Buttermilchkuchen mit Mandeln für den Sonntagnachmittag

Buttermilchkuchen mit Mandeln

Stell dir vor: Ein warmer, nach Mandeln duftender Kuchen, der gerade frisch aus dem Ofen kommt. Doch der Gedanke an stundenlanges Backen lässt dich zögern? Wir kennen das Gefühl, aber dieses Rezept ändert alles. Mit unserem Buttermilchkuchen mit Mandeln holst du dir puren Genuss nach Hause, ohne lange in der Küche stehen zu müssen.

Dieser Kuchen ist ein wahrer Schatz für alle, die schnelle, aber dennoch beeindruckende Backwerke lieben. Seine Geheimzutat, die Buttermilch, verleiht ihm eine unwiderstehliche Lockerheit und einen Hauch von Frische, der ihn von anderen Kuchen abhebt.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Blitzschnelle Zubereitung: In nur 35 Minuten Gesamtzeit – inklusive Backen – zauberst du diesen köstlichen Kuchen, ideal für spontanen Besuch oder wenn die Lust auf Süßes übermannt.
  • Unglaublich saftig und locker: Die Magie der Buttermilch sorgt für eine Textur, die auf der Zunge zergeht und jedem Bissen ein himmlisches Gefühl verleiht.
  • Einfach und gelingsicher: Selbst für Backanfänger ist dieses Rührteig-Rezept ein Kinderspiel und führt garantiert zu einem perfekten Ergebnis.
  • Harmonische Aromen: Die Kombination aus süßen Mandeln, Zimt und einem Hauch von Zitrone bildet ein perfekt ausbalanciertes Geschmackserlebnis.
  • Vielseitig einsetzbar: Ob zum Kaffee, als Dessert oder einfach als süße Versuchung zwischendurch – dieser Kuchen passt immer.

Zutaten, die du brauchst

Die Auswahl der richtigen Zutaten ist das A und O für jeden gelungenen Kuchen. Für unseren Buttermilchkuchen mit Mandeln setzen wir auf frische, hochwertige Produkte, die den Geschmack auf ein neues Level heben. Achte besonders auf die Qualität der Buttermilch und der Mandeln, denn sie sind entscheidend für das finale Aroma und die Textur.

Buttermilchkuchen mit Mandeln

  • Mehl: Das Grundgerüst jedes Kuchens, sorgfältig gesiebt für eine leichte Textur.
  • Zucker: Sorgt für die nötige Süße und hilft bei der Karamellisierung des Toppings.
  • Eier: Bindemittel und wichtiger Bestandteil für die Lockerheit des Teiges.
  • Backpulver: Das Geheimnis eines luftigen Kuchens, das für das Aufgehen im Ofen sorgt.
  • Salz: Eine Prise Salz hebt die süßen Aromen hervor und balanciert den Geschmack.
  • Bio-Zitrone: Der Abrieb verleiht eine erfrischende, leicht säuerliche Note, die perfekt zur Süße passt.
  • Vanilleschote: Für ein intensives, natürliches Vanillearoma, das den Kuchen verfeinert.
  • Buttermilch: Die Star-Zutat, die für unglaubliche Saftigkeit und eine zarte Krume sorgt.
  • Gehobelte Mandeln: Für das knusprige Topping und ein nussiges Aroma.
  • Zimt: Ein wärmendes Gewürz, das sich hervorragend mit Mandeln und Zitrone ergänzt.
  • Sahne: Verleiht dem Kuchen nach dem Backen eine zusätzliche Cremigkeit und Feuchtigkeit.
  • Butter: Sorgt für reichen Geschmack und schmilzt wunderbar in der warmen Sahne.

Die genauen Mengen für diese köstlichen Zutaten findest du in der detaillierten Rezeptkarte weiter unten.

Variationen

Dieser Buttermilchkuchen mit Mandeln ist bereits ein Traum, aber mit ein paar kleinen Anpassungen kannst du ihn noch weiter personalisieren und an deine Vorlieben anpassen. Die Grundidee eines schnellen Kuchens lässt sich wunderbar erweitern.

Vegane Variante: Ersetze die Eier durch eine Mischung aus Leinsamen und Wasser (z.B. 2 Esslöffel gemahlene Leinsamen mit 6 Esslöffel Wasser, quellen lassen). Die Buttermilch kann durch pflanzliche Milch (wie Soja- oder Hafermilch) ersetzt werden, der du einen Teelöffel Zitronensaft hinzufügst, um den Säuregrad nachzuahmen. Für die Sahne nach dem Backen kannst du eine pflanzliche Kochcreme verwenden.

Fruchtige Einlage: Wenn du deinem Kuchen eine fruchtige Note verleihen möchtest, kannst du einfach frische oder tiefgekühlte Früchte unter den Teig heben. Himbeeren, Blaubeeren oder Kirschen sind hierfür besonders gut geeignet. Achte darauf, dass die Früchte gut abgetropft sind, falls sie aus der Tiefkühltruhe kommen, um übermäßige Feuchtigkeit im Teig zu vermeiden. Dies fügt eine zusätzliche Dimension des Geschmacks hinzu.

Nussige Alternative: Wer keine Mandeln mag oder eine andere Nuss bevorzugt, kann diese problemlos ersetzen. Gehackte Haselnüsse, Walnüsse oder sogar eine Mischung aus verschiedenen Nüssen passen hervorragend zum Zimt-Zucker-Topping. Auch das Aroma von Pekannüssen könnte hier eine spannende Ergänzung sein, um dem Kuchen ein neues Profil zu verleihen.

Zitronen-Liebhaber: Für alle, die den Zitrusgeschmack lieben, kann die Menge des Zitronenabriebs leicht erhöht werden. Zusätzlich könntest du nach dem Abkühlen des Kuchens noch einen einfachen Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft über den Kuchen träufeln, um die zitrusartige Frische zu intensivieren und ihm eine zusätzliche glänzende Oberfläche zu verleihen.

Wie man Buttermilchkuchen mit Mandeln zubereitet

Schritt 1: Vorbereitung des Ofens und des Blechs

Der erste Schritt zu einem perfekten Kuchen ist immer die richtige Vorbereitung. Heize deinen Backofen auf die angegebene Temperatur vor, in diesem Fall 180°C Ober- und Unterhitze. Diese konstante Hitze ist entscheidend für ein gleichmäßiges Backergebnis. Parallel dazu belegst du ein Backblech mit Backpapier.

Das Backpapier verhindert nicht nur ein Ankleben des Kuchens, sondern erleichtert auch das spätere Herausnehmen und Reinigen des Blechs enorm. Stelle sicher, dass das Papier das gesamte Blech gut abdeckt, damit keine Teigreste direkt mit dem Metall in Berührung kommen können.

Diese einfache, aber effektive Vorbereitung legt den Grundstein für einen unkomplizierten Backprozess und ein sauberes Arbeitsumfeld. Ein gut vorbereiteter Ofen bedeutet, dass der Kuchen sofort nach der Zubereitung seiner Hauptmasse in die Hitze kann und mit dem Backen beginnen kann.

Schritt 2: Die Basis des Teigs – Eier und Zucker

Beginne nun mit der Zubereitung des Teigs, indem du die Eier zusammen mit dem Zucker in eine Schüssel gibst. Schlage diese Mischung kräftig auf, bis sie eine helle, schaumige Konsistenz erreicht hat. Hierbei ist Geduld gefragt, denn das luftige Aufschlagen der Eier ist essenziell für die Lockerheit des späteren Kuchens.

Das Mark einer Vanilleschote fügst du während des Schlagens hinzu, um das intensive Aroma gleichmäßig zu verteilen. Eine Prise Salz rundet das Ganze ab und hebt die Süße hervor, während sie gleichzeitig einen leicht ausbalancierenden Kontrast schafft. Achte darauf, dass keine Klümpchen entstehen und die Masse cremig wird.

Diese Basis ist der Startpunkt für einen geschmeidigen Rührteig und bildet das Fundament für die weiteren Schritte der Teigherstellung. Die Verbindung von Eiweiß und Zucker sorgt für Struktur.

Schritt 3: Einbinden der trockenen und flüssigen Zutaten

Nun ist es Zeit, die trockenen Zutaten wie Mehl und Backpulver zu der Eiermasse hinzuzufügen. Siebe diese über die schaumige Mischung, um sicherzustellen, dass keine Klümpchen im Teig entstehen und er besonders luftig wird. Vermische alles vorsichtig, bis das Mehl gerade so eingearbeitet ist. Übermäßiges Rühren kann den Kuchen zäh machen.

Anschließend kommt die Buttermilch ins Spiel, die du langsam unter den Teig rührst. Gib auch den Abrieb der Bio-Zitrone hinzu, der dem Teig eine herrliche Frische verleiht. Rühre alles nur so lange, bis ein glatter und homogen vermischter Teig entsteht. Die Buttermilch sorgt für die charakteristische Feuchtigkeit und Säure.

Dieser Prozess erfordert Fingerspitzengefühl, um die perfekte Konsistenz zu erreichen. Das Ziel ist ein geschmeidiger Teig, der sich gut verteilen lässt und die richtige Balance zwischen den Zutaten aufweist. Die Zitrone sorgt für eine angenehme Säurenote.

Schritt 4: Der Belag – Mandeln, Zimt und Zucker

Während der Teig ruht, bereite das köstliche Topping vor. Mische in einer separaten Schüssel die gehobelten Mandeln mit dem Zimt und dem Zucker. Dieses einfache Gemisch wird später für eine wunderbare Knusprigkeit und ein herrliches Aroma auf dem Kuchen sorgen. Achte darauf, dass die Mandeln gleichmäßig mit Zimt und Zucker bedeckt sind.

Verteile nun den zubereiteten Teig gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech. Achte darauf, dass die Oberfläche möglichst eben ist, damit der Kuchen gleichmäßig aufgeht. Sobald der Teig verteilt ist, verteilst du die Mandel-Zimt-Zucker-Mischung gleichmäßig über dem gesamten Teig. Die Mandeln werden während des Backens goldbraun und duften wunderbar.

Diese Schicht verleiht dem Kuchen nicht nur eine attraktive Optik, sondern auch einen fantastischen Biss. Der Duft, der beim Backen durch die Küche zieht, ist unwiderstehlich. Die süße und nussige Kombination ist ein Genuss für die Sinne. Das gesamte Blech wird mit diesem verführerischen Belag bedeckt.

Schritt 5: Das Backen und Veredeln

Schiebe das gefüllte Backblech auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Ofens. Backe den Kuchen für etwa 25 Minuten, oder bis er goldbraun ist und ein hineingestecktes Holzstäbchen sauber herauskommt. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen leicht variieren, daher ist es ratsam, den Kuchen gegen Ende der Backzeit zu überprüfen, um ein Überbacken zu vermeiden.

Während der Kuchen backt, bereite die letzte Verfeinerung vor: Erhitze die Sahne in einem kleinen Topf und schmilz darin die Butter. Rühre, bis eine homogene, leicht warme Mischung entsteht. Diese warme, cremige Sauce wird später über den heißen Kuchen gegossen, um ihm zusätzliche Feuchtigkeit und einen Hauch von Luxus zu verleihen.

Nachdem der Kuchen die richtige Bräune erreicht hat, hole ihn vorsichtig aus dem Ofen. Verteile die warme Sahne-Butter-Mischung sofort und gleichmäßig über die noch heiße Oberfläche des Kuchens. Die Flüssigkeit zieht ein und macht den Kuchen noch saftiger. Lasse den Kuchen anschließend vollständig abkühlen, bevor du ihn anschneidest.

Schritt 6: Abkühlen und Genießen

Lasse den Kuchen nun vollständig auf dem Blech abkühlen. Dies ist ein entscheidender Schritt, damit sich die Aromen vollständig entfalten können und der Kuchen seine feste, aber dennoch zarte Struktur erhält. Ein warmer Kuchen lässt sich schwerer schneiden und kann leichter auseinanderfallen. Geduld ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg.

Sobald der Kuchen komplett abgekühlt ist, kannst du ihn in rechteckige Stücke schneiden. Genieße diesen wunderbar einfachen und doch so köstlichen Buttermilchkuchen mit Mandeln. Er ist perfekt für jede Gelegenheit und wird deine Gäste mit Sicherheit begeistern. Probieren Sie diesen Kuchen, der zu den schnellen Nachspeisen zählt und auch unter den Nachspeisen hervorsticht.

Dieser Kuchen beweist, dass auch mit wenig Aufwand und Zeit ein beeindruckendes Backergebnis erzielt werden kann. Er ist ein Paradebeispiel dafür, wie einfache Zutaten zu einem unvergesslichen Geschmackserlebnis werden können. Teile ihn mit Freunden und Familie oder genieße ihn einfach selbst!

Profi-Tipps für Buttermilchkuchen mit Mandeln

Hochwertige Zutaten verwenden: Für den besten Geschmack ist es ratsam, hochwertige Zutaten zu verwenden. Frische Buttermilch, aromatische Zitronenschale und frische Mandeln machen einen spürbaren Unterschied im Endprodukt. Achte auf die Qualität der einzelnen Komponenten.

Nicht überrühren: Sobald das Mehl zugegeben wird, sollte der Teig nur kurz verrührt werden, bis alles gerade so vermischt ist. Zu langes Rühren entwickelt das Gluten im Mehl zu stark, was den Kuchen zäh machen kann. Ziel ist eine luftige Konsistenz.

Temperaturkontrolle beim Backen: Jeder Ofen ist anders. Es ist ratsam, die Backzeit im Auge zu behalten und eventuell gegen Ende der Backzeit die Temperatur leicht zu reduzieren, falls der Kuchen zu schnell bräunt. Ein Holzstäbchen-Test gibt Aufschluss über den Gargrad.

Variationen ausprobieren: Scheue dich nicht, kreativ zu werden. Füge zum Beispiel frische Beeren zum Teig hinzu oder experimentiere mit anderen Nüssen für das Topping. Auch ein Hauch von Kardamom oder Orangenschale könnte dem Kuchen eine neue Dimension verleihen.

Perfekte Abkühlung ist wichtig: Lass den Kuchen vollständig abkühlen, bevor du ihn schneidest. Das mag verlockend sein, ihn warm anzuschneiden, aber die Konsistenz festigt sich erst beim Abkühlen. So vermeidest du, dass er auseinanderfällt.

Serviervorschläge für Buttermilchkuchen mit Mandeln

Dekoration

Die Dekoration des Buttermilchkuchens mit Mandeln ist denkbar einfach und betont seine natürliche Schönheit. Die bereits auf dem Kuchen befindlichen Mandeln bilden eine rustikale und ansprechende Kruste. Für eine noch festlichere Note könntest du nach dem vollständigen Abkühlen leicht bestäubten Puderzucker über den Kuchen sieben, was ihm einen zarten Schneeeffekt verleiht und die Süße unterstreicht.

Auch ein paar frisch garnierte Früchte wie Himbeeren oder Erdbeeren passen hervorragend und sorgen für einen frischen Farbakzent. Alternativ kann man kleine, essbare Blüten oder einen dünnen Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft darüber träufeln, um das Aussehen zu verfeinern und eine zusätzliche Süße zu geben.

Die Einfachheit der Dekoration unterstreicht die Qualität und den Geschmack des Kuchens selbst. Weniger ist hier oft mehr, und die natürlichen Elemente wie Mandeln und Puderzucker sind bereits sehr ansprechend. Denke daran, dass der Kuchen durch das Topping bereits eine tolle Textur und Farbe hat.

Beilagen

Dieser Kuchen ist ein Genuss für sich, aber er lässt sich auch wunderbar kombinieren. Eine Kugel Vanilleeis oder ein Klecks Schlagsahne sind klassische und beliebte Begleiter, die die Cremigkeit des Kuchens unterstreichen und eine angenehme Kühle hinzufügen. Das Zusammenspiel von warmem Kuchen und kaltem Eis ist ein unschlagbares Dessert-Erlebnis.

Ein leichter Fruchtsalat, der die saisonalen Aromen aufgreift, kann ebenfalls eine erfrischende Beilage sein. Die Säure der Früchte harmoniert gut mit der Süße des Kuchens. Auch ein frischer grüner Salat mit einem leichten Dressing kann eine interessante Kontrastbeilage zu diesem süßen Genuss darstellen.

Für Kaffeetrinker ist eine heiße Tasse Kaffee oder ein cremiger Cappuccino die perfekte Ergänzung. Die Aromen des Kuchens und des Kaffees ergänzen sich harmonisch und schaffen ein gemütliches Genusserlebnis. Auch ein aromatischer Tee, wie beispielsweise ein Früchtetee oder ein Earl Grey, passt gut dazu und bildet einen schönen Ausgleich.

Kreative Servierideen

Statt den Kuchen nur in Stücken zu servieren, könntest du ihn auch in kleine Würfel schneiden und auf einem schön dekorierten Teller als Teil eines Dessert-Buffets anbieten. Eine weitere Idee ist es, den Kuchen leicht anzuwärmen und mit einer warmen Beerensoße zu servieren. Die warme Soße und die cremige Textur des Kuchens sind eine unwiderstehliche Kombination, die man auch in Desserts wie im No-Bake Mango Truffles Rezept findet.

Für besondere Anlässe könntest du den Kuchen auch zu kleinen “Kuchen-Türmen” stapeln oder ihn als Basis für eine aufwendigere Torte verwenden. Ein Tupfen Mascarpone-Creme oder eine Zitronen-Quark-Mousse neben dem Kuchenstück kann dem Ganzen eine zusätzliche Raffinesse verleihen. Dies verwandelt den einfachen Kuchen in ein kleines Kunstwerk.

Auch als Teil eines Picknickkorbs oder als Mitbringsel bei einer Einladung macht sich der Buttermilchkuchen mit Mandeln hervorragend. Seine unkomplizierte Zubereitung und sein köstlicher Geschmack machen ihn zu einem universell beliebten Gebäck. Vielleicht möchtest du auch unser Swirled Garlic Herb and Cheese Bread-Rezept ausprobieren, falls du eine herzhafte Ergänzung suchst.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Wenn vom köstlichen Buttermilchkuchen mit Mandeln etwas übrig bleibt, was selten vorkommt, ist die Aufbewahrung denkbar einfach. Bewahre die Reste in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf. So bleibt er für ein bis zwei Tage frisch und behält seine angenehme Textur und sein Aroma. Achte darauf, dass der Behälter gut verschlossen ist, um ein Austrocknen zu verhindern.

Sollte das Wetter sehr warm sein, ist es ratsam, den Kuchen im Kühlschrank aufzubewahren. Dort hält er sich sogar bis zu drei Tage. Vor dem Servieren kannst du ihn dann wieder bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen, damit er wieder seine optimale Konsistenz erreicht. Dies verhindert, dass der Kuchen zu hart wird.

Die Lagerung im Kühlschrank ist die sicherste Methode, wenn du länger etwas vom Kuchen haben möchtest. Aber bedenke, dass die feuchte Konsistenz des Kuchens durch die Buttermilch dafür sorgt, dass er auch ungekühlt relativ lange frisch bleibt. Achte auf Anzeichen von Verderb wie unangenehmen Geruch oder veränderte Textur.

Einfrieren

Du kannst den Buttermilchkuchen mit Mandeln auch problemlos einfrieren, um ihn für später aufzubewahren. Am besten schneidest du ihn dafür in Portionen. Wickle jede Portion einzeln fest in Frischhaltefolie und gib sie dann in einen Gefrierbeutel oder einen gefriergeeigneten Behälter. So ist der Kuchen optimal vor Gefrierbrand geschützt.

In den Gefrierschrank passt der Kuchen sehr gut, da er auch nach dem Auftauen noch seinen Geschmack und seine Konsistenz weitgehend behält. Er ist so bis zu drei Monate haltbar. Achte darauf, den Kuchen vor dem Einfrieren vollständig abkühlen zu lassen, um Kondenswasserbildung zu vermeiden, die die Textur beeinträchtigen könnte.

Das Einfrieren ist eine hervorragende Methode, um immer ein Stück Kuchen parat zu haben, falls sich unerwartet Besuch ankündigt oder du einfach Lust auf etwas Süßes bekommst. Die Vorteile des Einfrierens sind zahlreich, da es die Haltbarkeit erheblich verlängert und dir Flexibilität verschafft. Somit kannst du auch größere Mengen backen und sie für später aufbewahren.

Aufwärmen

Das Aufwärmen von Resten des Buttermilchkuchens mit Mandeln ist ein einfacher Prozess, um ihn wieder in den Genusszustand zu bringen. Wenn der Kuchen bei Raumtemperatur gelagert wurde, kannst du ihn einfach wieder bei Zimmertemperatur servieren. Sollte er jedoch etwas an Festigkeit verloren haben, kannst du ihn für kurze Zeit leicht erwärmen.

Am besten erwärmst du ihn im Backofen bei niedriger Temperatur (ca. 100-120°C) für wenige Minuten, bis er wieder leicht warm ist. Alternativ kannst du ihn auch kurz in der Mikrowelle auf niedrigster Stufe erwärmen, achte hierbei aber darauf, dass er nicht zu heiß wird, da er sonst trocken werden kann. Eine weitere Option ist das Erwärmen in einer Pfanne mit etwas Butter bei niedriger Hitze für eine leicht karamellisierte Kruste.

Wenn der Kuchen aus dem Kühlschrank kommt, kannst du ihn vor dem Servieren ebenfalls leicht erwärmen. Dies bringt die Aromen wieder besser zur Geltung und macht die Textur weicher. Ein leicht erwärmter Kuchen mit einer Kugel Eis ist ein besonderer Genuss und erinnert an die Frische eines gerade gebackenen Kuchens. Du kannst den Kuchen auch für ein paar Minuten in der Pfanne bei geringer Hitze erwärmen, um ihm eine zusätzliche knusprige Note zu verleihen. Ein solcher Kuchen passt auch gut zu einem herzhaften Gericht wie dem Classic Breakfast Sausage and Egg Casserole, wenn man an eine süß-deftige Kombination denkt.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich anstelle von Buttermilch auch normale Milch verwenden?

    Ja, das ist prinzipiell möglich, aber der Kuchen wird dadurch etwas anders in der Textur und im Geschmack. Buttermilch verleiht dem Teig eine besondere Säure, die ihn unglaublich locker und saftig macht. Wenn du normale Milch verwendest, kannst du einen Teelöffel Zitronensaft oder Weißweinessig zur Milch geben und sie kurz ruhen lassen, um eine ähnliche Säure zu erzeugen. Dies ahmt die Funktion der Buttermilch nach und hilft dem Kuchen, besser aufzugehen und feuchter zu bleiben.

  2. Warum wird mein Kuchen nach dem Backen trocken?

    Ein trockener Kuchen kann verschiedene Ursachen haben. Möglicherweise wurde er zu lange gebacken, was die Feuchtigkeit entzieht. Eine andere Ursache könnte eine zu hohe Backtemperatur sein, die den Kuchen von außen zu schnell gar werden lässt, während er innen noch feucht ist. Überprüfe auch, ob die Mengen der flüssigen Zutaten, insbesondere der Buttermilch, korrekt sind. Ein Übermaß an trockenen Zutaten wie Mehl kann ebenfalls zu Trockenheit führen. Achte darauf, dass du die Zutaten genau abwägst.

  3. Ist es notwendig, den Kuchen nach dem Backen mit Sahne zu übergießen?

    Das Übergießen mit der warmen Sahne-Butter-Mischung ist ein wichtiger Schritt, um dem Kuchen seine charakteristische Saftigkeit und einen besonderen Geschmack zu verleihen. Es sorgt dafür, dass die obere Schicht des Kuchens feucht bleibt und eine leichte Cremigkeit erhält. Wenn du diesen Schritt auslässt, wird der Kuchen zwar immer noch gut schmecken und relativ feucht sein dank der Buttermilch, aber ihm fehlt diese zusätzliche Dimension der Feuchtigkeit und des reichen Aromas. Für das ultimative Ergebnis empfehlen wir, diesen Schritt nicht auszulassen.

Schneller Buttermilchkuchen mit Mandeln

Schneller Buttermilchkuchen mit Mandeln
4.8 from 723 reviews

Ein köstlich-süßer und wunderbar lockerer Buttermilchkuchen mit einem knusprigen Mandel-Zimt-Topping. Perfekt für spontanen Kuchenhunger!

  • Author: SANSA
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 25 Minuten
  • Total Time: 35 Minuten
  • Yield: 16 Portionen 1x
Schneller Buttermilchkuchen mit Mandeln
Ingredients
Scale
  • Für den Teig:
  • 1 Bio-Zitrone
  • 3 Eier
  • 350 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 600 g Mehl
  • 1 1/2 Pck. Backpulver
  • 500 ml Buttermilch
  • Für das Topping:
  • 150 g gehobelte Mandeln
  • 1/4 TL Zimt
  • 100 g Zucker
  • 150 g Sahne
  • 60 g Butter
Instructions
  1. 1Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. 2Die Bio-Zitrone waschen und die Schale abreiben.
  3. 3Eier mit Zucker, dem Mark einer Vanilleschote und der Prise Salz schaumig schlagen.
  4. 4Mehl und Backpulver zur Eiermasse sieben, Buttermilch und Zitronenabrieb hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren.
  5. 5Den Teig gleichmäßig auf dem Backblech verteilen.
  6. 6Gehobelte Mandeln mit Zimt und Zucker mischen und gleichmäßig über dem Teig verteilen.
  7. 7Den Kuchen auf mittlerer Schiene für 25 Minuten backen.
  8. 8Währenddessen die Sahne erhitzen und die Butter darin schmelzen lassen.
  9. 9Den Kuchen nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen und die Sahne-Butter-Mischung gleichmäßig über den noch warmen Kuchen verteilen.
  10. 10Vor dem Servieren gut abkühlen lassen.
Notes
Die Buttermilch sorgt für Lockerheit und einen leichten säuerlichen Kontrast. Frische Früchte wie Himbeeren oder Mandarinen können zusätzlich in den Teig gegeben werden.
Nutrition
Category: Dinner Method: Backen Cuisine: German Diet: Vegetarisch
Serving Size: 1 Stück Calories: 350 kcal Sugar: 30g Sodium: 150mg Fat: 15g Saturated Fat: 7g Carbohydrates: 50g Fiber: 3g Protein: 6g Cholesterol: 70mg

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