Pizzawaffeln Rezept
Willkommen in der Welt der herzhaften Gaumenfreuden, wo eine klassische italienische Spezialität eine unerwartete, aber köstliche Verwandlung erfährt. Stellt euch vor, die Aromen einer geliebten Pizza, verpackt in der luftigen, knusprigen Form einer Waffel – das ist die Magie der Pizzawaffeln.
Dieses Rezept ist nicht nur eine kulinarische Innovation, sondern auch eine Hommage an die Vielseitigkeit der Hausmannskost. Es verbindet einfache Zubereitung mit unendlichen Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung, sodass jeder Bissen zu einem kleinen Abenteuer wird, das Groß und Klein gleichermaßen begeistert.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Schnelle Zubereitung: In nur etwa 30 Minuten, mit einer reinen Zubereitungszeit von etwa 10 Minuten, zauberst du diese köstlichen Pizzawaffeln auf den Tisch. Das macht sie perfekt für spontane Gelüste oder wenn die Zeit knapp ist.
- Vielseitigkeit pur: Ob als schnelles Abendessen, sättigender Snack für die Brotdose oder als Fingerfood für Kindergeburtstage – die Pizzawaffeln passen sich jeder Gelegenheit an und lassen sich unendlich variieren.
- Einfache Zutaten: Die Basis des Rezepts bilden gängige Küchenzutaten wie Mehl, Eier und Tomatenmark, die fast jeder zu Hause hat. Dies macht das Nachbacken unkompliziert und zugänglich.
- Kindertauglich & Stillfreundlich: Dieses Rezept wurde mit Blick auf die Kleinsten und junge Mütter entwickelt. Es ist leicht verdaulich und frei von Zutaten, die für Kleinkinder oder Stillende problematisch sein könnten.
- Kreativer Spielraum: Die Möglichkeit, die Pizzawaffeln mit eigenen Lieblingszutaten wie Salami, Gemüse oder verschiedenen Käsesorten zu belegen, macht dieses Rezept zu einem persönlichen Lieblingsprojekt in jeder Küche.
Zutaten, die du brauchst
Die Grundlage für wirklich gute Pizzawaffeln sind frische und hochwertige Zutaten, die für einen authentischen Pizzageschmack sorgen. Achte bei der Auswahl auf Qualität, denn sie macht den Unterschied. Das Grundrezept setzt auf bewährte Komponenten, die du leicht in jedem gut sortierten Supermarkt findest und die für eine perfekte Konsistenz und einen ausgewogenen Geschmack sorgen.

- dinkelmehl: für eine leichte und bekömmliche Basis.
- eier: binden den Teig und sorgen für eine fluffige Textur.
- margarine: verleiht dem Teig Geschmeidigkeit und Geschmack.
- wasser: die flüssige Komponente, die den Teig perfektioniert.
- backpulver: sorgt für das nötige Aufgehen und die luftige Konsistenz.
- salz: verfeinert den Geschmack und rundet die herzhaften Aromen ab.
- pizzakräuter: die klassische Würze für den authentischen Pizza-Geschmack.
- tomatenmark: gibt dem Teig eine kräftige, tomatige Note und eine schöne Farbe.
Alle Mengenangaben und spezifischen Details zu den optionalen Pizza-Zutaten findest du wie üblich in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieser Seite.
Variationen
Die Pizzawaffeln sind unglaublich wandelbar und lassen sich wunderbar an verschiedene Ernährungsbedürfnisse und Vorlieben anpassen. So wird jeder Bissen zu einem individuellen Genussmoment.
Für eine vegane Variante kannst du die Eier durch eine Mischung aus Apfelmus oder Bananenpüree und Leinsamen ersetzen, um die Bindung zu gewährleisten. Anstelle von Margarine eignet sich ein pflanzliches Öl wie Raps- oder Sonnenblumenöl, und die Milch wird durch eine ungesüßte Pflanzenmilch, zum Beispiel Hafer- oder Sojamilch, ersetzt. Die Käsekomponente kann durch veganen Streukäse oder Hefeflocken für einen käsigen Geschmack ersetzt werden. Achte darauf, ob deine Salami-Alternative ebenfalls vegan ist, falls du diese verwenden möchtest. Diese Anpassungen ermöglichen einen vollmundigen Pizzagenuss ganz ohne tierische Produkte.
Wer auf Kohlenhydrate achtet, kann eine Low-Carb-Version ausprobieren, indem er einen Teil des Mehls durch Mandelmehl oder Kokosmehl ersetzt. Dies verändert die Textur leicht, macht die Waffeln aber dennoch köstlich. Statt Salami oder Schinken eignen sich hier besonders gut kleingeschnittene Gemüsewürfel wie Zucchini, Paprika oder Brokkoli. Käse kann weiterhin verwendet werden, achte aber auf den Kohlenhydratgehalt, wenn du sehr strikt bist. Dieses Rezept ist eine hervorragende Möglichkeit, den Pizzagenuss ohne den hohen Kohlenhydratanteil zu genießen, und eignet sich auch wunderbar für eine ketogene Ernährung.
Eine weitere spannende Idee ist die mediterrane Variante. Hier kannst du neben den klassischen Pizzakräutern auch getrocknete Tomatenstücke, Oliven und Kapern in den Teig einarbeiten. Ein Hauch von Knoblauchpulver oder frischer gehackter Knoblauch verleiht dem Ganzen eine zusätzliche Tiefe. Statt Salami kannst du hier auch gewürfelten Feta-Käse und getrocknete Kräuter wie Rosmarin oder Thymian hinzufügen. Dieses mediterran inspirierte Pizzawaffel-Rezept bringt Urlaubsgefühle auf den Teller und ist eine willkommene Abwechslung zu den Standardvarianten.
Wie man Pizzawaffeln Rezept zubereitet
Schritt 1: Die Basis schaffen – Der Teig
Beginne damit, alle flüssigen Zutaten für den herzhaften Teig in eine ausreichend große Schüssel zu geben. Dazu gehören die Eier, die weiche Margarine, das Wasser und das würzige Tomatenmark. Mit einem Handmixer oder einem Schneebesen werden diese Komponenten zu einer homogenen, leicht cremigen Masse vermengt. Diese erste Mischung ist entscheidend, um sicherzustellen, dass sich alle trockenen Zutaten später gut einarbeiten lassen und ein glatter Teig entsteht, der die gewünschte Konsistenz erhält.
Im nächsten Schritt kommen die trockenen Zutaten hinzu. Gib das Dinkelmehl, das Backpulver und das Salz direkt in die Schüssel zu den flüssigen Bestandteilen. Füge auch die Pizzakräuter hinzu, die dem Teig sein charakteristisches Aroma verleihen. Rühre nun alles auf niedriger Stufe, bis sich die Zutaten gerade so verbunden haben und ein glatter, klumpenfreier Teig entstanden ist. Achte darauf, den Teig nicht zu lange zu rühren, um zu vermeiden, dass er zäh wird. Er sollte eine leicht fließende, aber nicht wässrige Konsistenz haben, die sich gut im Waffeleisen verteilen lässt.
Dieser Grundteig ist die perfekte Leinwand für deine kulinarische Kreativität. Sobald er fertig gemischt ist, kannst du beginnen, deine persönlichen Pizzazutaten unterzuheben. Dies ist der Moment, in dem deine Pizzawaffeln wirklich einzigartig werden und genau deinen Geschmack treffen.
Schritt 2: Die Pizza-Elemente hinzufügen
Nun ist es an der Zeit, den Teig mit all den leckeren Zutaten zu verfeinern, die eine gute Pizza ausmachen. Schneide deine gewählte Salami, den Kochschinken oder Speckwürfel in kleine, mundgerechte Stücke. Wenn du dich für eine vegetarische Variante entscheidest, kannst du hier eine bunte Mischung aus fein gewürfeltem Gemüse wie rote Paprika, Champignons, Mais oder Zucchini verwenden. Das Gemüse sollte nicht zu feucht sein, damit der Teig nicht zu wässrig wird.
Auch der Käse spielt eine wichtige Rolle und sollte in kleinen Würfeln oder gerieben hinzugefügt werden. Gouda, Feta, Mozzarella oder ein spezieller Pizzakäse – die Auswahl liegt ganz bei dir und beeinflusst den Geschmack maßgeblich. Hebe die vorbereiteten Salami- oder Gemüsewürfel und den Käse vorsichtig unter den fertigen Teig. Achte darauf, sie gleichmäßig zu verteilen, damit jede Waffel die perfekte Mischung aus Teig, herzhaften Stücken und schmelzendem Käse erhält. Dies ist ein entscheidender Schritt, um den “Pizza”-Charakter deiner Waffeln hervorzuheben und ein geschmackliches Erlebnis zu schaffen.
Die Qualität und Frische deiner ausgewählten Pizza-Zutaten wird sich deutlich im Endergebnis widerspiegeln. Sei nicht schüchtern, kreativ zu werden und deine Lieblingskombinationen auszuprobieren, um diese herzhaften Waffeln zu deinem ganz persönlichen Gericht zu machen. Jede Zugabe macht die Pizzawaffeln einzigartiger und leckerer.
Schritt 3: Das Waffeleisen vorheizen und die Waffeln backen
Während du die Zutaten vorbereitest, ist es ratsam, dein Waffeleisen vorzuheizen. Stelle die richtige Temperatur ein – meistens ist dies eine mittlere Stufe – und lasse das Gerät gut warm werden. Ein gut vorgeheiztes Waffeleisen ist entscheidend für knusprige, goldbraune Pizzawaffeln, die nicht am Gerät kleben bleiben. Je nach Modell und Leistung kann dies einige Minuten dauern, plane also genügend Zeit ein, damit das Gerät die optimale Betriebstemperatur erreicht.
Sobald das Waffeleisen bereit ist, beginne, den Teig portionsweise einzufüllen. Verwende eine Schöpfkelle, um eine angemessene Menge Teig in die Mitte des unteren Waffeleisenelements zu geben. Schließe dann vorsichtig den Deckel. Achte darauf, das Waffeleisen nicht zu überfüllen, da der Teig beim Backen aufgeht und sonst überlaufen könnte. Die genaue Menge des Teigs hängt von der Größe und Form deines Waffeleisens ab.
Die Backzeit variiert je nach Waffeleisen und gewünschter Bräune. In der Regel dauern die Pizzawaffeln etwa 4 bis 7 Minuten pro Stück. Beobachte den Backvorgang genau und öffne das Waffeleisen zwischendurch, um den Gargrad zu prüfen. Sie sind fertig, wenn sie goldbraun sind und eine angenehme Knusprigkeit aufweisen. Nimm die fertigen Pizzawaffeln vorsichtig mit einem Holzlöffel oder einer Gabel aus dem Waffeleisen und lege sie zum Abkühlen auf ein Gitter, damit sie ihre Knusprigkeit behalten.
Schritt 4: Die Waffeln perfekt ausbacken
Um sicherzustellen, dass deine Pizzawaffeln gleichmäßig durchgebacken und herrlich knusprig werden, ist das richtige Timing und die richtige Hitze im Waffeleisen entscheidend. Die meisten Waffeleisen zeigen durch eine Kontrollleuchte an, wann die optimale Backtemperatur erreicht ist. Nutze dieses Signal, um mit dem Backen zu beginnen, und schließe den Deckel des Geräts nur so weit, dass der Teig sich gut verteilen kann, aber nicht herausquillt.
Die Backdauer ist nicht nur vom Waffeleisen abhängig, sondern auch davon, wie dick du den Teig einfüllst und wie knusprig du deine Waffeln magst. Beginne mit der empfohlenen Backzeit und prüfe nach der Hälfte der Zeit, ob die Waffeln schon die gewünschte Farbe und Konsistenz haben. Wenn du unsicher bist, kannst du auch eine einzelne Waffel als Test machen, um ein Gefühl für die Backzeit zu bekommen. Ein leichter Dampfaustritt ist normal, aber wenn sehr viel Dampf entweicht, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass das Waffeleisen überfüllt ist oder die Temperatur zu hoch eingestellt ist.
Das Ziel ist eine goldbraune, außen leicht knusprige und innen weiche Pizzawaffel. Sobald die Waffel die gewünschte Konsistenz erreicht hat, nimm sie vorsichtig aus dem heißen Waffeleisen. Am besten gelingt dies mit einem hitzebeständigen Werkzeug, um Verbrennungen zu vermeiden. Achte darauf, dass die Waffeln beim Herausnehmen nicht zerbrechen. Wenn sie perfekt gebacken sind, lassen sie sich leicht vom Eisen lösen.
Schritt 5: Die Pizzawaffeln servieren und genießen
Sobald die letzte Pizzawaffel aus dem Waffeleisen genommen und abkühlt, ist der Moment gekommen, sie zu servieren. Die frisch gebackenen Pizzawaffeln sind am besten warm und duftend. Du kannst sie pur genießen, um ihren reinen Geschmack zu erleben, oder sie mit verschiedenen Dips und Beilagen ergänzen, um das Geschmackserlebnis weiter zu intensivieren. Dies ist der Höhepunkt der Zubereitung, bei dem du das Ergebnis deiner Arbeit bestaunen und genießen kannst.
Für ein noch intensiveres Pizza-Erlebnis kannst du die Waffeln optional nach dem Backen weiter belegen oder füllen. Eine beliebte Methode ist das Füllen mit Frischkäse. Bestreiche die eine Seite einer abgekühlten Waffel großzügig mit Frischkäse, vorzugsweise einer Sorte mit Pizzageschmack, und lege eine zweite Waffel darauf. Dies ergibt eine Art “Sandwich-Waffel” und ist besonders lecker, wenn du die Waffeln vor dem Servieren noch einmal kurz erwärmst, damit der Frischkäse leicht anschmilzt. Diese gefüllten Varianten sind ein echter Hingucker und ein Genuss für alle Sinne.
Das Servieren ist oft der Teil, der am meisten Spaß macht, da man sieht, wie die mühevoll zubereiteten Gerichte auf Begeisterung stoßen. Sei stolz auf deine Kreation und teile diesen kulinarischen Genuss mit Familie und Freunden. Die Pizzawaffeln sind ein Beweis dafür, wie einfach und doch aufregend herzhafte Waffeln sein können.
Schritt 6: Die Pizzawaffeln perfektionieren
Um das Beste aus deinem Pizzawaffel-Rezept herauszuholen, ist es hilfreich, ein paar zusätzliche Details zu beachten. Achte beim Einfüllen des Teigs darauf, dass die Hitze deines Waffeleisens konstant bleibt. Manche Geräte neigen dazu, an den Seiten stärker zu backen als in der Mitte. Wenn du dies bemerkst, kannst du die Waffel in den letzten Minuten des Backvorgangs vorsichtig drehen, um eine gleichmäßigere Bräunung zu erzielen. Dies ist besonders wichtig bei dickeren Waffeln oder Waffeleisen mit ungleichmäßiger Wärmeverteilung.
Wenn du besonders knusprige Pizzawaffeln bevorzugst, kannst du die fertigen Waffeln nach dem Backen für ein paar Minuten auf einem Kuchengitter auskühlen lassen, bevor du sie servierst. Die Luftzirkulation um die Waffel herum hilft, überschüssige Feuchtigkeit zu entweichen und macht sie noch knuspriger. Manche Leute legen die frisch gebackenen Waffeln auch kurz auf ein Backblech im leicht geöffneten Backofen bei niedriger Temperatur, um die Knusprigkeit zu maximieren.
Für gefüllte Pizzawaffeln ist es ratsam, die Waffeln, die gefüllt werden sollen, leicht abkühlen zu lassen, damit der Frischkäse nicht sofort zerläuft. Wenn du die Waffeln nach dem Füllen noch einmal kurz im Ofen oder in einem Kontaktgrill erwärmst, entsteht ein wunderbar geschmolzenes Inneres, das einen köstlichen Kontrast zur knusprigen äußeren Hülle bildet. Diese kleinen Anpassungen machen den Unterschied zwischen einer guten und einer perfekten Pizzawaffel.
Profi-Tipps für Pizzawaffeln Rezept
Die Wahl des richtigen Waffeleisens: Nicht jedes Waffeleisen ist gleich. Ein tiefes belgisches Waffeleisen erzeugt dickere, fluffigere Waffeln, während ein flaches Waffeleisen dünnere, knusprigere Ergebnisse liefert. Für Pizzawaffeln eignen sich beide, je nach Vorliebe. Experimentiere mit deinem Gerät, um die perfekte Dicke und Knusprigkeit zu erzielen.
Die richtige Teigkonsistenz: Ein zu dicker Teig lässt sich schlecht verteilen und die Waffeln werden ungleichmäßig. Ein zu dünner Teig kann wässrig werden und die Knusprigkeit beeinträchtigen. Ziel ist eine cremige, aber standfeste Konsistenz, die sich gut im Waffeleisen verteilt, aber nicht zerläuft. Passe die Flüssigkeitsmenge bei Bedarf leicht an.
Vorheizen ist entscheidend: Ein kaltes Waffeleisen führt zu blassen, weichen Waffeln, die leicht anhaften. Stelle sicher, dass dein Gerät gut vorgeheizt ist, bevor du den Teig einfüllst. Die meisten Waffeleisen haben eine Indikatorlampe, die anzeigt, wann die richtige Temperatur erreicht ist. Das ist ein wichtiger Schritt für goldbraune und knusprige Ergebnisse.
Kreative Füllungen: Denke über den Standard-Frischkäse hinaus. Probier es mal mit Pesto, einer würzigen Tomaten-Chutney oder sogar einer leichten Béchamelsauce als Füllung. Auch verschiedene Käsesorten, die nach dem Erwärmen schön cremig werden, sind eine tolle Ergänzung. Die Möglichkeit zur individuellen Gestaltung macht dieses Rezept so besonders.
Kalter Genuss: Pizzawaffeln schmecken nicht nur warm, sondern auch kalt hervorragend. Das macht sie zum perfekten Begleiter für Picknicks, Ausflüge oder als Snack für die Schultüte. Bewahre sie einfach in einer luftdichten Dose auf, damit sie frisch bleiben. Die Vielseitigkeit des Rezepts zeigt sich hier von seiner besten Seite.
Serviervorschläge für Pizzawaffeln Rezept
Dekoration
Die Dekoration kann die Pizzawaffeln optisch aufwerten und den Geschmack abrunden. Frische Kräuter wie Basilikum oder Petersilie, fein gehackt und über die fertigen Waffeln gestreut, sorgen für Farbe und ein frisches Aroma. Ein paar zusätzliche Käsestückchen, die nach dem Backen leicht angeschmolzen sind, oder ein kleiner Klecks scharfer Chili-Dip können das Aussehen und den Geschmack weiter verfeinern. Für einen besonderen Touch können auch kleine Paprikastreifen oder Olivenringe dekorativ arrangiert werden.
Beilagen
Obwohl Pizzawaffeln bereits ein vollständiges Gericht darstellen können, lassen sie sich hervorragend mit verschiedenen Beilagen kombinieren. Ein frischer grüner Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing bildet einen angenehmen Kontrast zur herzhaften Waffel. Ein kleiner Becher Kräuterquark oder ein Dip auf Joghurtbasis sind ebenfalls eine köstliche Ergänzung. Auch marinierte Oliven oder eingelegte Peperoni können das mediterrane Aroma unterstreichen und das Mahl ergänzen.
Kreative Servierideen
Für einen besonderen Anlass oder ein Buffet können die Pizzawaffeln auch in kleinere Formen geschnitten und als Fingerfood serviert werden. Kleine herzförmige Waffeln eignen sich perfekt für romantische Anlässe oder Valentinstags-Partys. Bei Kindergeburtstagen können sie mit bunten Streuseln oder kleinen Figuren verziert werden, um sie noch ansprechender zu machen. Eine weitere kreative Idee ist es, die Pizzawaffeln als Basis für kleine Vorspeisen zu verwenden, belegt mit feinen Zutaten wie Lachs, Avocado oder getrockneten Tomaten. Die Vielseitigkeit des Rezepts ermöglicht unzählige kreative Präsentationen.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Wenn du von deinen köstlichen Pizzawaffeln noch etwas übrig hast, ist das kein Problem. Lass die Waffeln vollständig abkühlen, bevor du sie lagerst, um Kondensation zu vermeiden und ihre Knusprigkeit so gut wie möglich zu erhalten. Bewahre sie in einem luftdichten Behälter oder einer wiederverschließbaren Plastiktüte im Kühlschrank auf. Auf diese Weise bleiben sie für etwa 2 bis 3 Tage frisch und behalten einen Großteil ihres Geschmacks.
Einfrieren
Pizzawaffeln eignen sich auch hervorragend zum Einfrieren, was sie zu einer praktischen Option für die Vorkoch-Mahlzeiten macht. Stelle sicher, dass die Waffeln vollständig abgekühlt sind, bevor du sie einfrierst. Lege sie einzeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und friere sie für etwa 1 bis 2 Stunden vor, bis sie fest sind. Das Vorgefrieren verhindert, dass die Waffeln zusammenkleben. Anschließend kannst du sie in gefriergeeigneten Beuteln oder Behältern luftdicht verpacken und bis zu 2 bis 3 Monate im Gefrierschrank aufbewahren.
Aufwärmen
Um die Pizzawaffeln nach der Lagerung wieder aufzuwärmen und ihre angenehme Textur zurückzugewinnen, gibt es mehrere Methoden. Die beste Methode für Knusprigkeit ist, sie im Toaster oder in einem Kontaktgrill für ein paar Minuten aufzubacken. Auch im Backofen bei etwa 180°C für 5-10 Minuten werden sie wieder herrlich knusprig. Vermeide die Mikrowelle, da sie die Waffeln weich und matschig machen kann. Wenn du sie aus dem Gefrierschrank nimmst, kannst du sie oft direkt im Toaster oder Ofen aufwärmen, eventuell mit einer etwas längeren Garzeit.
Häufig gestellte Fragen
-
Kann ich das Dinkelmehl durch anderes Mehl ersetzen und welche Auswirkungen hat das?
Ja, du kannst das Dinkelmehl prinzipiell durch andere Mehlsorten ersetzen. Weizenmehl der Type 405 oder 550 ist eine gute Alternative, da es ähnliche Backeigenschaften hat und ebenfalls für herzhafte Teige gut geeignet ist. Wenn du Vollkornweizenmehl verwendest, kann der Teig etwas trockener werden, da es mehr Flüssigkeit aufnimmt. In diesem Fall könntest du die Flüssigkeitsmenge um ein paar Esslöffel erhöhen. Experimentiere auch mit anderen Mehlen wie zum Beispiel Buchweizenmehl für einen nussigeren Geschmack oder eine Mischung aus verschiedenen Mehlsorten. Beachte jedoch, dass die Textur und der Geschmack der Waffeln sich je nach Mehlart verändern können. Bei glutenfreien Mehlen ist die Zusammensetzung oft komplexer, hier empfiehlt sich eine fertige glutenfreie Mehlmischung für Brot und Gebäck.
-
Wie kann ich sicherstellen, dass meine Pizzawaffeln nicht am Waffeleisen kleben bleiben, besonders wenn ich tierische Produkte verwende?
Das beste Mittel gegen Anhaften ist das gründliche Vorheizen des Waffeleisens und das richtige Einfetten. Auch wenn dein Waffeleisen eine gute Antihaftbeschichtung hat, ist es ratsam, es vor dem ersten Backvorgang leicht mit etwas Margarine oder Öl einzufetten, besonders bei den ersten Waffeln. Verwende dafür einen Backpinsel oder Küchenpapier. Wenn du Margarine im Teig verwendest, ist diese bereits eine Fettquelle, die hilft. Bei einer rein pflanzlichen Variante ist das Einfetten des Geräts noch wichtiger. Achte darauf, nicht zu viel Teig einzufüllen, damit er nicht überläuft und das Gerät verschmutzt, was das Anhaften begünstigen kann. Wenn trotz allem etwas kleben bleibt, lass das Gerät abkühlen, bevor du versuchst, Rückstände zu entfernen, um die Beschichtung nicht zu beschädigen.
-
Meine Pizzawaffeln sind nach dem Backen etwas matschig geworden. Woran könnte das liegen und wie kann ich das in Zukunft vermeiden?
Eine matschige Konsistenz der Pizzawaffeln kann mehrere Ursachen haben. Eine häufige Ursache ist eine zu hohe Feuchtigkeit im Teig. Dies kann passieren, wenn zu viel Flüssigkeit verwendet wurde oder die Zutaten (wie z.B. frisches Gemüse) zu feucht waren. Achte darauf, dass Gemüse, das du hinzufügst, gut abgetropft ist. Eine weitere Ursache kann eine zu kurze Backzeit sein. Die Waffeln brauchen genügend Zeit, um durchzugaren und die Feuchtigkeit zu verdunsten. Erhöhe die Backzeit um ein oder zwei Minuten und achte auf eine goldbraune Farbe. Wenn die Pizzawaffeln nach dem Backen zu schnell aufeinander gestapelt werden, kann die entstehende Feuchtigkeit sie ebenfalls matschig machen. Lasse sie nach dem Backen auf einem Kuchengitter abkühlen, damit die Luft zirkulieren kann. Das richtige Vorheizen des Waffeleisens auf eine mittlere bis hohe Stufe ist ebenfalls entscheidend für eine gute Textur.
Pizzawaffeln Rezept
Du liebst Waffeln und isst gern Pizza? Dann sind unsere Pizzawaffeln bestimmt eine gute Rezeptidee für dich. Als herzhafte Waffeln lassen sie sich ganz vielfältig zubereiten und variieren, so dass für Vegetarier und auch Fleischliebhaber etwas dabei ist. Mein Pizzawaffeln Rezept ist genauso lecker als Abendessen wie meine schnellen Kartoffelwaffeln. Sie lassen sich toll als Mittagessen für Kindergruppen backen und sind ein schöner Snack im Kindergarten. Als Fingerfood Snack eignen sich meine Pizzwaffeln für das Baby ab 10 Monate und kleine Kinder. Da die Pizza Waffeln auch kalt schmecken, nehmen wir sie gern mit zum Picknick und packen sie ab und zu in die Brotdose.
- 300 g Dinkelmehl
- 2 Eier
- 80 g Margarine
- 250 ml Wasser
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Salz
- 1 TL Pizzakräuter
- 2 EL Tomatenmark
- 100 g Salami (oder Kochschinken oder Speckwürfel; Vegetarier ersetzen das durch Gemüse)
- 100 g Käse (Gouda, Feta, Mozzarella oder Pizzakäse)
- 1 Paprikaschote (oder anderes Gemüse nach Wahl)
- Optional für gefüllte Pizzawaffeln: Frischkäse (beliebige Sorte, ich liebe Tomaten-Frischkäse)
- 1Gib die Eier mit der Margarine, dem Wasser und dem Tomatenmark in eine Schüssel und mixe sie cremig.
- 2Füge das Mehl, Backpulver, Salz und Pizzakräuter hinzu und verrühre alles zu einem geschmeidigen Teig.
- 3Hebe jetzt deine Pizza Zutaten unter. Wir schneiden dafür Salami oder Schinken und rote Paprika in Würfel und heben sie mit dem Käse unter den herzhaften Waffelteig.
- 4Heize dein Waffeleisen vor und backe die Pizzawaffeln darin portionsweise aus.
Keywords: Waffeln, Pizza, Herzhaft, Abendessen, Mittagessen, Snack, Fingerfood, Baby, Kleinkind, Kindergarten, Picknick, Brotdose, Dinkelmehl, Vegetarisch, Salami, Käse, Paprika, Frischkäse
