Ein Topf cremige Tomatennudeln in 30 Minuten

Ein Topf cremige Tomatennudeln 30 Minuten

Ein Topf cremige Tomatennudeln in 30 Minuten sind die perfekte Lösung, wenn du schnell etwas Warmes und richtig Leckeres auf den Tisch bringen willst. Alles wird in nur einem Topf gekocht – weniger Aufwand, weniger Abwasch und maximaler Geschmack.

Dieses Rezept für Ein Topf cremige Tomatennudeln in 30 Minuten ist ideal für stressige Tage. Die Nudeln werden direkt in der Sauce gegart und nehmen dabei das volle Aroma auf – einfach genial.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Minimaler Abwasch: Da alles in nur einem einzigen Topf zubereitet wird, hält sich der Abwasch in Grenzen, was diesen Gericht zu einem wahren Retter für geschäftige Abende macht.
  • Schnelle Zubereitung: Mit einer Gesamtzeit von nur 30 Minuten ist dieses Gericht perfekt für spontane Mahlzeiten oder wenn die Zeit drängt, ohne Kompromisse beim Geschmack einzugehen.
  • Cremige Textur und intensiver Geschmack: Die Nudeln saugen die aromatische Tomatensauce auf, während sie kochen, was zu einer unvergleichlich cremigen und geschmacksintensiven Mahlzeit führt.
  • Einfach und Anfängerfreundlich: Die klare Schritt-für-Schritt-Anleitung macht dieses Rezept auch für Kochanfänger zugänglich und garantiert ein Erfolgserlebnis, das Lust auf mehr macht.
  • Flexibel anpassbar: Ob vegan, mit extra Gemüse oder einer proteinreichen Ergänzung – dieses Grundrezept lässt sich mühelos an deine individuellen Vorlieben und Bedürfnisse anpassen.

Zutaten, die du brauchst

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack dieses einfachen, aber wirkungsvollen Gerichts. Achte auf gute gehackte Tomaten aus der Dose, eine kräftige Gemüsebrühe und frischen Knoblauch für das beste Aroma. Auch die Wahl der Nudelsorte kann den Unterschied machen; Nudeln, die sich gut mit Saucen verbinden, sind hier ideal.

Ein Topf cremige Tomatennudeln 30 Minuten

  • pasta (z. B. penne oder spaghetti): wähle eine sorte, die sich gut mit sossen verbindet und eine angenehme bissfeste behält.
  • gehackte tomaten (dose): sie bilden die basis der sauce und liefern fruchtige säure sowie tiefe.
  • gemüsebrühe: sorgt für zusätzliche flüssigkeit und einen herzhaften geschmack, der die tomaten ergänzt.
  • sahne oder pflanzliche alternative: verleiht der sauce ihre charakteristische cremigkeit und macht das gericht reichhaltiger.
  • kleine zwiebel: dient als aromatischer grundstock für die sauce, der mit knoblauch verfeinert wird.
  • knoblauchzehen: unverzichtbar für den klassischen italienischen geschmack, der zwiebeln und tomaten harmonisch abrundet.
  • olivenöl: zum andünsten von zwiebeln und knoblauch, um die aromen freizusetzen und eine gute schmelzige basis zu schaffen.
  • geriebener käse (optional): für eine extra schicht geschmack und cremigkeit, kann aber weggelassen oder durch vegane alternativen ersetzt werden.
  • salz und pfeffer: zum abschmecken und verfeinern des gesamtgeschmacks, unerlässlich für jedes gericht.
  • italienische kräuter: eine mischung aus oregano, basilikum und thymian verleiht der sauce eine authentische mediterrane note.
  • frisches basilikum (optional): als garnitur sorgt es für eine frische, aromatische note und macht das gericht optisch ansprechender.

Die genauen Mengenangaben für dieses köstliche Gericht findest du in der separaten Rezeptkarte am Ende des Artikels.

Variationen

Die Einfachheit dieses Ein-Topf-Gerichts öffnet die Tür für unzählige Variationen, die es zu einem wahren Alleskönner in der Küche machen. Du kannst die Basis immer wieder neu interpretieren, je nach Lust und Laune oder dem, was dein Kühlschrank gerade hergibt. So wird aus einem einfachen Nudelgericht ein kulinarisches Abenteuer, das nie langweilig wird.

Vegane Variante: Für eine rein pflanzliche Version ersetze die Sahne einfach durch Kokosmilch (die Vollfettvariante für die nötige Cremigkeit), eine pflanzliche Kochcreme auf Hafer- oder Sojabasis. Achte darauf, dass die Gemüsebrühe ebenfalls vegan ist. Den optionalen Käse lässt du einfach weg oder verwendest eine vegane Käsealternative, die gut schmilzt.

Protein-Boost: Füge gebratenes Hähnchen, Putenbruststreifen oder gebratenen Tofu hinzu, um das Gericht vollwertiger zu gestalten. Auch gebratenes Hackfleisch (Rind, Lamm oder eine pflanzliche Alternative) passt hervorragend und verleiht der Sauce eine zusätzliche Tiefe. Wenn du es gerne etwas würziger magst, kannst du auch eine Prise Chiliflocken mit den Zwiebeln und dem Knoblauch anbraten.

Gemüse-Power: Erweitere das Gericht um eine bunte Mischung aus deinem Lieblingsgemüse. Fein gewürfelte Zucchini, Paprika oder Auberginen können zusammen mit den Nudeln gekocht werden. Auch Spinat oder Mangold schmecken hervorragend und werden einfach in den letzten Minuten der Kochzeit untergerührt, bis sie zusammenfallen. Karottenwürfel oder Erbsen sind ebenfalls eine tolle Ergänzung.

Wie man Ein Topf cremige Tomatennudeln 30 Minuten zubereitet

Schritt 1: Die aromatische Basis schaffen

Beginne damit, eine kleine Zwiebel und zwei Knoblauchzehen sehr fein zu hacken. Je feiner die Zwiebel und der Knoblauch gehackt sind, desto besser können sie ihre Aromen im Öl entfalten und sich später gleichmäßig in der Sauce verteilen. Eine gute Vorbereitung ist hier die halbe Miete für ein geschmacksintensives Ergebnis.

Erhitze anschließend einen Esslöffel Olivenöl in einem ausreichend großen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die gehackten Zwiebeln und den Knoblauch hinzu und dünste beides langsam an, bis sie glasig und weich sind. Dies dauert in der Regel nur wenige Minuten und entwickelt ein wunderbares Aroma, das den Grundstein für die gesamte Sauce legt.

Achte darauf, dass der Knoblauch nicht braun wird, da er sonst bitter schmecken kann. Wenn die Zwiebeln und der Knoblauch leicht duften und glasig sind, ist die Basis perfekt und bereit für die nächsten Zutaten.

Schritt 2: Tomaten und Brühe hinzufügen

Gib nun eine Dose (etwa 400 Gramm) gehackte Tomaten zu den angedünsteten Zwiebeln und dem Knoblauch in den Topf. Rühre alles gut um, sodass sich die Tomaten mit dem aromatischen Fond verbinden können. Die gehackten Tomaten bilden die fruchtige und leicht säuerliche Hauptkomponente der Sauce.

Als Nächstes gießt du 200 ml Gemüsebrühe hinzu. Die Brühe sorgt für die nötige Flüssigkeit, damit die Nudeln später darin garen können, und verleiht der Sauce eine zusätzliche herzhafte Note. Rühre auch die Gemüsebrühe gut unter die Tomatenmasse.

Verwende am besten eine gute Qualität Gemüsebrühe, entweder selbstgemacht oder eine hochwertige Instant-Variante, da sie den Gesamtgeschmack des Gerichts maßgeblich beeinflusst. Nun ist die Basis für die cremige Sauce komplett und bereit, die Nudeln aufzunehmen.

Schritt 3: Die Nudeln kommen hinzu

Jetzt ist der spannende Moment: Gib die ungekochten Nudeln direkt in den Topf zu der Tomaten-Brühe-Mischung. Du benötigst etwa 300 Gramm Pasta. Je nach Sorte und Dicke der Nudeln kann die benötigte Kochzeit variieren, aber für ein schnelles Gericht eignen sich zum Beispiel Penne, Spaghetti oder Fusilli hervorragend. Stelle sicher, dass die Nudeln möglichst gut von der Flüssigkeit bedeckt sind.

Wenn du Spaghetti verwendest, kannst du sie entweder ganz hineingeben und sie sinken lassen, während sie weich werden, oder sie vorher leicht brechen, wenn dein Topf nicht hoch genug ist. Die Idee ist, dass die Nudeln direkt in der Sauce garen und dabei das volle Aroma aufnehmen.

Wichtig ist hierbei, dass du wirklich ungekochte Nudeln verwendest. Die ganze Magie dieses Gerichts liegt darin, dass die Stärke der Nudeln beim Kochen in der Sauce freigesetzt wird und diese dadurch wunderbar eindickt und cremig wird.

Schritt 4: Kochen lassen und umrühren

Bringe die Mischung im Topf nun zum Kochen. Sobald es köchelt, reduziere die Hitze auf mittlere Stufe, sodass die Nudeln sanft simmern können. Decke den Topf nicht komplett ab, damit die Flüssigkeit nicht zu schnell verdampft, aber achte darauf, dass es nicht zu stark sprudelt.

Lass die Nudeln nun etwa 10 bis 15 Minuten köcheln, abhängig von der Nudelsorte und den Anweisungen auf der Packung. Rühre während dieser Zeit regelmäßig um, etwa alle paar Minuten. Das ist entscheidend, damit die Nudeln nicht am Topfboden festkleben und die Sauce gleichmäßig eindickt.

Wenn du merkst, dass die Flüssigkeit zu schnell reduziert, kannst du jederzeit einen kleinen Schuss Wasser oder zusätzliche Gemüsebrühe hinzufügen. So stellst du sicher, dass die Nudeln genug Flüssigkeit zum Garen haben.

Schritt 5: Cremigkeit hinzufügen und abschmecken

Sobald die Nudeln gar sind und die Sauce eine schöne, sämige Konsistenz hat, gieße 100 ml Sahne (oder eine pflanzliche Alternative wie Kokosmilch oder Sojasahne) hinzu. Rühre die Sahne gut unter die Nudeln und die Sauce. Lass alles noch für ein bis zwei Minuten sanft köcheln, damit sich die Sahne vollständig verbinden und die Sauce ihre volle Cremigkeit entfaltet.

Schmecke das Gericht nun mit Salz, Pfeffer und einem Teelöffel italienischer Kräuter ab. Die Kräuter wie Oregano, Basilikum oder Thymian verleihen der Tomatensauce zusätzliche Tiefe und Frische. Probiere zwischendurch und passe die Würzung nach deinem persönlichen Geschmack an.

Für eine besonders luxuriöse Variante kannst du jetzt noch 50 Gramm geriebenen Käse (Parmesan, Grana Padano oder eine andere Hartkäsesorte) unterrühren und schmelzen lassen. Dies macht die Sauce noch cremiger und gibt ihr einen zusätzlichen herzhaften Kick.

Schritt 6: Finale Verfeinerung und Servieren

Nachdem die Sauce cremig und perfekt abgeschmeckt ist, ist dein Ein-Topf-Gericht bereit zum Servieren. Wenn du möchtest, garniere es mit frischen Basilikumblättern. Das Basilikum sorgt nicht nur für eine schöne Optik, sondern auch für ein wunderbares frisches Aroma, das die herzhaften Noten der Tomatensauce perfekt ergänzt.

Dieses Gericht ist so konzipiert, dass es direkt aus dem Topf auf den Teller kommt – schnell, unkompliziert und mit minimalem Aufwand. Die Textur der Nudeln, die die Sauce wie ein Schwamm aufgesogen haben, kombiniert mit der cremigen Tomatenbasis, ist einfach unwiderstehlich.

Genieße dieses Gericht sofort, da es am besten schmeckt, wenn es frisch zubereitet ist. Die Kombination aus Einfachheit, Geschwindigkeit und köstlichem Geschmack macht es zu einem perfekten Kandidaten für schnelle Abendessen.

Profi-Tipps für Ein Topf cremige Tomatennudeln 30 Minuten

Regelmäßiges Umrühren ist Gold wert: Das A und O bei diesem One-Pot-Gericht ist das konsequente Rühren. Da alle Zutaten zusammen in einem Topf garen, besteht die Gefahr, dass die Nudeln oder die Sauce am Boden ansetzen. Ein gelegentliches Umrühren alle paar Minuten verhindert dies zuverlässig und sorgt für eine gleichmäßige Garung.

Flüssigkeitsmanagement ist entscheidend: Behalte die Konsistenz der Sauce während des Kochens im Auge. Wenn die Flüssigkeit zu schnell verdampft und die Nudeln noch nicht gar sind, scheue dich nicht, einen weiteren Schuss Gemüsebrühe oder Wasser hinzuzufügen. Ist die Sauce hingegen zu dünn, lass sie ohne Deckel noch etwas einkochen, nachdem die Nudeln gar sind.

Würze mit Bedacht: Beginne mit der empfohlenen Menge an Salz und Kräutern und schmecke das Gericht erst am Ende ab. Durch das Einkochen der Flüssigkeit kann sich der Geschmack intensivieren. Eine Prise Zucker kann übrigens auch helfen, die Säure der Tomaten auszubalancieren.

Nudelwahl mit Bedacht: Nicht jede Nudel eignet sich gleich gut. Kurze Nudeln wie Penne, Farfalle oder Fusilli lassen sich gut in der Sauce verteilen. Bei Spaghetti oder Linguine musst du eventuell darauf achten, dass sie gut von der Flüssigkeit bedeckt sind oder sie anfangs leicht brechen. Die Kochzeit kann je nach Sorte variieren, daher ist ein Blick auf die Packungsanleitung ratsam.

Frische als i-Tüpfelchen: Auch wenn es ein schnelles Gericht ist, macht die frische Garnitur einen großen Unterschied. Frische Kräuter wie Basilikum, Petersilie oder Schnittlauch bringen Farbe und ein belebendes Aroma auf den Teller. Ein Klecks cremiger Ricotta oder ein Spritzer gutes Olivenöl runden das Geschmackserlebnis ab.

Serviervorschläge für Ein Topf cremige Tomatennudeln 30 Minuten

Dekoration

Die optische Aufwertung ist oft entscheidend, um das Gericht noch appetitlicher zu machen. Frische Kräuter sind hier der Star: Bestreue die fertigen Nudeln großzügig mit frisch gehacktem Basilikum, was dem Gericht nicht nur eine angenehme Farbe verleiht, sondern auch ein wunderbar frisches Aroma hinzufügt. Alternativ passen auch fein gehackte Petersilie oder Schnittlauch hervorragend.

Wenn du dich für die Käsevariante entschieden hast, kannst du zusätzlich noch etwas frisch geriebenen Parmesan oder Grana Padano über die dampfenden Nudeln streuen. Ein kleiner Wirbel aus gutem Olivenöl extra vergine kurz vor dem Servieren kann ebenfalls für einen edlen Touch sorgen und dem Gericht eine zusätzliche Nuance verleihen. Experimentiere auch mit einem Hauch von Chiliflocken für eine leichte Schärfe und eine ansprechende rote Färbung.

Beilagen

Dieses Ein-Topf-Gericht ist an sich schon eine vollwertige Mahlzeit, aber mit den richtigen Beilagen kannst du es noch aufwerten. Ein einfacher grüner Salat mit einem leichten Essig-Öl-Dressing ist eine klassische und erfrischende Ergänzung, die einen schönen Kontrast zur Cremigkeit der Nudeln bildet. Die Leichtigkeit des Salats balanciert die Herzhaftigkeit des Hauptgerichts aus und sorgt für ein ausgewogenes Esserlebnis.

Gegrilltes oder geröstetes Brot, idealerweise mit Knoblauch eingerieben, ist perfekt, um die köstliche Sauce aufzutunken. Du könntest auch kleine, würzige Kräuter-Ciabatta-Scheiben dazu reichen. Wenn du etwas mehr möchtest, passt auch ein leichter, cremiger Dip wie ein grüner Joghurt-Dip gut dazu, um die Aromen abzurunden.

Kreative Servierideen

Für ein besonderes Esserlebnis kannst du die cremigen Tomatennudeln auch in kleinen Auflaufformen oder tiefen Tellern servieren. Gib eine Portion Nudeln in jede Form und überbacke sie kurz im Ofen mit etwas zusätzlichem Käse, bis er goldbraun ist. Das verleiht dem Gericht eine extra Portion Gemütlichkeit und Textur.

Eine andere Idee ist, die Nudeln in größeren Schüsseln auf den Tisch zu stellen und jeden sich selbst bedienen zu lassen. So entsteht ein gemeinschaftliches Esserlebnis, das perfekt für Familienessen oder ungezwungene Treffen ist. Füge kleine Schälchen mit zusätzlichen Toppings wie gerösteten Pinienkernen, Kapern oder Oliven hinzu, damit sich jeder seine persönliche Kreation zusammenstellen kann.

Für eine optisch ansprechende Präsentation kannst du die Nudeln auch kunstvoll in einem tiefen Teller anrichten und mit einem zusätzlichen Basilikumblatt oder einem kleinen Klecks Ricotta verzieren. Das bringt das Gericht auf ein neues Level und macht es auch für besondere Anlässe geeignet.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Die Reste dieser köstlichen Ein-Topf-cremigen-Tomatennudeln lassen sich problemlos im Kühlschrank aufbewahren. Fülle die abgekühlten Reste in einen luftdichten Behälter, um die Frische zu erhalten und eine Austrocknung zu verhindern. Idealerweise sollten die Reste innerhalb von zwei bis drei Tagen verzehrt werden, um die beste Qualität zu gewährleisten. Achte darauf, dass der Behälter gut verschlossen ist, damit keine Fremdgerüche aufgenommen werden.

Beim Aufbewahren ist es wichtig, die Reste schnell abzukühlen, bevor sie in den Kühlschrank kommen. Lass den Topf erst auf Raumtemperatur abkühlen und fülle dann die Nudeln um. Das verhindert, dass warme Speisen die Temperatur im Kühlschrank unnötig erhöhen und andere Lebensmittel negativ beeinflussen. Ein gut verschlossener Behälter ist der Schlüssel zu langanhaltender Frische.

Einfrieren

Das Einfrieren von Ein-Topf-cremigen-Tomatennudeln ist eine praktische Möglichkeit, immer eine schnelle Mahlzeit zur Hand zu haben. Fülle die abgekühlten Reste portionsweise in gefriergeeignete Behälter oder wiederverschließbare Gefrierbeutel. Achte darauf, so viel Luft wie möglich aus den Beuteln zu drücken, um Gefrierbrand zu vermeiden. Beschrifte die Behälter mit dem Inhalt und dem Einfrierdatum.

Manche Menschen bevorzugen es, die Nudeln vor dem Einfrieren leicht unterzubacken, um sie beim Aufwärmen etwas bissfester zu halten. Dies ist jedoch optional und hängt von der persönlichen Präferenz ab. Die Nudeln sollten vollständig ausgekühlt sein, bevor sie eingefroren werden, um die Bildung von Eiskristallen zu minimieren und die Qualität nach dem Auftauen zu erhalten.

Die eingefrorenen Reste halten sich im Gefrierschrank für etwa ein bis zwei Monate. Achte auf eine korrekte Lagerung, um die beste Qualität zu erzielen.

Aufwärmen

Zum Aufwärmen der Reste hast du mehrere Optionen. In der Mikrowelle ist es die schnellste Methode: Gib die Nudeln in eine mikrowellengeeignete Schale und erwärme sie bei mittlerer Leistung in Intervallen, bis sie durchgewärmt sind. Füge während des Aufwärmens einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe hinzu, da die Nudeln beim Erhitzen dazu neigen, Flüssigkeit zu verlieren und trocken zu werden.

Alternativ kannst du die Reste auch schonend in einem Topf auf dem Herd aufwärmen. Gib die Nudeln mit etwas zusätzlichem Wasser oder Brühe in einen kleinen Topf und erwärme sie bei niedriger bis mittlerer Hitze. Rühre dabei gelegentlich um, bis die Nudeln heiß und wieder cremig sind. Diese Methode erhält die Textur oft besser als die Mikrowelle.

Wenn du die Nudeln aus dem Gefrierschrank aufwärmst, lass sie zuerst im Kühlschrank über Nacht auftauen. Anschließend kannst du sie wie oben beschrieben in der Mikrowelle oder im Topf erwärmen. Beide Methoden gewährleisten ein schnelles und schmackhaftes Ergebnis.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich andere Nudelsorten für dieses Rezept verwenden?

    Ja, absolut! Dieses Rezept ist sehr flexibel, was die Nudelsorte angeht. Neben Penne und Spaghetti eignen sich auch Fusilli, Farfalle, Rigatoni oder jede andere kurze Nudelform hervorragend. Achte jedoch darauf, die Kochzeit entsprechend der Packungsanleitung anzupassen. Bei längeren Nudelsorten wie Spaghetti kann es sinnvoll sein, sie leicht zu brechen, damit sie besser in den Topf passen und gleichmäßig mit Flüssigkeit bedeckt sind.

    Wenn du eine andere Nudelart wählst, musst du möglicherweise die Flüssigkeitsmenge leicht anpassen. Nudeln mit einer raueren Oberfläche absorbieren mehr Flüssigkeit als glatte Nudeln. Behalte die Konsistenz der Sauce während des Kochvorgangs im Auge und füge bei Bedarf etwas mehr Brühe oder Wasser hinzu, um zu verhindern, dass die Nudeln trocken werden oder anbrennen.

  2. Warum werden die Nudeln manchmal zu weich oder matschig?

    Dies ist ein häufiges Problem bei One-Pot-Gerichten, wenn die Kochzeit zu lang ist. Die Nudeln garen in der Sauce und können bei zu langem Kochen ihre Struktur verlieren. Es ist wichtig, die Nudeln während des Kochvorgangs gut im Auge zu behalten und sie nur so lange zu kochen, bis sie “al dente” – also bissfest – sind. Die angegebene Kochzeit von 10-15 Minuten ist ein Richtwert, der je nach Nudelsorte variieren kann.

    Ein weiterer Grund kann sein, dass zu viel Flüssigkeit verwendet wurde oder die Hitze zu hoch war, was zu einem zu schnellen Kochen und Überkochen führt. Probiere die Nudeln regelmäßig und nimm den Topf vom Herd, sobald sie die gewünschte Konsistenz erreicht haben. Auch das Rühren spielt eine Rolle, da es hilft, die Nudeln gleichmäßig zu garen und ein Ankleben zu verhindern.

  3. Kann ich das Gericht auch mit anderen Gemüsesorten zubereiten?

    Selbstverständlich! Die Tomatensauce ist eine wunderbare Basis, die sich hervorragend mit einer Vielzahl von Gemüsesorten kombinieren lässt. Du kannst fein gewürfelte Zucchini, Paprika, Auberginen oder Champignons bereits zusammen mit den Zwiebeln und dem Knoblauch andünsten, damit sie weich werden. Ebenso gut lassen sich Karottenwürfel oder Erbsen hinzufügen. Diese kannst du entweder von Anfang an mitköcheln lassen oder in den letzten 10-15 Minuten der Kochzeit hinzufügen, je nachdem, wie weich du das Gemüse magst.

    Spinat oder Mangold sind ebenfalls eine tolle Ergänzung und werden ganz einfach in den letzten paar Minuten der Kochzeit untergerührt, bis sie zusammengefallen sind. Experimentiere ruhig mit deinen Lieblingsgemüsesorten! Achte nur darauf, dass das Gemüse in mundgerechte Stücke geschnitten ist, damit es gleichmäßig mit den Nudeln gart.

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Ein Topf cremige Tomatennudeln in 30 Minuten

Ein Topf cremige Tomatennudeln in 30 Minuten sind die perfekte Lösung, wenn du schnell etwas Warmes und richtig Leckeres auf den Tisch bringen willst. Alles wird in nur einem Topf gekocht – weniger Aufwand, weniger Abwasch und maximaler Geschmack. Dieses Rezept für Ein Topf cremige Tomatennudeln in 30 Minuten ist ideal für stressige Tage. Die Nudeln werden direkt in der Sauce gegart und nehmen dabei das volle Aroma auf – einfach genial.

  • Author: Sansa
  • Prep Time: 5 Minuten
  • Cook Time: 25 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 3-4 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Method: One-Pot
  • Cuisine: Italienisch inspiriert
  • Diet: Kann vegan zubereitet werden

Ingredients

Scale
  • 300 g Pasta (z. B. Penne oder Spaghetti)
  • 400 g gehackte Tomaten (Dose)
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Sahne oder pflanzliche Alternative
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Olivenöl
  • 50 g geriebener Käse (optional)
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL italienische Kräuter
  • Frisches Basilikum (optional)

Instructions

  1. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
  2. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und beides glasig anbraten.
  3. Gehackte Tomaten und Gemüsebrühe hinzufügen und gut umrühren.
  4. Die ungekochten Nudeln direkt in den Topf geben.
  5. Alles zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze ca. 10–15 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.
  6. Sobald die Nudeln gar sind, Sahne einrühren und die Sauce cremig werden lassen.
  7. Mit Salz, Pfeffer und Kräutern abschmecken.
  8. Optional Käse unterrühren und schmelzen lassen.

Notes

  • Vegan möglich durch pflanzliche Sahne und ohne Käse
  • Mit gebratenem Hähnchen oder Tofu ergänzbar
  • Für mehr Würze etwas Chili hinzufügen
  • Rühre regelmäßig um, damit nichts am Topfboden klebt
  • Falls die Sauce zu dick wird, etwas Wasser oder Brühe hinzufügen
  • Für extra Frische mit Basilikum servieren
  • Auch mit Spinat oder Zucchini super kombinierbar

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 480kcal
  • Sugar: 0g
  • Sodium: 0mg
  • Fat: 18g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 60g
  • Fiber: 0g
  • Protein: 14g
  • Cholesterol: 0mg

Keywords: Tomatennudeln, Ein Topf, One Pot Pasta, Schnell, Einfach, Cremig

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