Geschmack verliert.
Die Ruhezeit ist entscheidend. Lassen Sie den Dip nach der Zubereitung mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen. Idealerweise sollte er ein bis zwei Stunden ruhen, damit sich die Aromen voll entfalten und verbinden können. Dies verwandelt einen guten Dip in einen außergewöhnlichen.
Frische Kräuter machen den Unterschied. Verwenden Sie frisch gehackte Kräuter wie Koriander, Petersilie oder Schnittlauch kurz vor dem Servieren. Sie verleihen dem Dip nicht nur eine frische Note, sondern auch eine schöne grüne Farbe und ein ansprechendes Aroma. Wenn Sie keinen Koriander mögen, sind Schnittlauch oder Petersilie hervorragende Alternativen.
Experimentieren Sie mit der Schärfe. Für diejenigen, die es schärfer mögen, sind eine Prise Cayennepfeffer, einige Chiliflocken oder eine fein gehackte frische Chili eine großartige Ergänzung. Beginnen Sie mit einer kleinen Menge und fügen Sie nach Geschmack mehr hinzu. Auch eine Prise geriebener Ingwer kann eine angenehme Schärfe und Tiefe verleihen.
Die Säure balanciert. Zitronensaft oder Apfelessig sind unerlässlich, um die cremige Basis auszugleichen und den Dip aufzufrischen. Ohne die richtige Säure kann der Dip zu schwer und eindimensional schmecken. Experimentieren Sie mit der Menge, um das perfekte Gleichgewicht zu finden.
Serviervorschläge für Curry Dip
Dekoration
Eine ansprechende Dekoration macht den Curry Dip zum optischen Highlight auf jeder Tafel. Streuen Sie nach dem Abkühlen kurz vor dem Servieren eine Prise zusätzliches Currypulver über die Oberfläche des Dips, um seine Farbe hervorzuheben und das Aroma subtil zu verstärken. Frische Kräuter sind ein Muss für die Garnitur: Gehackter Koriander, Schnittlauch oder glatte Petersilie verleihen nicht nur eine schöne grüne Farbe, sondern auch ein frisches Aroma. Auch ein paar geröstete Sesamsamen oder Mandelsplitter können für eine interessante Textur und ein nussiges Aroma sorgen und dem Dip eine rustikale Eleganz verleihen.
Beilagen
Der Curry Dip glänzt in Kombination mit einer Vielzahl von Beilagen. Bieten Sie eine bunte Auswahl an Gemüsesticks wie Karotten, Gurken, Paprika, Sellerie und Radieschen an – sie sind perfekt, um in die cremige Köstlichkeit getunkt zu werden. Knusprige Brotscheiben, Baguette, Pita-Brot oder auch herzhafte Cracker und Tortilla-Chips sind ebenfalls klassische Begleiter, die das Geschmackserlebnis abrunden. Für eine gesündere Option eignen sich auch gegrillte Halloumi-Würfel oder kleine Kartoffelecken.
Kreative Servierideen
Der Curry Dip ist vielseitiger, als Sie vielleicht denken! Verwenden Sie ihn als würzige Basis für Sandwiches und Wraps, indem Sie ihn großzügig auf das Brot streichen, bevor Sie weitere Zutaten hinzufügen. Er eignet sich auch hervorragend als cremiges Dressing für Salate, besonders für grüne Salate mit Hähnchen oder Garnelen. Anstatt einer herkömmlichen Sauce kann er auch eine fantastische Ergänzung zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder Tofu sein, wo seine würzige Cremigkeit eine wunderbare Kontrastnote setzt. Probieren Sie ihn auch als Füllung für kleine Teigtaschen oder als Topping für Ofenkartoffeln.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Wenn von Ihrem köstlichen Curry Dip etwas übrig bleibt, ist das kein Problem. Bewahren Sie die Reste in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Achten Sie darauf, dass die Oberfläche des Dips möglichst wenig Luftkontakt hat, um ein Austrocknen zu verhindern. Eine Schicht Frischhaltefolie direkt auf der Oberfläche des Dips, bevor Sie den Deckel schließen, kann hierbei sehr hilfreich sein.
Der Dip hält sich auf diese Weise in der Regel für 3-4 Tage frisch und behält dabei einen Großteil seines Aromas und seiner Cremigkeit. Die Haltbarkeit kann je nach Frische der verwendeten Zutaten und der Sauberkeit bei der Zubereitung variieren. Grundsätzlich gilt: Je frischer die Basis-Zutaten (Joghurt, Mayonnaise), desto länger ist der Dip haltbar.
Einfrieren
Das Einfrieren von Curry Dip ist möglich, allerdings mit kleinen Einschränkungen. Die cremige Konsistenz kann sich nach dem Auftauen etwas verändern, da die Emulsion durch die gefrorene Flüssigkeit gestört werden kann. Wenn Sie den Dip dennoch einfrieren möchten, verwenden Sie am besten einen luftdichten Behälter oder Gefrierbeutel. Es empfiehlt sich, den Dip vor dem Einfrieren gut durchzurühren.
Nach dem Auftauen kann es sein, dass der Dip etwas an Cremigkeit verliert und leicht wässrig erscheint. In diesem Fall kann ein erneutes kräftiges Rühren oder das Hinzufügen eines kleinen Löffels Joghurt oder Mayonnaise helfen, die ursprüngliche Konsistenz wiederherzustellen. Die Aromen bleiben beim Einfrieren meist gut erhalten, auch wenn die Textur leicht beeinträchtigt sein kann.
Aufwärmen
Wenn Sie den Curry Dip aus dem Kühlschrank servieren, ist kein Aufwärmen nötig. Sollten Sie ihn jedoch nach dem Einfrieren wieder verwenden wollen, ist ein sanftes Aufwärmen ratsam. Lassen Sie den Dip zunächst langsam im Kühlschrank auftauen. Vermeiden Sie es, ihn in der Mikrowelle zu erhitzen, da dies die Textur negativ beeinflussen kann.
Nach dem Auftauen den Dip gut umrühren. Falls er wässrig erscheint, versuchen Sie, ihn mit einem Schneebesen wieder cremig zu schlagen. Das Hinzufügen eines kleinen Löffels Naturjoghurt, saurer Sahne oder veganer Mayo kann helfen, die Textur zu verbessern. Beachten Sie, dass die Aromen nach dem Auftauen möglicherweise etwas weniger intensiv sind als bei frisch zubereitetem Dip, aber er bleibt dennoch eine köstliche Option. Er eignet sich weiterhin gut als Beilage, Dressing oder Aufstrich. Ein Beispiel für eine Speise, die von einer solchen leichten Erwärmung profitieren könnte, ist das Creamy Garlic Parmesan Chicken with Cheesy Twisted Pasta.
Häufig gestellte Fragen
- Wie lange ist der Curry Dip haltbar?
Der selbstgemachte Curry Dip ist, richtig gelagert, in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank etwa 3 bis 4 Tage haltbar. Achten Sie darauf, dass keine Verunreinigungen in den Dip gelangen, um die Haltbarkeit zu maximieren. Die Haltbarkeit hängt auch stark von der Frische der verwendeten Zutaten ab, insbesondere von der Basis wie Joghurt oder Mayonnaise. Wenn Sie eine ungewöhnliche Konsistenz, einen säuerlichen Geruch oder Verfärbungen bemerken, ist es am besten, den Dip zu entsorgen. Durch das Einfrieren verlängert sich die Haltbarkeit zwar, kann aber die Textur beeinträchtigen.
- Kann ich den Curry Dip schärfer machen?
Ja, absolut! Die Schärfe des Curry Dips lässt sich ganz einfach an Ihren persönlichen Geschmack anpassen. Sie können eine Prise Cayennepfeffer hinzufügen, um eine angenehme, subtile Schärfe zu erzielen. Für mehr Intensität können Sie Chiliflocken oder sogar eine fein gehackte frische Chili (wie Jalapeño oder Serrano, je nach gewünschtem Schärfegrad) unterrühren. Beginnen Sie immer mit einer kleinen Menge und schmecken Sie zwischendurch ab, um die perfekte Balance zu finden. Auch geriebener frischer Ingwer kann eine leichte, wärmende Schärfe hinzufügen, die gut mit Curry harmoniert.
- Welche Art von Currypulver ist am besten geeignet?
Die Wahl des Currypulvers hat einen großen Einfluss auf den Geschmack Ihres Dips. Es gibt eine riesige Vielfalt an Currypulvermischungen, die von mild und blumig bis hin zu scharf und erdig reichen. Ein mittelscharfes Currypulver ist oft eine gute Wahl für einen ausgewogenen Geschmack, der nicht zu dominant ist. Für einen intensiveren und authentischeren Geschmack können Sie auch versuchen, ein Madras-Currypulver oder ein Thai-Currypulver zu verwenden, die oft komplexere Aromen aufweisen. Achten Sie auf die Frische Ihres Currypulvers – älteres Pulver verliert an Aroma. Es kann sich lohnen, verschiedene Marken auszuprobieren, um Ihren persönlichen Favoriten zu finden. Wenn Sie einen milden Dip bevorzugen, wählen Sie ein mildes Currypulver oder reduzieren Sie die Menge.
Cremiger Curry Dip
Ein schneller und cremiger Curry Dip, der mit exotischen Gewürzen Ihre Geschmacksknospen auf eine Reise entführt. Perfekt als Beilage zu Gemüse, Chips oder Fladenbrot, aber auch köstlich zu Fleisch und Wraps.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 0 Minuten
- Total Time: 40 Minuten (inklusive Ziehzeit)
- Yield: ca. 400g
- Category: Dips & Saucen
- Method: Kalt zubereitet
- Cuisine: International
- Diet: Kann angepasst werden (vegetarisch, vegan)
Ingredients
- 200g Mayonnaise
- 200g Naturjoghurt (Vollfett) oder Saure Sahne
- 2–3 EL Currypulver
- 1 kleine Zwiebel oder 2 Schalotten
- 1 Knoblauchzehe
- 1 EL Honig oder Ahornsirup
- 1 EL Apfelessig oder Zitronensaft
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- Für eine leichtere Variante: Magerquark oder Frischkäse
- Veganer Curry Dip: vegane Mayonnaise und pflanzlichen Joghurt
- Frische Kräuter: Koriander, Petersilie oder Schnittlauch
- Eine Prise geriebener frischer Ingwer oder Kurkuma
- Eine Prise Cayennepfeffer, Chiliflocken oder eine fein gehackte Chilischote
- Etwas fein geriebener Apfel oder eine Prise Mango-Chutney
Instructions
- Fein hacken Sie die Zwiebel/Schalotten und die Knoblauchzehe.
- Geben Sie alle Zutaten (bis auf frische Kräuter und optionale Gewürze) in eine Schüssel.
- Verrühren Sie alles gut, bis eine cremige Masse entsteht.
- Schmecken Sie den Dip mit Salz, Pfeffer, Honig/Ahornsirup und Essig/Zitronensaft ab.
- Optional: Fügen Sie frische Kräuter, Ingwer/Kurkuma, Chili oder Apfel/Mango-Chutney hinzu und vermischen Sie alles.
- Lassen Sie den Dip mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen, damit sich die Aromen entfalten können.
Notes
Investieren Sie in ein gutes Currypulver für besseren Geschmack. Lassen Sie den Dip mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen, um die Aromen zu entfalten.
Nutrition
- Serving Size: 2-3 EL
- Calories: 0 kcal
- Sugar: 0g
- Sodium: 0mg
- Fat: 0g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 0g
- Fiber: 0g
- Protein: 0g
- Cholesterol: 0mg
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