Erdbeerkuchen vom Blech mit Pudding – Einfach & Saftig – Einfach Clever Kochen
Der Erdbeerkuchen vom Blech mit Pudding ist ein wahrer Klassiker, der uns mit jedem Bissen an sonnige Tage und gemütliche Kaffeerunden erinnert. Seine unkomplizierte Zubereitung und die harmonische Kombination aus süßem Boden, cremiger Puddingschicht und fruchtigen Erdbeeren machen ihn zu einem absoluten Favoriten für Familienfeste und spontane Kaffeepausen.
Die Beliebtheit dieses Kuchens liegt nicht nur in seinem unwiderstehlichen Geschmack, sondern auch in seiner praktischen Form auf dem Blech, die ihn ideal für größere Gesellschaften macht. Es ist ein Dessert, das Freude bereitet und im Handumdrehen zubereitet ist.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Einfache Zubereitung: Selbst Backanfänger werden diesen Erdbeerkuchen vom Blech mit Pudding mühelos meistern. Die einzelnen Schritte sind klar und gut nachvollziehbar, sodass nichts schiefgehen kann.
- Erfrischende Fruchtigkeit: Die frischen Erdbeeren verleihen dem Kuchen eine wunderbare Leichtigkeit und sorgen für eine angenehme Süße, die perfekt mit dem cremigen Pudding harmoniert.
- Cremige Textur: Die samtige Puddingschicht ist das Herzstück dieses Kuchens. Sie sorgt für eine saftige Konsistenz und ein luxuriöses Mundgefühl, das jeden begeistert.
- Vielseitig anpassbar: Ob vegan, zuckerreduziert oder mit anderen Früchten – dieses Grundrezept lässt sich nach Belieben abwandeln und an persönliche Vorlieben anpassen.
- Perfekt für jede Gelegenheit: Ob als Mitbringsel, für den Kindergeburtstag oder einfach zum Sonntagskaffee, dieser Kuchen kommt immer gut an und zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht.
Zutaten, die du brauchst
Für diesen unwiderstehlichen Erdbeerkuchen vom Blech mit Pudding setzen wir auf frische und qualitativ hochwertige Zutaten, die den besonderen Geschmack ausmachen. Eine sorgfältige Auswahl der Produkte ist der Schlüssel zu einem perfekten Ergebnis, das die Sinne verwöhnt und für Freude sorgt.

- mehl: als grundlage für den lockeren und stabilen teig, sorgt für die nötige struktur.
- zucker: bringt die süße, die für jeden kuchen essenziell ist, und hilft bei der bräunung des bodens.
- eier: verbinden die zutaten und sorgen für volumen und eine schöne goldgelbe farbe im teig.
- butter oder margarine: verleiht dem teig saftigkeit und sorgt für einen feinen geschmack.
- backpulver: lässt den teig aufgehen und macht ihn schön luftig und locker.
- milch: hilft dabei, die trockenen zutaten zu einer homogenen masse zu verbinden.
- vanillepuddingpulver: die basis für die cremige schicht, die diesen kuchen so besonders macht.
- milch für den pudding: sorgt für die richtige konsistenz und cremigkeit des vanillepuddings.
- zucker für den pudding: rundet den geschmack des puddings ab und macht ihn angenehm süß.
- frische erdbeeren: das herzstück des kuchens, die für fruchtige frische und eine attraktive optik sorgen.
- tortenguss (klar oder rot): verleiht dem kuchen einen schönen glanz und fixiert die erdbeeren auf der puddingcreme.
Die genauen Mengen für all diese wunderbaren Zutaten findest du wie gewohnt im Rezeptbereich weiter unten.
Variationen
Die Einfachheit des Erdbeerkuchens vom Blech mit Pudding lädt dazu ein, ihn immer wieder neu zu entdecken und an verschiedene Bedürfnisse anzupassen. So wird er nie langweilig und passt sich perfekt deinem Lebensstil an.
Eine besonders beliebte Variante ist die vegane Version. Hierbei ersetzen wir die Eier und die Butter durch pflanzliche Alternativen wie Apfelmus oder vegane Margarine. Die Milch für den Teig und den Pudding kann problemlos durch Hafer-, Mandel- oder Sojamilch ausgetauscht werden, was dem Kuchen einen leicht nussigen oder milden Geschmack verleiht und ihn für alle zugänglich macht.
Für diejenigen, die auf ihre Kohlenhydratzufuhr achten, gibt es die Low-Carb-Variante. Hierbei wird der zuckerhaltige Kuchenboden durch eine Mischung aus Mandelmehl, Kokosmehl und einem zuckerfreien Süßungsmittel ersetzt. Der Pudding kann ebenfalls mit einem zuckerfreien Puddingpulver und einem Süßungsmittel zubereitet werden, während frische Beeren wie Erdbeeren, Himbeeren oder Brombeeren in Maßen weiterhin für die Fruchtigkeit sorgen.
Eine weitere kreative Idee ist die Zitronen-Variante. Hierbei wird etwas Zitronenabrieb und Zitronensaft zum Teig und zur Puddingcreme hinzugefügt. Das verleiht dem Kuchen eine spritzige, frische Note, die besonders gut zur Süße der Erdbeeren passt und eine wunderbare sommerliche Leichtigkeit erzeugt. Der Tortenguss kann hier ebenfalls durch einen Zitrus-Tortenguss ersetzt werden.
Erdbeerkuchen vom Blech mit Pudding
Der Erdbeerkuchen vom Blech mit Pudding ist ein fruchtig-cremiger Klassiker mit lockerem Rührteig, feinem Vanillepudding und frischen Erdbeeren – ideal für den Sommer und große Runden.
- 250 g Mehl
- 200 g Zucker
- 4 Eier
- 200 g Butter oder Margarine
- 1 Päckchen Backpulver
- 100 ml Milch
- 2 Päckchen Vanillepuddingpulver
- 800 ml Milch (für den Pudding)
- 4 EL Zucker (für den Pudding)
- 600 g frische Erdbeeren
- 1 Päckchen Tortenguss
- 1Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- 2Butter und Zucker cremig rühren, anschließend die Eier einzeln unterrühren.
- 3Mehl und Backpulver mischen und zusammen mit der Milch unter den Teig rühren.
- 4Teig gleichmäßig auf dem Blech verteilen und etwa 20 Minuten backen. Danach vollständig abkühlen lassen.
- 5Vanillepudding nach Packungsanleitung zubereiten und leicht abkühlen lassen.
- 6Pudding gleichmäßig auf dem Kuchenboden verteilen und glatt streichen.
- 7Erdbeeren waschen, putzen, halbieren und dicht auf den Pudding legen.
- 8Tortenguss nach Anleitung zubereiten und über die Erdbeeren geben.
- 9Kuchen mindestens 1 Stunde kalt stellen, bevor er serviert wird.
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Diese Anpassungen zeigen, wie flexibel dieses Grundrezept ist und wie leicht es sich an individuelle Geschmäcker und Ernährungsbedürfnisse anpassen lässt. Jede Variante hat ihren eigenen Charme und verspricht ein Genusserlebnis der besonderen Art.
Wie man Erdbeerkuchen vom Blech mit Pudding zubereitet
Schritt 1: Den Ofen vorheizen und das Backblech vorbereiten
Beginne damit, deinen Backofen auf die empfohlene Temperatur von etwa 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorzuheizen. Diese gleichmäßige Hitze ist entscheidend für einen perfekt gebackenen Kuchenboden, der nicht zu dunkel wird oder innen roh bleibt. Nutze währenddessen ein passendes Backblech, das du großzügig mit Backpapier auslegst.
Das Backpapier erleichtert später das Herauslösen des Kuchens erheblich und verhindert, dass er am Blech festklebt. Achte darauf, dass das Papier das gesamte Blech bedeckt und eventuell an den Rändern leicht übersteht, um ein einfaches Anheben des fertigen Kuchens zu ermöglichen. Dies ist ein kleiner Schritt, der aber den Unterschied macht.
Dieser vorbereitende Schritt stellt sicher, dass dein Arbeitsbereich und deine Ausrüstung bereit sind, sodass du dich ganz auf die Zubereitung des Teigs und des Puddings konzentrieren kannst, ohne Unterbrechungen. Eine gute Vorbereitung ist oft der Schlüssel zum Erfolg in der Küche, gerade bei Backvorhaben.
Schritt 2: Den Rührteig herstellen
Nimm die weiche Butter oder Margarine und gib sie in eine ausreichend große Rührschüssel. Füge den Zucker hinzu und schlage beides mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine cremig auf, bis eine helle und luftige Masse entsteht. Dieser Prozess lockert die Butter und bereitet den Teig auf die Zugabe der anderen Zutaten vor.
Gib nun die Eier einzeln zur Butter-Zucker-Mischung. Schlage jedes Ei gut unter, bevor du das nächste hinzufügst. Dies sorgt dafür, dass sich die Fette und Flüssigkeiten optimal verbinden und ein stabiler Teig entsteht, der gut aufgeht. Geduld ist hierbei wichtig, um die gewünschte Emulsion zu erzielen.
In einer separaten Schüssel vermischst du das Mehl und das Backpulver gründlich. Gib diese trockene Mischung abwechselnd mit der Milch zum Teig. Rühre nur so lange, bis alle Zutaten gerade eben verbunden sind und ein glatter Rührteig entstanden ist. Übermäßiges Rühren kann den Teig zäh machen, daher ist sanftes Arbeiten gefragt.
Schritt 3: Den Kuchenboden backen und abkühlen lassen
Verteile den fertigen Rührteig gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech. Nutze einen Teigschaber oder den Rücken eines Löffels, um den Teig glattzustreichen und eine ebene Fläche zu schaffen. Dies sorgt dafür, dass der Kuchen gleichmäßig durchbackt und eine schöne Oberfläche für die Pudding- und Erdbeerschicht bildet.
Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe den Boden für etwa 20 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Prüfe mit einem Holzstäbchen, ob der Kuchen durch ist: Wenn beim Herausziehen keine feuchten Teigreste mehr daran haften, ist der Boden fertig. Er sollte leicht goldbraun sein.
Sobald der Kuchenboden fertig gebacken ist, nimmst du ihn aus dem Ofen und lässt ihn auf dem Blech vollständig abkühlen. Es ist wichtig, dass der Boden komplett kalt ist, bevor du den Pudding darauf verteilst, damit dieser nicht schmilzt oder zerläuft. Geduld ist hierbei entscheidend für die Konsistenz des Endprodukts.
Schritt 4: Den Vanillepudding zubereiten
Während der Kuchenboden abkühlt, widmen wir uns der cremigen Puddingschicht. Gib das Vanillepuddingpulver zusammen mit dem Zucker in einen Topf und verrühre beides gut. Dies verhindert, dass sich Klümpchen bilden, wenn die Milch hinzugefügt wird.
Gieße nun etwa 100 ml der Milch (aus der Gesamtmenge von 800 ml) hinzu und rühre alles zu einer glatten Masse. Die restliche Milch gibst du ebenfalls in den Topf und bringst die Mischung unter ständigem Rühren zum Kochen. Achte darauf, dass die Milch nicht anbrennt.
Sobald die Puddingmasse kocht und eindickt, nimmst du den Topf vom Herd. Rühre den Pudding während des Abkühlens gelegentlich um, um die Bildung einer Haut auf der Oberfläche zu verhindern. Du kannst den Pudding auch mit Frischhaltefolie direkt auf der Oberfläche abdecken, um dies zu vermeiden.
Schritt 5: Pudding auf den Kuchenboden geben und abkühlen lassen
Sobald der Kuchenboden vollständig ausgekühlt ist und der Pudding eine leicht abgekühlte, aber noch streichfähige Konsistenz hat, kannst du den Pudding gleichmäßig auf dem Kuchenboden verteilen. Nutze einen Spatel oder ein breites Messer, um die Oberfläche glatt zu streichen.
Achte darauf, dass der Pudding den gesamten Kuchenboden bedeckt und keine Lücken entstehen. Eine gleichmäßige Schicht sorgt für ein harmonisches Geschmackserlebnis und eine ästhetische Optik des fertigen Kuchens. Dies ist der Moment, in dem sich die beiden Hauptkomponenten des Kuchens vereinen.
Lasse nun den Kuchen mit der Puddingcreme vollständig auskühlen und fest werden. Dies kann je nach Raumtemperatur einige Stunden dauern. Stelle den Kuchen idealerweise für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank, damit die Puddingcreme fest wird und sich die Aromen verbinden können.
Schritt 6: Erdbeeren vorbereiten und auflegen
Wasche die frischen Erdbeeren gründlich unter kaltem Wasser und entferne vorsichtig das Grün. Je nach Größe der Erdbeeren kannst du sie halbieren oder vierteln. Kleinere Früchte können auch im Ganzen belassen werden, um ein schönes Muster zu erzielen.
Lege die vorbereiteten Erdbeeren dicht an dicht auf die fest gewordene Puddingcreme. Beginne am besten am Rand und arbeite dich zur Mitte vor. Achte darauf, dass die Früchte gleichmäßig verteilt sind und den Kuchen bedecken. Dies ist nicht nur ein optischer Hingucker, sondern sorgt auch für den fruchtigen Hauptgeschmack.
Du kannst die Erdbeeren auch kreativ anordnen, zum Beispiel in Reihen, Kreisen oder einem schuppenartigen Muster. Das Ergebnis ist ein farbenfroher und appetitlicher Kuchen, der Lust auf mehr macht. Die frischen Erdbeeren sind der Star dieses Schritts.
Schritt 7: Tortenguss vorbereiten und auftragen
Bereite den Tortenguss nach Packungsanleitung zu. Meistens wird das Pulver mit Wasser und Zucker (falls nötig) aufgekocht. Achte darauf, den Guss gut zu verrühren, bis er klar oder leicht zähflüssig ist.
Lasse den Tortenguss kurz etwas abkühlen, aber nicht fest werden. Trage ihn dann vorsichtig mit einem Löffel oder Pinsel über den Erdbeeren auf. Beginne am besten in der Mitte und arbeite dich nach außen vor, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten.
Der Tortenguss sorgt nicht nur für einen schönen Glanz, sondern schützt die Erdbeeren auch vor dem Austrocknen und hält sie an Ort und Stelle. Stelle den fertigen Kuchen anschließend für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank, damit der Tortenguss vollständig fest wird und der Erdbeerkuchen seine finale Form erhält.
Profi-Tipps für Erdbeerkuchen vom Blech mit Pudding
Geduld beim Auskühlen: Einer der wichtigsten Tipps ist, dem Kuchenboden und der Puddingcreme ausreichend Zeit zum Auskühlen und Festwerden zu geben. Wenn der Boden noch warm ist, schmilzt der Pudding und die Schichten vermischen sich unschön. Auch der Pudding muss fest sein, bevor die Erdbeeren aufgelegt werden.
Qualität der Erdbeeren: Verwende für das beste Ergebnis reife und aromatische Erdbeeren. Saisonale Früchte schmecken intensiver und machen den Kuchen zu einem besonderen Genuss. Wenn die Erdbeeren sehr saftig sind, empfiehlt es sich, sie vor dem Belegen kurz trocken zu tupfen, um eine wässrige Grundlage zu vermeiden.
Pudding-Tipp: Um Hautbildung beim Pudding zu verhindern, kannst du die Oberfläche direkt nach dem Kochen mit Frischhaltefolie abdecken, sodass die Folie die Puddingoberfläche berührt. Alternativ rühre den Pudding während des Abkühlens immer wieder kurz um.
Tortenguss-Vorbereitung: Achte darauf, den Tortenguss nicht zu lange stehen zu lassen, nachdem er zubereitet wurde, da er sonst schnell fest wird. Trage ihn zügig, aber vorsichtig auf die Erdbeeren auf, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen und unschöne Tropfen zu vermeiden.
Vorbereitung für Gäste: Wenn du den Kuchen für Gäste vorbereiten möchtest, kannst du den Boden bereits am Vortag backen und ihn gut verpackt lagern. Der Pudding und die Erdbeeren werden dann am Serviertag aufgelegt, damit der Kuchen optimal frisch schmeckt und die Erdbeeren ihre Konsistenz behalten.
Serviervorschläge für Erdbeerkuchen vom Blech mit Pudding
Dekoration
Die Dekoration dieses Kuchens kann ganz nach Geschmack und Anlass erfolgen. Neben dem obligatorischen Tortenguss, der den Erdbeeren Glanz verleiht, kannst du zusätzliche Akzente setzen. Frische Minzblätter, die leicht über die Erdbeeren gestreut werden, sorgen für eine elegante Optik und einen erfrischenden Duft.
Auch essbare Blüten, wie Gänseblümchen oder Kornblumen, können dem Kuchen eine sommerliche und verspielte Note verleihen. Wer es etwas luxuriöser mag, kann noch einen Klecks Schlagsahne oder eine Rosette aus Sprühsahne auf die einzelnen Kuchenstücke geben.
Feine Schokoladenraspeln oder ein paar gehobelte Mandeln am Rand des Kuchens können ebenfalls interessante Geschmackskomponenten und visuelle Effekte hinzufügen. Die Vielfalt der Deko-Möglichkeiten ist fast grenzenlos.
Beilagen
Der Erdbeerkuchen vom Blech mit Pudding ist für sich allein schon ein Genuss, doch bestimmte Beilagen können das Geschmackserlebnis noch abrunden. Eine Kugel cremiges Vanilleeis ist der klassische Begleiter und harmoniert perfekt mit der Fruchtigkeit und Süße des Kuchens.
Eine leicht gesüßte Schlagsahne, die neben den Kuchenstücken serviert wird, bietet eine zusätzliche cremige Komponente und mildert die Süße. Auch ein frischer Joghurt-Dip oder eine Quarkcreme kann als leichtfüßige Alternative zur Sahne dienen.
Für diejenigen, die es etwas spritziger mögen, passt auch ein kleiner grüner Salat mit einem leichten Zitronen-Dressing hervorragend, um einen interessanten Kontrast zu schaffen. Und natürlich dürfen die Getränke nicht fehlen, wie ein erfrischender Eistee oder ein Glas Sekt.
Kreative Servierideen
Statt den Kuchen nur in rechteckige Stücke zu schneiden, kannst du ihn auch kreativ präsentieren. Verwende Ausstechformen, um kleine Kuchenstücke in Herz- oder Sternform auszuschneiden. Dies ist besonders bei Kindergeburtstagen beliebt.
Serviere den Kuchen in kleinen Dessertgläsern, indem du den Boden zerbröselst, Pudding schichtest und mit gehackten Erdbeeren und einem Klecks Sahne abschließt. Diese individuellen Portionen sind elegant und einfach zu handhaben.
Du kannst den Kuchen auch als Basis für ein Buffet nutzen und kleine Törtchen daraus erstellen. Schneide den Kuchen in kleine Quadrate und garniere jedes Quadrat individuell mit einer Erdbeere, einem Minzblatt oder einem kleinen Tupfer Sahne.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Solltest du doch einmal Reste deines köstlichen Erdbeerkuchens vom Blech mit Pudding haben, ist die richtige Aufbewahrung entscheidend für die Frische. Bewahre den Kuchen am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So schützt du ihn vor Austrocknung und nimmt keine Fremdgerüche an.
Es empfiehlt sich, den Kuchen portionsweise zu lagern, falls möglich, um nicht den gesamten Kuchen jedes Mal aus dem Kühlschrank nehmen zu müssen. Die kühle Lagerung verlangsamt den Verderbungsprozess und hält die einzelnen Komponenten frisch.
Achte darauf, dass der Kuchen nicht zu lange ungekühlt herumsteht, besonders bei wärmeren Temperaturen, da dies die Haltbarkeit beeinträchtigen kann. Eine korrekte Lagerung im Kühlschrank verlängert die Genusszeit um ein bis zwei Tage.
Einfrieren
Das Einfrieren von Erdbeerkuchen vom Blech mit Pudding ist generell nicht die beste Option, um die Qualität zu erhalten. Die Hauptgründe dafür sind die frischen Erdbeeren und die Puddingcreme.
Die Erdbeeren verlieren beim Auftauen ihre feste Struktur und werden matschig, was die Optik und Textur des Kuchens stark beeinträchtigt. Auch die Puddingcreme kann durch den Gefrierprozess Wasser abgeben und eine leicht wässrige oder grieselige Konsistenz entwickeln.
Wenn du es dennoch versuchen möchtest, empfiehlt es sich, den Kuchenboden ohne Beleg einzufrieren und die Pudding- und Erdbeerschicht erst nach dem Auftauen und Abkühlen des Bodens zuzubereiten und aufzulegen. Dies ist jedoch ein Kompromiss und das Ergebnis wird nie ganz an die Frische des frisch zubereiteten Kuchens heranreichen.
Aufwärmen
Da dieser Erdbeerkuchen vom Blech mit Pudding am besten gekühlt genossen wird, ist ein Aufwärmen in den meisten Fällen nicht notwendig. Wenn du den Kuchen jedoch aus dem Kühlschrank nimmst und er dir zu kalt ist, kannst du ihn für etwa 10-15 Minuten bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen.
Ein direktes Aufwärmen im Ofen oder in der Mikrowelle ist nicht empfehlenswert, da dies die zarte Puddingcreme zum Schmelzen bringen und die Erdbeeren unappetitlich machen könnte. Die Konsistenz und der Geschmack würden stark leiden.
Für den Fall, dass du tatsächlich Reste vom Kuchenboden ohne Pudding und Erdbeeren hast, könntest du diesen leicht im Ofen erwärmen, um ihn wieder etwas aufzulockern. Dies ist jedoch eine Ausnahme und nicht die Regel für den kompletten Kuchen.
Häufig gestellte Fragen
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Wie lange hält sich Erdbeerkuchen vom Blech mit Pudding im Kühlschrank?
Erdbeerkuchen vom Blech mit Pudding ist im Kühlschrank in der Regel gut 1 bis maximal 2 Tage haltbar. Die Frische der Erdbeeren und die Konsistenz des Puddings sind hierbei entscheidend. Achte darauf, den Kuchen luftdicht abzudecken, damit er keine Fremdgerüche annimmt und nicht austrocknet. Am besten schmeckt er natürlich frisch zubereitet, aber auch am zweiten Tag ist er noch ein Genuss, solange er kühl gelagert wurde.
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Kann man gefrorene Erdbeeren anstelle von frischen Erdbeeren verwenden?
Grundsätzlich ist die Verwendung von frischen Erdbeeren für diesen Kuchen die beste Wahl, da sie ihre Form und ihren Geschmack am besten behalten. Wenn du jedoch nur gefrorene Erdbeeren zur Hand hast, kannst du diese verwenden, solltest aber einige Dinge beachten. Lass die gefrorenen Erdbeeren vollständig auftauen und tropfe sie anschließend sehr gut ab. Ein Küchenpapier kann helfen, überschüssige Flüssigkeit aufzusaugen. Trotzdem kann es sein, dass die aufgetauten Erdbeeren etwas matschiger werden und mehr Flüssigkeit an den Kuchen abgeben, was die Konsistenz des Bodens beeinträchtigen könnte. Ein zusätzlicher Tortenguss oder ein leichtes Abtupfen kann hier Abhilfe schaffen.
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Warum wird der Pudding auf dem Kuchen nicht fest oder ist wässrig?
Es gibt mehrere Gründe, warum der Pudding auf dem Kuchen nicht wie gewünscht fest wird. Ein häufiger Fehler ist die falsche Zubereitung des Puddings. Stelle sicher, dass du die genauen Mengenverhältnisse von Puddingpulver, Zucker und Milch gemäß der Packungsanleitung einhältst. Koche die Puddingmasse ausreichend lange und unter ständigem Rühren auf, bis sie merklich andickt. Auch eine zu geringe Menge an Puddingpulver oder eine zu hohe Menge an Milch kann zu einem flüssigen Ergebnis führen. Des Weiteren ist es wichtig, den Pudding gut abkühlen zu lassen, bevor er auf den Kuchenboden gegeben wird, und ihm genügend Zeit zum Festwerden im Kühlschrank zu geben. Eine zu frühe Zugabe von Erdbeeren mit hohem Wassergehalt kann ebenfalls dazu beitragen, dass der Pudding “weicher” wirkt.
