Engelsaugen: Das beste Rezept für himmlische Plätzchen!

Engelsaugen Das Beste Rezept

Wenn der Duft von frisch gebackenen Plätzchen durch die Wohnung zieht und die Vorfreude auf die bevorstehenden Feiertage ins Unermessliche steigt, sind es oft die Engelsaugen, die das Herz höher schlagen lassen. Dieses traditionelle Rezept, „Engelsaugen Das Beste Rezept“, vereint zarte Butterkekse mit einer fruchtigen Füllung und einer unwiderstehlichen Süße, die Erinnerungen an die Kindheit weckt.

Ihre charakteristischen kleinen Vertiefungen, gefüllt mit köstlicher Marmelade, sind nicht nur ein wahrer Augenschmaus, sondern auch eine Einladung an die ganze Familie, gemeinsam in der Küche zu zaubern. Mit einfachen Zutaten und einer Prise Liebe gelingt Ihnen mit diesem Rezept ein Gebäck, das nicht nur zu Weihnachten, sondern zu jeder Gelegenheit für Freude sorgt. Lassen Sie sich von der Leichtigkeit und dem Geschmack dieser himmlischen Plätzchen verzaubern – es ist Zeit, die Backschürze anzulegen und die Engelsaugen zu kreieren!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfache Zubereitung: Dieses Rezept ist auch für Backanfänger geeignet und gelingt mit wenigen Handgriffen.
  • Klassischer Geschmack: Die Kombination aus zartem Mürbeteig und fruchtiger Marmelade ist ein zeitloser Genuss.
  • Vielseitig anpassbar: Du kannst die Art der Marmelade und kleine Zusätze im Teig nach deinem Geschmack variieren.
  • Perfekt für jede Gelegenheit: Ob zu Weihnachten, Ostern oder einfach nur so – Engelsaugen sind immer ein Highlight.
  • Familienfreundlich: Schon die Kleinsten können beim Ausstechen und Füllen mithelfen und haben Spaß dabei.

Zutaten, die du brauchst

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für das Gelingen dieses klassischen Plätzchenrezepts. Achten Sie auf frische Butter und hochwertige Marmelade, um den besten Geschmack zu erzielen. Auch das Mehl sollte frisch sein und eine gute Backqualität aufweisen, damit der Teig die gewünschte Konsistenz erhält. Für eine besondere Note können Sie auch feine Gewürze oder Zitronenabrieb zum Teig hinzufügen, um das Aroma zu verfeinern.

Engelsaugen Das Beste Rezept

  • butter (weich): für einen zarten und geschmeidigen Teig, der sich gut verarbeiten lässt.
  • puderzucker: verleiht dem Teig eine feine Süße und sorgt für eine zarte Textur.
  • vanillezucker: verfeinert das Aroma und gibt den Keksen eine unverwechselbare süße Note.
  • ei (zimmerwarm): bindet die Zutaten und sorgt für eine gute Konsistenz des Teiges, essentiell für die Formstabilität.
  • weizenmehl (typ 405): die Grundlage für den Mürbeteig, sorgt für die typische Knusprigkeit.
  • salz: eine Prise Salz hebt die Süße hervor und balanciert die Aromen aus.
  • marmelade oder konfitüre: die klassische Füllung, Himbeer- oder Aprikosenmarmelade sind beliebte Varianten.
  • puderzucker zum bestäuben: für die letzte, zarte Dekoration, die den Keksen das typische Aussehen verleiht.

Die genauen Mengenangaben für alle Zutaten finden Sie detailliert in der Rezeptkarte am Ende.

Variationen

Möchten Sie Ihren Engelsaugen eine besondere Note verleihen? Probieren Sie es doch einmal mit einer veganen Variante, indem Sie die Butter durch eine hochwertige Pflanzenmargarine ersetzen und ein veganes Ei-Ersatzprodukt verwenden. Auch die Füllung kann variiert werden; statt klassischer Marmelade eignen sich auch Schokoladencreme oder eine zuckerreduzierte Fruchtzubereitung für ein besonderes Geschmackserlebnis.

Für Liebhaber von nussigen Aromen empfiehlt sich die Zugabe von fein gehackten Mandeln oder Walnüssen zum Teig. Diese verleihen den Keksen eine zusätzliche Textur und einen herbstlichen Geschmack, der wunderbar mit der fruchtigen Füllung harmoniert. Sie können den Teig auch mit etwas Zitronen- oder Orangenschale aromatisieren, um eine frische, zitrusartige Nuance zu erzielen.

Eine weitere spannende Möglichkeit ist die Low-Carb-Variante. Ersetzen Sie hierfür das herkömmliche Mehl durch eine Mischung aus Mandelmehl und Kokosmehl und verwenden Sie ein zuckerfreies Süßungsmittel wie Erythrit oder Stevia. Die Marmelade kann ebenfalls durch eine zuckerfreie Alternative ersetzt werden, um den Kohlenhydratgehalt zu minimieren, ohne auf den süßen Genuss verzichten zu müssen.

Wie man Engelsaugen Das Beste Rezept zubereitet

Schritt 1: Der Teig wird vorbereitet

Beginnen Sie damit, die weiche Butter, den Puderzucker und den Vanillezucker in einer großen Schüssel mit den Quirlen des Handmixers oder einer Küchenmaschine zu einer hellen und cremigen Masse zu schlagen. Dies kann einige Minuten dauern, ist aber entscheidend für die Textur des späteren Keks. Achten Sie darauf, dass die Butter wirklich weich ist, aber nicht geschmolzen, um eine optimale Emulsion zu erzielen.

Wenn eine luftige Creme entstanden ist, fügen Sie das Ei hinzu. Das Ei sollte Zimmertemperatur haben, damit es sich besser mit den anderen Zutaten verbindet und den Teig nicht gerinnt. Schlagen Sie alles erneut gut durch, bis eine homogene Masse entsteht. Es ist wichtig, dass das Ei vollständig eingearbeitet ist, bevor die trockenen Zutaten hinzugefügt werden, um die beste Teigstruktur zu gewährleisten. Dies bildet die Grundlage für die zarten Engelsaugen.

Nun ist es an der Zeit, die trockenen Zutaten unterzuarbeiten. Geben Sie das gesiebte Weizenmehl und eine Prise Salz zur Butter-Ei-Mischung. Verarbeiten Sie alles zuerst mit dem Handmixer auf niedriger Stufe und kneten Sie es dann mit den Händen oder einer Küchenmaschine auf niedrigster Stufe nur so lange zu einem glatten Teig, bis alle Zutaten gerade eben verbunden sind. Ein zu langes Kneten entwickelt das Gluten im Mehl zu stark und macht die Kekse zäh statt zart und mürbe. Der Teig sollte sich gut formen lassen, aber nicht kleben.

Schritt 2: Der Teig muss ruhen

Wickeln Sie den fertigen Teig nun fest in Frischhaltefolie ein. Achten Sie darauf, dass keine Luft mehr zwischen Teig und Folie ist, um Austrocknung zu verhindern. Geben Sie den Teig anschließend für mindestens 30 Minuten, besser noch für 60 Minuten, in den Kühlschrank. Diese Ruhephase ist sehr wichtig, denn sie lässt das Mehl quellen und die Butter wieder fest werden. Das macht den Teig stabiler, einfacher zu handhaben und verhindert, dass die Kekse beim Backen ihre Form verlieren. Außerdem können sich die Aromen besser entfalten.

Während der Teig kühlt, können Sie bereits das Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen vorheizen. So sind Sie bereit, sobald der Teig seine nötige Festigkeit erreicht hat. Die Kühlzeit ist nicht nur technisch wichtig, sondern auch eine gute Gelegenheit, um die Arbeitsfläche vorzubereiten und alle benötigten Utensilien bereitzustellen, wie zum Beispiel die Ausstecher und die Marmelade.

Sollten Sie den Teig länger als die angegebenen 30-60 Minuten im Kühlschrank lassen, ist das kein Problem. Er lässt sich auch noch nach mehreren Stunden oder sogar über Nacht verarbeiten. Wenn der Teig sehr hart geworden ist, lassen Sie ihn einfach für etwa 10-15 Minuten bei Raumtemperatur antauen, bevor Sie ihn weiterverarbeiten, damit er sich wieder gut ausrollen lässt.

Schritt 3: Formen der Engelsaugen

Nehmen Sie den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank und wickeln Sie ihn vorsichtig aus. Bestäuben Sie Ihre Arbeitsfläche und das Nudelholz leicht mit Mehl, um ein Anhaften zu verhindern. Rollen Sie den Teig etwa 0,5 cm dick aus. Versuchen Sie, gleichmäßig zu arbeiten, damit die Kekse später alle etwa die gleiche Backzeit benötigen und einheitlich werden. Eine gleichmäßige Dicke ist entscheidend für die Konsistenz.

Nun verwenden Sie einen runden Ausstecher, um die Kreise für die Engelsaugen auszustechen. Die Größe des Ausstechers können Sie nach Belieben wählen, typischerweise werden sie etwa 4-5 cm im Durchmesser gefertigt. Legen Sie die ausgestochenen Teigkreise nebeneinander auf das vorbereitete Backblech. Achten Sie darauf, dass zwischen den einzelnen Keksen etwas Abstand bleibt, da sie sich beim Backen leicht ausdehnen.

Für die charakteristische Vertiefung in der Mitte jedes zweiten Kekses verwenden Sie einen kleineren, runden Ausstecher oder vorsichtig die Öffnung eines Strohhalms. Dies schafft die Mulde, die später mit Marmelade gefüllt wird. Diese kleinen Löcher werden dann nur auf die obere Hälfte der Kekse gesetzt, damit die Marmelade sichtbar bleibt und das typische „Engelsauge“-Design entsteht.

Schritt 4: Der Backvorgang

Heizen Sie Ihren Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Wenn Sie Umluft bevorzugen, reduzieren Sie die Temperatur auf etwa 160°C. Platzieren Sie die ausgestochenen Teiglinge mit etwas Abstand zueinander auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech. Achten Sie darauf, dass die Mulden in den oberen Keksen frei von Teigresten sind, damit die Marmelade später gut hineinpasst.

Schieben Sie das Backblech in den vorgeheizten Ofen und backen Sie die Engelsaugen für etwa 10-12 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Die Kekse sollten am Rand leicht goldbraun werden und in der Mitte noch hell sein. Überbackene Engelsaugen werden schnell hart und trocken, daher ist es ratsam, ein Auge darauf zu haben und die Zeit im Auge zu behalten. Sie sind fertig, wenn sie leicht duften und die Ränder eine zarte Farbe angenommen haben.

Nehmen Sie das Blech aus dem Ofen und lassen Sie die Engelsaugen darauf etwa 5 Minuten abkühlen. Dies ist wichtig, da sie direkt nach dem Backen noch sehr weich und brüchig sind. Nach dieser kurzen Abkühlzeit können Sie die Kekse vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter transferieren und dort vollständig auskühlen lassen. Erst wenn die Kekse komplett kalt sind, können sie gefüllt und weiterverarbeitet werden, ohne zu zerbrechen oder die Marmelade zu erwärmen.

Schritt 5: Füllen und Verzieren

Sobald alle Engelsaugen vollständig abgekühlt sind, ist es Zeit für die Füllung. Nehmen Sie die Kekse, bei denen Sie kein Loch ausgestochen haben, als untere Hälften. Geben Sie auf jede dieser Hälften einen kleinen Klecks Ihrer gewählten Marmelade oder Konfitüre. Verwenden Sie nicht zu viel Füllung, sonst quillt sie beim Zusammenfügen der Kekse heraus. Ein Teelöffel pro Keks ist in der Regel ausreichend.

Nun nehmen Sie die anderen Kekse, die die typischen Löcher aufweisen, und setzen Sie diese vorsichtig auf die mit Marmelade gefüllten unteren Hälften. Drücken Sie die beiden Hälften leicht zusammen, sodass die Marmelade durch die obere Öffnung sichtbar wird und die Engelsaugen ihre charakteristische Form erhalten. Stellen Sie sicher, dass die Ränder gut aufeinander liegen, damit die Füllung nicht herausläuft.

Nachdem alle Engelsaugen gefüllt sind, können Sie sie nach Belieben verzieren. Das klassische Finish ist ein leichtes Bestäuben mit Puderzucker. Verwenden Sie dafür ein feines Sieb, um eine gleichmäßige und leichte Schneeschicht zu erzeugen. Für einen noch festlicheren Look können Sie die Ränder der ausgekühlten Kekse auch noch mit etwas geschmolzener Schokolade verzieren oder kleine Zuckerstreusel auf die Marmelade geben, bevor Sie die obere Hälfte aufsetzen. Alternativ können Sie auch einen Zuckerguss aus Puderzucker und etwas Zitronensaft anrühren und die Oberseiten damit verzieren.

Schritt 6: Genießen und Präsentieren

Die frisch zubereiteten Engelsaugen sind nun bereit, genossen zu werden. Am besten schmecken sie, wenn die Marmelade sich leicht mit dem Keks verbunden hat, was in der Regel nach einigen Stunden oder am nächsten Tag der Fall ist. Lagern Sie die Kekse dazu in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur.

Servieren Sie die Engelsaugen auf einer schönen Kuchenplatte, vielleicht mit einer kleinen Zuckerfigur oder einem Zweig Rosmarin dekoriert, um ihre festliche Anmutung zu unterstreichen. Sie sind ein wunderbarer Begleiter zu einer Tasse heißer Schokolade, Tee oder Kaffee und verbreiten sofort weihnachtliche Gemütlichkeit.

Diese Plätzchen eignen sich auch hervorragend als süßes Mitbringsel für Freunde und Familie oder als Teil eines Plätzchenbuffets zu besonderen Anlässen. Ihre Beliebtheit bei Jung und Alt macht sie zu einem sicheren Erfolg auf jeder Kaffeetafel und zaubert garantiert ein Lächeln auf die Gesichter Ihrer Gäste.

Profi-Tipps für Engelsaugen Das Beste Rezept

Das Geheimnis eines perfekten Mürbeteigs: Arbeiten Sie die Zutaten nur so kurz wie nötig. Sobald Mehl und Butter verbunden sind, ist der Teig fertig. Langes Kneten entwickelt Gluten und macht die Kekse hart. Kühlen Sie den Teig ausreichend, damit er sich gut ausrollen lässt und die Form behält.

Die richtige Marmelade wählen: Verwenden Sie eine Marmelade mit guter Fruchtigkeit und nicht zu viel Flüssigkeit. Himbeer- oder Aprikosenmarmelade sind Klassiker, aber auch Johannisbeergelee oder Kirschen passen hervorragend. Achten Sie darauf, dass keine Fruchtstücke die Füllung behindern, es sei denn, Sie wünschen dies ausdrücklich für die Textur.

Temperaturkontrolle ist wichtig: Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben, wenn Sie mit dem Teig beginnen, damit sie sich gut verbinden. Nachdem der Teig geformt und ausgestochen ist, muss er jedoch wieder gut gekühlt werden. Dieser Wechsel zwischen Wärme und Kälte ist entscheidend für die Konsistenz und das Backverhalten.

Gleichmäßiges Backen erzielen: Achten Sie darauf, dass die Dicke der ausgestochenen Kekse möglichst einheitlich ist. Wenn Sie Teigreste wiederverwenden, kneten Sie diese nur kurz und lassen Sie sie erneut kurz ruhen. Verteilen Sie die Kekse auf dem Blech so, dass sie sich nicht berühren und die Hitze gut zirkulieren kann, um ein gleichmäßiges Backergebnis zu erzielen.

Kreativität bei der Dekoration: Über das Bestäuben mit Puderzucker hinaus können Sie die Mulden vor dem Backen mit etwas Eigelb bestreichen, um einen schönen Glanz zu erzielen. Nach dem Backen und Füllen können Sie die Ränder auch mit geschmolzener Schokolade oder Zuckerguss verzieren. Kleine Zuckerperlen oder essbare Glitzer können für zusätzliche Festlichkeit sorgen.

Serviervorschläge für Engelsaugen Das Beste Rezept

Dekoration

Das klassische Aussehen von Engelsaugen ist bereits sehr ansprechend, doch kleine Details können sie noch verzaubern. Ein feines Sieb hilft, den Puderzucker gleichmäßig und wie frisch gefallenen Schnee über die Plätzchen zu streuen. Für besondere Anlässe kann man auch Lebensmittelfarbe in den Zuckerguss einarbeiten oder essbare Glitzerpartikel verwenden, um einen funkelnden Effekt zu erzielen.

Die Mitte, in der die Marmelade sichtbar ist, kann zusätzlich mit einer winzigen Zuckerperle, einer getrockneten Beere oder einem kleinen Blatt Minze verziert werden. Auch die Ränder der Kekse lassen sich mit geschmolzener Schokolade verzieren, indem man sie entweder in die Schokolade taucht oder einen feinen Schokoladenfaden darüberzieht. Experimentieren Sie mit Farben und Formen, um Ihre persönlichen Engelsaugen-Kunstwerke zu schaffen.

Beilagen

Engelsaugen sind ein perfekter Begleiter zu einer dampfenden Tasse Kaffee oder einem aromatischen Tee. Sie harmonieren aber auch wunderbar mit einem Glas Milch für die Kinder oder einem süßen Glühwein während der Weihnachtszeit. Für ein Dessertbuffet lassen sie sich gut mit anderen Plätzchensorten, Obstsalat oder einer leichten Creme kombinieren.

Ein kleiner Klecks Schlagsahne oder eine Kugel Vanilleeis kann die Engelsaugen zu einem noch luxuriöseren Dessert machen. Sie sind auch eine ideale Ergänzung zu einem Frühstücksbuffet am Wochenende oder einem festlichen Brunch. Ihre vielseitige Natur erlaubt es, sie in vielen verschiedenen Kontexten als süße Komponente zu genießen.

Kreative Servierideen

Präsentieren Sie die Engelsaugen auf einer mehrstöckigen Etagere, um sie optisch hervorzuheben. Kleine Papierförmchen oder kleine Fähnchen können das Servieren zusätzlich gestalten und die Präsentation noch ansprechender machen. Für ein Weihnachtsfest eignen sich rote oder grüne Dekorationselemente, wie zum Beispiel kleine Tannenzweige oder Zimtstangen.

Verpacken Sie die Engelsaugen in kleinen Zellophantüten, die Sie mit einem hübschen Band verschließen, und verschenken Sie sie als liebevolle Aufmerksamkeit. Eine Dekoschnecke oder eine bunte Schleife macht aus jedem Keks ein kleines Geschenk. Auch das Stapeln mehrerer Kekse zu kleinen Türmchen und das Verzieren mit einem Hauch von Zuckerguss kann visuell sehr ansprechend sein.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Bewahren Sie vollständig abgekühlte Engelsaugen in einer luftdichten Keksdose auf. So bleiben sie bei Raumtemperatur etwa 10-14 Tage frisch und behalten ihre knusprige Konsistenz. Vermeiden Sie feuchte Umgebungen, da diese die Kekse weich machen können. Eine gut schließende Dose schützt die Kekse auch vor Fremdgerüchen.

Wenn Sie verschiedene Sorten von Plätzchen zusammen aufbewahren, achten Sie darauf, dass diese ähnliche Feuchtigkeitsgrade aufweisen. Feuchte Plätzchen können die trockeneren schnell weich werden lassen. Eine zusätzliche Lage Backpapier zwischen den Lagen der Kekse kann helfen, diese zu trennen und die Textur zu erhalten. Prüfen Sie die Kekse regelmäßig auf Frische.

Einfrieren

Engelsaugen lassen sich auch hervorragend einfrieren, um ihre Haltbarkeit zu verlängern. Legen Sie die vollständig ausgekühlten und ungefüllten Kekse dafür nebeneinander auf ein Blech und frieren Sie sie kurz an. Sobald sie fest sind, können Sie sie in gefriergeeigneten Beuteln oder Behältern schichtweise einfrieren. So sind sie bis zu 3 Monate haltbar.

Wenn Sie die gefüllten Engelsaugen einfrieren möchten, achten Sie darauf, dass die Füllung (die Marmelade) gut angetrocknet ist. Das Einfrieren mit feuchter Marmelade kann dazu führen, dass die Kekse matschig werden. Das Einfrieren ungefüllter Kekse ist meist die sicherere und bessere Methode für die langfristige Lagerung.

Aufwärmen

Um gefrorene, ungefüllte Engelsaugen aufzutauen, nehmen Sie sie am besten über Nacht aus dem Gefrierbeutel und lassen sie bei Raumtemperatur auftauen. Vermeiden Sie es, sie direkt aufzuwärmen, da dies die Konsistenz negativ beeinflussen kann. Nach dem Auftauen können Sie die Kekse wie gewohnt füllen und dekorieren.

Sollten die aufgetauten oder frisch aufbewahrten Engelsaugen doch etwas an Knusprigkeit verloren haben, können Sie sie kurz im Backofen bei niedriger Temperatur (ca. 100-120°C) für einige Minuten aufwärmen. Achten Sie darauf, dass sie nicht zu dunkel werden. Dies reaktiviert die Knusprigkeit und macht sie fast wie frisch gebacken.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich den Teig für Engelsaugen auch mit Vollkornmehl zubereiten?
    Ja, Sie können durchaus Vollkornmehl für die Engelsaugen verwenden. Allerdings sollten Sie beachten, dass Vollkornmehl einen höheren Ballaststoffanteil hat und Flüssigkeit anders bindet als herkömmliches Weizenmehl. Dies kann dazu führen, dass der Teig etwas trockener wird und eventuell eine geringfügig höhere Menge an Butter oder etwas mehr Flüssigkeit (z.B. einen Teelöffel Milch oder Wasser) benötigt, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen. Die Kekse erhalten dadurch eine rustikalere Textur und einen nussigeren Geschmack, der sehr gut zur fruchtigen Füllung passt. Es ist ratsam, zuerst einen Teil des Weizenmehls durch Vollkornmehl zu ersetzen und dann zu prüfen, ob weitere Anpassungen nötig sind. Das Ergebnis wird zwar nicht ganz so zart und mürbe wie bei reinen Weizenmehl-Keksen sein, aber dennoch sehr schmackhaft und eine interessante Alternative.
  2. Welche Marmelade eignet sich am besten für Engelsaugen und gibt es Alternativen, wenn ich keine Marmelade verwenden möchte?
    Die klassische Wahl für Engelsaugen ist Himbeermarmelade oder Aprikosenkonfitüre, da deren fruchtig-süße Aromen hervorragend zum Mürbeteig passen und die leuchtende Farbe durch das Loch im Keks gut zur Geltung kommt. Allerdings sind der Fantasie hier kaum Grenzen gesetzt. Auch Johannisbeergelee, Kirschmarmelade oder sogar ein fruchtiges Rhabarberkompott können köstlich schmecken. Wenn Sie ganz auf Marmelade verzichten möchten, gibt es einige interessante Alternativen: Eine zarte Schokoladencreme oder Ganache eignet sich wunderbar für schokoladenliebende Gaumen. Auch eine selbstgemachte Fruchtfüllung, die mit etwas Speisestärke angedickt wurde, ist eine gute Option. Für eine nussigere Variante könnten Sie feingehackte und geröstete Nüsse, vermischt mit etwas Honig oder Ahornsirup, als Füllung verwenden. Auch eine Frischkäse-Füllung mit einem Hauch Vanille kann eine cremige und leicht säuerliche Note hinzufügen, die gut mit dem süßen Keks harmoniert.
  3. Wie kann ich sicherstellen, dass meine Engelsaugen nach dem Backen nicht zerbrechen oder ihre Form verlieren?
    Das Zerbrechen und Verformen von Engelsaugen hat meist mit dem Teig und dem Backprozess zu tun. Erstens ist die richtige Teigbeschaffenheit entscheidend: Der Teig sollte gut gekühlt sein, bevor Sie ihn ausrollen und ausstechen. Dies macht die Butter im Teig fest und stabilisiert ihn, sodass er beim Ausrollen und Backen nicht zu sehr zerläuft. Ein Teig, der zu warm ist, wird klebrig und verliert schnell seine Form. Zweitens ist die Dicke des Teigs wichtig. Wenn der Teig zu dünn ausgerollt wird, sind die Kekse fragiler. Eine Dicke von etwa 0,5 cm ist ideal. Drittens sollten Sie die Kekse nicht zu lange backen. Wenn sie zu braun werden, werden sie hart und brüchig. Nehmen Sie sie aus dem Ofen, sobald der Rand leicht goldbraun ist. Viertens ist das Abkühlen auf dem Backblech wichtig. Die heißen Kekse sind noch sehr weich. Lassen Sie sie etwa 5 Minuten auf dem Blech ruhen, bevor Sie sie vorsichtig auf ein Kuchengitter legen, um vollständig auszukühlen. Wenn Sie die gefüllten Kekse zusammenfügen, drücken Sie die beiden Hälften sanft und gleichmäßig zusammen, um ein Brechen zu vermeiden.
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Engelsaugen – Das beste Rezept

Dieses traditionelle Rezept für Engelsaugen vereint zarte Butterkekse mit einer fruchtigen Marmeladenfüllung und einer unwiderstehlichen Süße. Perfekt für die Feiertage oder als süßer Genuss zu jeder Gelegenheit.

  • Author: Sansa
  • Prep Time: 30 Minuten
  • Cook Time: 12 Minuten
  • Total Time: 42 Minuten + Kühlzeit
  • Yield: ca. 30 Stück
  • Category: Gebäck
  • Method: Backen
  • Cuisine: Deutsch
  • Diet: Vegetarisch

Ingredients

Scale
  • 250 g Butter
  • 125 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 350 g Weizenmehl
  • 1 Prise Salz
  • Konfitüre oder Marmelade (z.B. Himbeere, Aprikose, Erdbeere)
  • Puderzucker zum Bestäuben

Instructions

  1. Teig zubereiten: Weiche Butter mit Puderzucker und Vanillezucker cremig schlagen. Ei hinzufügen und gut vermischen.
  2. Mehl mischen: Mehl und Salz zugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Nicht zu lange kneten.
  3. Teig ruhen lassen: Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  4. Backofen vorheizen: Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  5. Teig ausrollen: Gekühlten Teig auf leicht bemehlter Fläche ca. 0,5 cm dick ausrollen.
  6. Kekse ausstechen: Runde Kekse ausstechen. In die Mitte jedes zweiten Kekses ein kleines Loch stechen.
  7. Backen: Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und ca. 10-12 Minuten goldbraun backen. Auf dem Blech abkühlen lassen.
  8. Füllen: Keksunterteile mit Marmelade bestreichen und die Keksoberteile darauflegen.
  9. Dekorieren: Mit Puderzucker bestäuben.

Notes

Tipps: Zutaten bei Zimmertemperatur verwenden. Nüsse oder Mandeln können in den Teig eingearbeitet werden. Für eine gesündere Variante kann Honig statt Puderzucker und Vollkornmehl verwendet werden. Vegane Alternativen für das Ei sind Apfelmus oder ein Chia-Ei. Die Kekse halten sich in einer luftdichten Dose bis zu zwei Wochen und können auch eingefroren werden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Keks
  • Calories: 0 kcal
  • Sugar: 0g
  • Sodium: 0mg
  • Fat: 0g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 0g
  • Fiber: 0g
  • Protein: 0g
  • Cholesterol: 0mg

Keywords: Engelsaugen, Plätzchen, Kekse, Weihnachten, Backen, Marmelade, Traditionell

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