Lecker Apfel Schmand Kuchen Rezept

Apfelkuchen Rezept

Willkommen, liebe Backfreunde! Heute entführen wir Sie in die wunderbare Welt eines zeitlosen Klassikers, der die Herzen von Jung und Alt gleichermaßen höherschlagen lässt: den Apfelkuchen. Dieses Rezept verspricht nicht nur puren Genuss, sondern auch eine angenehme Zubereitung, die selbst Backanfänger mühelos meistern können.

Bereiten Sie sich auf einen unwiderstehlichen Duft vor, der Ihr Zuhause erfüllen wird, sobald dieser saftige Kuchen im Ofen backt. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie mit einfachen Zutaten und ein paar cleveren Handgriffen einen perfekten Apfelkuchen zaubern, der garantiert zum neuen Lieblingsrezept Ihrer Familie wird. Lassen Sie uns gemeinsam in dieses süße Abenteuer starten und das Backen zu einem echten Erlebnis machen!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfachheit pur: Dieses Rezept ist so konzipiert, dass auch Kochanfänger einen beeindruckenden Apfelkuchen backen können. Die Schritte sind klar und präzise formuliert, sodass Fehler kaum möglich sind. Sie werden überrascht sein, wie schnell Sie ein so leckeres Gebäck auf den Tisch bringen.
  • Unwiderstehlicher Geschmack: Der perfekte Mix aus süßem Teig, säuerlichen Äpfeln und einer cremigen Schmandhaube macht diesen Kuchen zu einem echten Gaumenschmaus. Jede Gabel ist eine harmonische Explosion von Aromen, die man immer wieder erleben möchte. Der Vanillezucker im Teig sorgt für eine zusätzliche feine Note.
  • Flexibel und anpassbar: Obwohl es sich um ein klassisches Rezept handelt, bietet es viel Raum für persönliche Anpassungen. Ob Sie eine andere Apfelsorte bevorzugen oder eine Prise Zimt hinzufügen möchten – dieser Kuchen lässt sich wunderbar variieren. Entdecken Sie Ihre eigene Lieblingsversion dieses traditionellen Gebäcks.
  • Perfekt für jede Gelegenheit: Ob zum gemütlichen Kaffeeklatsch am Nachmittag, als Dessert nach einem festlichen Essen oder einfach als süße Belohnung zwischendurch, dieser Apfelkuchen passt immer. Er ist ein Garant für gute Stimmung und zufriedene Gesichter bei jeder Feierlichkeit.
  • Zeitersparnis in der Küche: Mit einer relativ kurzen Vorbereitungszeit und klaren Anweisungen bleibt Ihnen mehr Zeit, um die Gesellschaft Ihrer Lieben zu genießen. Der größte Teil der Arbeit erledigt der Ofen, während Sie entspannen können. Dieses Rezept ist ideal für spontane Backlust.

Zutaten, die du brauchst

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack und die Textur unseres Apfelkuchens. Achten Sie darauf, frische, hochwertige Produkte zu verwenden, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Ein guter Apfel macht hier den entscheidenden Unterschied.

Apfelkuchen Rezept

  • butter: Sie bildet die Basis für einen zarten und aromatischen Mürbeteig, der auf der Zunge zergeht. Verwenden Sie am besten ungesalzene Butter für eine bessere Kontrolle über den Salzgehalt des Kuchens.
  • zucker: Er süßt den Teig und den Guss, sorgt für die nötige Balance zur Säure der Äpfel. Eine Kombination aus weißem Zucker und Vanillezucker ist ideal.
  • vanillezucker: Dieses kleine Päckchen verleiht dem Kuchen ein wunderbares Aroma, das an Omas Backstube erinnert. Es ist ein Muss für jeden klassischen Apfelkuchen.
  • eier: Sie binden den Teig zusammen und sorgen für die luftige Konsistenz. Frische Eier sind hierbei besonders wichtig, da sie auch dem Guss seine cremige Struktur verleihen.
  • mehl: Als Hauptbestandteil des Teigs gibt es dem Kuchen seine Struktur. Achten Sie auf hochwertiges Weizenmehl Typ 405 für feine Backwaren. Mehr über verschiedene Mehlsorten finden Sie auf Wikipedia.
  • backpulver: Es sorgt dafür, dass der Kuchen schön aufgeht und eine lockere Krume erhält. Die richtige Menge ist entscheidend für das Volumen des Kuchens. Erfahren Sie mehr über seine Funktion auf Wikipedia.
  • äpfel: Das Herzstück des Kuchens! Wählen Sie säuerliche Sorten wie Elstar, Boskoop oder Braeburn, die beim Backen nicht zu weich werden. Die Frische der Äpfel ist entscheidend.
  • schmand: Er bildet die cremige, leicht säuerliche Haube, die den Apfelkuchen so besonders macht. Er verleiht dem Guss eine wunderbare Textur und Frische.
  • puderzucker: Zum Bestäuben vor dem Servieren, er gibt dem Kuchen den letzten optischen Schliff und eine zusätzliche Süße.

Die genauen Mengenangaben für alle Zutaten finden Sie übersichtlich in der vollständigen Rezeptkarte, die am Ende dieses Artikels bereitgestellt wird.

Variationen

Veganer Genuss: Möchten Sie diesen Apfelkuchen in einer veganen Variante zubereiten? Das ist einfacher als gedacht! Ersetzen Sie die Butter durch eine pflanzliche Margarine und die Eier durch einen Ei-Ersatz wie Leinsamen-Eier (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser pro Ei). Für den Schmandguss verwenden Sie eine vegane Schmand-Alternative oder eine Cashew-Creme. Der Geschmack wird Sie überraschen!

Low-Carb-Option: Auch für alle, die auf Kohlenhydrate achten möchten, gibt es eine Lösung. Ersetzen Sie das Weizenmehl durch eine Mischung aus Mandelmehl und Kokosmehl, und den Zucker durch Erythrit oder Xylit. Achten Sie darauf, Apfelsorten mit weniger Kohlenhydraten zu wählen oder die Apfelmenge etwas zu reduzieren. Der Kuchen bleibt köstlich und passt in eine kohlenhydratarme Ernährung.

Glutenfreier Traum: Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit lässt sich dieser Kuchen ebenfalls anpassen. Verwenden Sie einfach eine hochwertige glutenfreie Mehlmischung anstelle des herkömmlichen Weizenmehls. Stellen Sie sicher, dass alle anderen Zutaten ebenfalls glutenfrei sind. Das Ergebnis ist ein wunderbar saftiger Apfelkuchen, den jeder genießen kann.

Aromatische Erweiterungen: Verleihen Sie Ihrem Apfelkuchen eine persönliche Note, indem Sie Gewürze wie Zimt, Muskatnuss oder Kardamom zu den Äpfeln geben. Auch ein Schuss Rum oder Amaretto im Teig kann für ein besonderes Aroma sorgen. Nüsse wie Mandeln oder Walnüsse, unter den Teig gemischt, bieten zusätzlichen Biss und Geschmack. Experimentieren Sie mit Ihren Lieblingsaromen!

Fruchtige Alternativen: Warum nicht einmal andere Früchte mit den Äpfeln kombinieren? Birnen, Quitten oder sogar Rhabarber können eine spannende Ergänzung sein. Achten Sie dabei auf die Säure der Früchte und passen Sie gegebenenfalls die Zuckermenge an. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, um immer wieder neue Geschmackserlebnisse zu schaffen.

Wie man Apfelkuchen Rezept zubereitet

Schritt 1: Vorbereitung ist die halbe Miete

Ofen vorheizen: Bevor Sie mit dem Mischen der Zutaten beginnen, ist es wichtig, Ihren Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorzuheizen. Ein richtig vorgeheizter Ofen sorgt dafür, dass der Kuchen gleichmäßig backt und schön aufgeht. Nehmen Sie sich dafür die nötige Zeit.

Form vorbereiten: Fetten Sie eine Springform mit einem Durchmesser von 26 cm sorgfältig ein. Sie können hierfür etwas Butter oder Backspray verwenden. Bestäuben Sie die Form anschließend leicht mit Mehl, um sicherzustellen, dass der Kuchen nach dem Backen problemlos aus der Form gelöst werden kann. Dies verhindert ein Ankleben des Teiges.

Schritt 2: Der Teig – Basis für den Genuss

Cremige Basis schaffen: Geben Sie 125 g weiche Butter, 125 g Zucker und ein Päckchen Vanillezucker in eine große Rührschüssel. Schlagen Sie diese Zutaten mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine auf hoher Stufe schaumig. Dieser Schritt ist entscheidend für eine luftige Teigkonsistenz. Die Mischung sollte hell und cremig sein.

Eier einarbeiten: Fügen Sie die drei Eier einzeln hinzu. Rühren Sie nach jeder Zugabe das Ei gründlich unter die Butter-Zucker-Mischung, bis es vollständig eingearbeitet ist. Dies sorgt für eine stabile Emulsion und verhindert, dass der Teig gerinnt. Geduld ist hier ein kleiner Schlüssel zum Erfolg.

Mehlmischung hinzufügen: Mischen Sie 250 g Mehl mit einem halben Päckchen Backpulver in einer separaten Schüssel. Sieben Sie diese Mischung portionsweise über die feuchten Zutaten und rühren Sie sie vorsichtig unter. Verwenden Sie dabei am besten einen Teigschaber oder den Mixer auf niedrigster Stufe, um den Teig nicht zu überarbeiten. Übermäßiges Rühren kann den Kuchen zäh machen. Bei Bedarf finden Sie weitere Informationen zu feinen Backwaren unter Nachspeisen.

Schritt 3: Äpfel vorbereiten und auf dem Teig verteilen

Äpfel schälen und schneiden: Nehmen Sie zwei mittelgroße Äpfel zur Hand. Schälen Sie diese sorgfältig, vierteln Sie sie, entfernen Sie das Kerngehäuse und schneiden Sie sie anschließend in kleine, mundgerechte Stücke. Die Größe der Apfelstücke beeinflusst die Textur des Kuchens maßgeblich.

Verteilung und Vorbacken: Geben Sie den zubereiteten Teig in die eingefettete Springform und streichen Sie ihn mit einem Löffel oder Teigschaber glatt. Verteilen Sie die Apfelstücke gleichmäßig auf dem Teig und drücken Sie sie leicht an. Backen Sie den Kuchen für etwa 15 Minuten im vorgeheizten Ofen vor. Dieser Schritt hilft, eine gute Basis zu schaffen, bevor der Guss hinzugefügt wird.

Schritt 4: Der cremige Schmandguss

Guss vorbereiten: Während der Kuchen vorbäckt, bereiten Sie den Schmandguss vor. Geben Sie 200 g Schmand, 2 Esslöffel Zucker und die restlichen 2 Eier in eine Schüssel. Verrühren Sie alle Zutaten gründlich miteinander, bis eine glatte und homogene Masse entsteht. Achten Sie darauf, dass keine Klümpchen verbleiben.

Guss auftragen: Nehmen Sie den Kuchen nach den 15 Minuten aus dem Ofen. Verteilen Sie den vorbereiteten Schmandguss gleichmäßig über den vorgebackenen Apfelboden. Achten Sie darauf, dass der Guss bis an den Rand reicht, um eine durchgängig cremige Schicht zu gewährleisten. Die leichte Säure des Schmands bildet einen hervorragenden Kontrast zu den süßen Äpfeln.

Schritt 5: Backen und Geduld haben

Fertigbacken: Stellen Sie den Kuchen erneut in den Ofen. Backen Sie ihn für weitere ca. 50 Minuten, oder bis der Guss gestockt und eine schöne goldgelbe Farbe angenommen hat. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Eine Stäbchenprobe gibt Aufschluss: Kommt ein Holzstäbchen sauber aus der Mitte des Kuchens, ist er fertig. Beachten Sie auch die Backanweisungen für andere leckere Backwaren wie die auf unseren besten Kuchenideen auf Pinterest.

Abkühlen lassen: Nach dem Backen nehmen Sie den Kuchen aus dem Ofen und lassen ihn vollständig in der Springform abkühlen. Dies ist ein entscheidender Schritt, da der Guss beim Abkühlen noch fester wird und sich der Kuchen später besser schneiden lässt. Geduld zahlt sich hier wirklich aus, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Schritt 6: Der letzte Schliff

Servierfertig machen: Sobald der Apfelkuchen vollständig abgekühlt ist, lösen Sie ihn vorsichtig aus der Springform. Vor dem Servieren bestäuben Sie ihn großzügig mit Puderzucker. Dieser verleiht dem Kuchen nicht nur eine attraktive Optik, sondern auch eine zusätzliche feine Süße. Er ist nun bereit, genossen zu werden.

Genießen Sie jeden Bissen: Schneiden Sie den Kuchen in Stücke und servieren Sie ihn. Er schmeckt am besten, wenn er frisch ist, entfaltet sein Aroma aber auch noch am nächsten Tag wunderbar. Dieser Apfelkuchen ist eine Hommage an die klassische deutsche Backkunst und wird sicherlich alle begeistern, die ihn probieren.

Profi-Tipps für Apfelkuchen Rezept

Apfelwahl macht den Unterschied: Verwenden Sie für Ihren Apfelkuchen am besten säuerliche und feste Apfelsorten wie Elstar, Boskoop, Braeburn oder Jonagold. Diese behalten ihre Form beim Backen und bieten einen schönen Kontrast zur Süße des Teiges und des Gusses. Eine Mischung aus zwei Sorten kann das Aroma noch komplexer machen.

Zimmertemperatur der Zutaten: Achten Sie darauf, dass Butter und Eier Zimmertemperatur haben, bevor Sie mit der Zubereitung beginnen. So lassen sie sich besser miteinander verbinden und der Teig wird besonders cremig und homogen. Nehmen Sie die Zutaten etwa eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank.

Teig nicht überkneten: Nachdem Sie das Mehl zur Butter-Ei-Mischung gegeben haben, rühren Sie nur so lange, bis alles gerade eben vermischt ist. Übermäßiges Kneten oder Rühren aktiviert das Gluten im Mehl zu stark, was den Kuchen zäh und weniger zart machen kann. Sanftheit ist hier gefragt.

Backzeit anpassen: Jeder Ofen ist anders. Behalten Sie den Kuchen während der letzten Backphase im Auge und machen Sie die Stäbchenprobe. Wenn die Oberfläche zu schnell bräunt, können Sie den Kuchen locker mit Alufolie abdecken. Eine gleichmäßige Bräunung ist wünschenswert.

Abkühlzeit beachten: Lassen Sie den Kuchen unbedingt vollständig in der Form abkühlen, bevor Sie ihn anschneiden. Der Schmandguss festigt sich erst beim Abkühlen vollständig, und der Kuchen lässt sich dann sauberer und einfacher schneiden. Ungeduld kann hier zu einem unschönen Ergebnis führen.

Kleine Prise Zimt: Eine Prise Zimt oder eine andere Gewürzmischung wie Kardamom, die Sie direkt zu den Apfelstücken geben, kann das Aroma des Kuchens wunderbar unterstreichen und ihm eine zusätzliche Tiefe verleihen. Experimentieren Sie mit Ihren Lieblingsgewürzen.

Serviervorschläge für Apfelkuchen Rezept

Dekoration

Klassisch mit Puderzucker: Die einfachste und zugleich eleganteste Dekoration ist ein feiner Puderzuckerregen. Bestäuben Sie den vollständig abgekühlten Apfelkuchen kurz vor dem Servieren großzügig. Sie können auch ein kleines Sieb verwenden, um den Puderzucker besonders gleichmäßig zu verteilen.

Zimt und Puderzucker: Für eine wärmere Note mischen Sie etwas gemahlenen Zimt unter den Puderzucker, bevor Sie ihn über den Kuchen sieben. Dies verstärkt das Apfelaroma und verleiht eine ansprechende Farbnuance. Es ist eine einfache, aber effektive Möglichkeit, den Kuchen aufzuwerten.

Frische Minze oder Beeren: Ein kleiner Zweig frischer Minze oder ein paar frische Beeren wie Himbeeren oder Blaubeeren, die auf den bestäubten Kuchen gelegt werden, sorgen für einen Farbtupfer und eine frische Komponente. Dies ist besonders ansprechend im Sommer.

Beilagen

Sahnehaube: Ein Klecks frisch geschlagener Sahne ist der ideale Begleiter für ein Stück Apfelkuchen. Die Cremigkeit der Sahne harmoniert perfekt mit der Fruchtigkeit des Kuchens. Sie können die Sahne leicht süßen und mit etwas Vanille aromatisieren.

Vanilleeis: Warm servierter Apfelkuchen mit einer Kugel kaltem Vanilleeis ist ein unwiderstehliches Duo. Der Kontrast zwischen warm und kalt sowie die Süße des Eises ergänzen den Kuchen hervorragend. Dies ist ein beliebtes Dessert für besondere Anlässe.

Vanillesauce: Eine selbstgemachte, lauwarme Vanillesauce passt ebenfalls hervorragend zum Apfelkuchen. Ihre samtige Textur und das intensive Vanillearoma sind eine klassische Kombination. Sie können sie leicht über das Kuchenstück träufeln.

Kaffee oder Tee: Selbstverständlich ist ein frisch gebrühter Kaffee oder eine Tasse Tee der perfekte Begleiter zu diesem Kuchen. Erleben Sie den Genuss eines gemütlichen Nachmittags bei einer Auswahl an Getränken und diesem süßen Gebäck.

Kreative Servierideen

Apfelkuchen im Glas: Zerbröseln Sie etwas Apfelkuchenboden und schichten Sie ihn abwechselnd mit dem Schmandguss und eventuell etwas Apfelmus in kleine Gläser. Das ist eine charmante und individuelle Art, den Kuchen zu servieren. Besonders schön für Buffets.

Mit karamellisierten Nüssen: Rösten Sie einige Walnüsse oder Mandeln in etwas Butter und Zucker, bis sie karamellisiert sind. Diese knusprige Beigabe bietet einen tollen Texturkontrast zum weichen Kuchen. Streuen Sie sie vor dem Servieren darüber.

Käseplatte (ungewöhnlich, aber traditionell): In einigen Regionen ist es Tradition, Apfelkuchen mit einem milden Käse wie Cheddar oder Gouda zu servieren. Der leicht salzige Käse bildet einen interessanten Geschmacks- und Texturkontrast zur Süße des Kuchens. Eine mutige, aber lohnende Kombination.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Luftdicht verpackt: Sollten wider Erwarten Reste Ihres köstlichen Apfelkuchens übrig bleiben, ist die richtige Lagerung entscheidend. Bewahren Sie den Kuchen in einem luftdicht verschließbaren Behälter oder unter einer Kuchenhaube im Kühlschrank auf. So bleibt er länger frisch und saftig. Der Schmandguss benötigt die Kühlung.

Haltbarkeit: Im Kühlschrank hält sich der Apfelkuchen mit Schmandguss etwa 2 bis 3 Tage. Achten Sie darauf, ihn vor dem Servieren kurz auf Zimmertemperatur kommen zu lassen, damit sich die Aromen wieder voll entfalten können. Das schmeckt einfach besser.

Einfrieren

Kuchen einfrieren: Sie können den Apfelkuchen auch einfrieren, um ihn länger haltbar zu machen. Lassen Sie den Kuchen nach dem Backen vollständig abkühlen. Wickeln Sie ihn dann fest in Frischhaltefolie und anschließend in Alufolie ein, um Gefrierbrand zu vermeiden. Alternativ können Sie einzelne Stücke portionieren und einfrieren.

Haltbarkeit im Gefrierschrank: Im Gefrierschrank hält sich der Apfelkuchen bis zu 3 Monate. Beschriften Sie das Paket mit dem Einfrierdatum, damit Sie immer den Überblick behalten. Für eine schnelle Leckerei ist das eine hervorragende Methode.

Aufwärmen

Schonend auftauen: Zum Auftauen nehmen Sie den gefrorenen Kuchen aus dem Gefrierschrank und lassen ihn über Nacht im Kühlschrank auftauen. Dies ist die schonendste Methode, um die Textur und den Geschmack zu erhalten. Vermeiden Sie ein schnelles Auftauen bei Raumtemperatur.

Kurz aufwärmen: Wenn Sie den Apfelkuchen warm genießen möchten, können Sie ihn nach dem Auftauen für etwa 10-15 Minuten bei 150 °C Umluft im Backofen aufwärmen. Achten Sie darauf, dass er nicht zu heiß wird und der Guss nicht zerläuft. Das Aufwärmen in der Mikrowelle ist auch möglich, aber nur für sehr kurze Zeit, um die Konsistenz zu bewahren.

Häufig gestellte Fragen

  1. Mein Apfelkuchen ist etwas zu trocken geworden. Woran könnte das liegen und wie kann ich das zukünftig vermeiden?

    Ein trockener Apfelkuchen ist oft das Ergebnis einer zu langen Backzeit oder einer zu hohen Ofentemperatur. Achten Sie darauf, die angegebene Backzeit genau einzuhalten und eine Stäbchenprobe durchzuführen. Der Kuchen ist fertig, wenn das Holzstäbchen sauber aus der Mitte kommt und der Schmandguss gestockt ist, aber nicht hart wird. Zukünftig können Sie auch darauf achten, die Äpfel nicht zu klein zu schneiden, da sie sonst zu viel Feuchtigkeit verlieren. Eine zusätzliche Schicht Apfelmus unter den Äpfeln kann ebenfalls Feuchtigkeit spenden. Zudem ist es wichtig, die Butter und Eier auf Zimmertemperatur zu haben, da dies die Emulsion des Teiges verbessert und zu einem saftigeren Ergebnis führt. Das Verhältnis von feuchten zu trockenen Zutaten muss genau beachtet werden, um die ideale Konsistenz zu erzielen.

  2. Ich habe keine Springform der angegebenen Größe. Kann ich auch eine andere Form verwenden und welche Anpassungen müsste ich vornehmen?

    Ja, Sie können prinzipiell auch andere Backformen verwenden, müssen aber gegebenenfalls die Backzeit und die Mengenangaben anpassen. Für eine kleinere Form (z.B. 20 cm Durchmesser) müssten Sie die Zutatenmenge um etwa ein Drittel reduzieren, da der Kuchen sonst zu dick wird und länger braucht, um durchzubacken. Bei einer größeren Form (z.B. 28 cm Durchmesser) müssten Sie die Menge leicht erhöhen oder der Kuchen wird dünner und backt schneller. Eine Kastenform ist ebenfalls möglich, hierbei ist jedoch die Verteilung der Äpfel und des Gusses etwas anders. Testen Sie bei abweichenden Formen immer die Stäbchenprobe gründlich, um sicherzustellen, dass der Kuchen auch wirklich durchgebacken ist und nicht roh bleibt. Eine genaue Kenntnis Ihres Ofens und der Form ist hier von Vorteil.

  3. Gibt es besondere Tricks, um den Schmandguss nicht reißen zu lassen, damit er schön glatt bleibt?

    Ein Einreißen des Schmandgusses kann verschiedene Ursachen haben, oft ist es ein plötzlicher Temperaturwechsel oder eine zu hohe Ofentemperatur. Um dies zu vermeiden, backen Sie den Kuchen nicht bei zu großer Hitze. Eine Methode ist, den Kuchen nach der Zugabe des Gusses zunächst für die ersten 15-20 Minuten bei leicht reduzierter Temperatur (z.B. 160 °C) zu backen und dann erst auf die angegebene Temperatur zu erhöhen. Auch das Hinzufügen eines Esslöffels Speisestärke zum Schmandguss kann helfen, die Bindung zu verbessern und das Reißen zu minimieren. Ein weiterer Tipp ist, den Kuchen nach dem Backen nicht sofort aus dem Ofen zu nehmen, sondern die Ofentür einen Spalt zu öffnen und ihn langsam darin abkühlen zu lassen. Dies minimiert den Temperaturschock und lässt den Guss langsamer fest werden, was Risse verhindern kann. Bei der Zubereitung von anderen Abendessen oder Korean Ground Beef Bowl mag dies keine Rolle spielen, aber beim Backen ist es ein wichtiger Punkt.

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Apfel-Schmand-Kuchen

Ein einfacher und köstlicher Apfel-Schmand-Kuchen, perfekt für jeden Anlass.

  • Author: Sansa
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 65 Minuten
  • Total Time: 85 Minuten
  • Yield: 1 Kuchen 1x
  • Category: Kuchen
  • Method: Backen
  • Cuisine: Deutsch
  • Diet: Vegetarisch

Ingredients

Scale
  • 125 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 2 Äpfel
  • 200 g Schmand
  • 2 Esslöffel Zucker
  • 2 Eier
  • Puderzucker zum Bestäuben

Instructions

  1. Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Springform (Ø 26 cm) einfetten.
  2. 125 g Butter, 125 g Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker in einer Schüssel schaumig schlagen.
  3. 3 Eier nacheinander zugeben und nach jedem Ei gründlich rühren.
  4. 250 g Mehl mit 1/2 Päckchen Backpulver mischen, sieben und portionsweise unterrühren.
  5. Teig in die Springform geben und glatt streichen.
  6. 2 Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Apfelstücke gleichmäßig auf dem Teig verteilen und leicht eindrücken.
  7. Kuchen 15 Minuten im Ofen vorbacken.
  8. Für den Guss 200 g Schmand, 2 Esslöffel Zucker und 2 Eier glattrühren.
  9. Kuchen nach 15 Minuten aus dem Ofen nehmen und den Schmandguss gleichmäßig darauf verteilen.
  10. Nochmals ca. 50 Minuten backen, bis der Guss gestockt und goldgelb ist (Stäbchenprobe!).
  11. Kuchen in der Form abkühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Notes

Für eine besonders saftige Variante können Sie auch ein paar Rosinen unter die Apfelstücke mischen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 0kcal
  • Sugar: 0g
  • Sodium: 0mg
  • Fat: 0g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 0g
  • Fiber: 0g
  • Protein: 0g
  • Cholesterol: 0mg

Keywords: Apfelkuchen, Schmandkuchen, Backen, Dessert, Hausgemacht

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