Orangenkuchen mit Kokos Rezept: das duftende und sehr weiche Dessert!

Orangenkuchen mit Kokos Rezept

Herzlich willkommen zu einem himmlischen Geschmackserlebnis, das die Herzen aller Liebhaber von fruchtig-exotischen Backwaren höherschlagen lässt! Heute entführen wir Sie in die wunderbare Welt des saftigen Orangenkuchens mit Kokos, einem wahren Fest für die Sinne.

Dieses sorgfältig entwickelte Rezept verspricht nicht nur eine überraschend einfache Zubereitung, sondern auch ein Ergebnis, das Ihre Familie und Freunde begeistern wird. Lassen Sie sich von den verführerischen Aromen des Südens verzaubern und entdecken Sie, wie unkompliziert es ist, ein Meisterwerk der Backkunst zu kreieren.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Aromenvielfalt pur: Dieser Kuchen bietet eine exquisite Balance zwischen der spritzigen Frische der Orange und der zarten, süßen Note der Kokosnuss. Jedes Stück ist ein kleiner Urlaub für den Gaumen, der die Sinne belebt und Lust auf mehr macht.
  • Einfache Zubereitung: Auch Backanfänger werden mit diesem Rezept mühelos ein beeindruckendes Ergebnis zaubern können. Die Schritte sind klar definiert und leicht nachvollziehbar, sodass Sie ohne Stress ein perfektes Gebäck erhalten.
  • Perfekt für jede Gelegenheit: Ob als krönender Abschluss eines festlichen Abendessens, als duftendes Highlight auf der Kaffeetafel oder als süßer Begleiter zum Sonntagsbrunch – dieser Kuchen passt immer. Seine vielseitige Natur macht ihn zum idealen Begleiter für jegliche Zusammenkunft.
  • Unwiderstehlich saftig und locker: Dank der ausgewählten Zutaten und der richtigen Zubereitungstechnik überzeugt dieser Orangenkuchen mit einer wunderbar zarten und feuchten Textur. Er zergeht förmlich auf der Zunge und hinterlässt einen bleibenden Eindruck von Genuss.
  • Vielfältig individualisierbar: Trotz seiner klassischen Anmutung bietet das Rezept Raum für persönliche Kreationen und Anpassungen. Entdecken Sie verschiedene Variationen, um den Kuchen ganz nach Ihrem Geschmack zu gestalten, und probieren Sie beispielsweise eine exotische Nachspeise.

Zutaten, die du brauchst

Qualität ist der Schlüssel zum Genuss: Für einen wirklich herausragenden Orangenkuchen mit Kokos sind frische und hochwertige Zutaten das A und O. Ihre Sorgfalt bei der Auswahl der Produkte wird sich unmittelbar im Geschmack Ihres Gebäcks widerspiegeln.

Achten Sie insbesondere auf unbehandelte Bio-Orangen, da deren Schale direkt im Teig Verwendung findet und somit entscheidend zum intensiven und natürlichen Aroma beiträgt. Auch frische, zimmerwarme Eier und ein gutes Pflanzenöl bilden die unverzichtbare Basis für ein unvergleichlich saftiges und luftiges Backerlebnis.

Orangenkuchen mit Kokos Rezept

  • 3 eier: Sie sind das Bindemittel und verleihen dem Kuchen eine wunderbar luftige Textur.
  • etwas salz: Eine kleine Prise intensiviert die Süße des Kuchens und rundet das gesamte Aroma harmonisch ab.
  • 150 g (1 tasse) zucker: Sorgt für die angenehme Süße und trägt zu einer schönen, goldbraunen Kruste bei.
  • 120 ml (½ tasse) öl: Verleiht dem Kuchen seine unvergleichliche Saftigkeit und Geschmeidigkeit, die ihn so unwiderstehlich macht.
  • 100 ml (2/5 tasse) orangensaft: Dieser liefert die essenzielle fruchtige Frische und zusätzliche Feuchtigkeit für den Teig.
  • abgeriebene orangenschale (von 1 orange, unbehandelt): Der absolute Geschmacksgeber, der dem Kuchen sein intensives, natürliches Orangenaroma verleiht. Weitere Informationen zur Orange finden Sie auf Wikipedia.
  • 300 g (2 1/2 tassen) mehl: Bildet die strukturelle Basis des Kuchens und sorgt für Stabilität beim Backen.
  • 16 g (3 tl) backpulver: Lässt den Kuchen wunderbar aufgehen und sorgt für eine lockere Krume.
  • aprikosenmarmelade (zum bestreichen): Verleiht dem fertigen Kuchen einen herrlichen Glanz und eine feine, fruchtige Schicht.
  • kokosraspeln (zum bestreuen): Für die exotische Note und das attraktive, finale Finish; mehr über die Kokosnuss erfahren Sie bei Wikipedia.

Die genauen Mengenangaben für jede Zutat finden Sie noch einmal übersichtlich in der vollständigen Rezeptkarte, die Ihnen die Zubereitung zusätzlich erleichtert und eine präzise Umsetzung ermöglicht.

Variationen

Vielfalt im Backen: Dieses Orangenkuchenrezept ist eine wunderbare Grundlage, um kreativ zu werden und verschiedene Geschmacksrichtungen auszuprobieren. Mit nur wenigen Änderungen können Sie den Kuchen an spezielle Ernährungsweisen oder persönliche Vorlieben anpassen.

Veganer Genuss: Um eine vegane Version dieses Kuchens zu zaubern, ersetzen Sie die Eier durch sogenannte “Flax Eggs”. Mischen Sie dafür pro Ei einen Esslöffel geschrotete Leinsamen mit drei Esslöffeln Wasser und lassen Sie die Mischung einige Minuten quellen, bis sie gelartig wird.

Anstelle von normaler Aprikosenmarmelade können Sie eine vegane Variante verwenden oder den Kuchen einfach mit einem Puderzucker-Zitronensaft-Guss überziehen. Achten Sie darauf, dass alle weiteren Zutaten wie Öl und Zucker ebenfalls vegan sind, um ein vollständig pflanzliches Gebäck zu erhalten.

Low-Carb-Option: Für eine kohlenhydratreduzierte Variante tauschen Sie das Weizenmehl gegen eine Mischung aus Mandelmehl und Kokosmehl aus. Als Süßungsmittel eignen sich Erythritol oder Xylitol, um den Zuckergehalt deutlich zu senken.

Bei der Marmelade sollten Sie auf eine zuckerreduzierte oder zuckerfreie Variante zurückgreifen oder den Belag ganz weglassen. Diese Anpassungen ermöglichen einen köstlichen Genuss ohne große Reue, der trotzdem aromatisch und saftig bleibt.

Exotischer Zitrus-Twist: Wenn Sie das Aroma variieren möchten, können Sie die Orange ganz oder teilweise durch andere Zitrusfrüchte ersetzen. Limette oder Zitrone verleihen dem Kuchen eine noch spritzigere Note und eine erfrischende Säure.

Sie können auch eine Kombination aus verschiedenen Zitrusfrüchten verwenden, um eine einzigartige Geschmacksnuance zu kreieren. Experimentieren Sie mit den Mengen an Schale und Saft, um die Intensität genau auf Ihre Vorlieben abzustimmen und eine neue Dimension zu entdecken.

Wie man Orangenkuchen mit Kokos Rezept zubereitet

Schritt 1: Ofen vorbereiten und Backform bereitstellen

Die optimale Starttemperatur: Bevor Sie mit dem Mischen der Zutaten beginnen, ist es essenziell, den Backofen auf die richtige Temperatur vorzuheizen. Heizen Sie ihn auf 180°C Ober-/Unterhitze vor, um sicherzustellen, dass der Kuchen gleichmäßig und optimal aufgeht.

Eine konstante und korrekte Starttemperatur ist entscheidend für die Textur und das Volumen Ihres Kuchens, da der Teig so den notwendigen Hitzeschock für den Auftrieb erhält. Planen Sie für diesen Vorgang etwa 10 bis 15 Minuten Einheizzeit ein, bevor der Teig in den Ofen kommt.

Die perfekte Form: Legen Sie eine Backform mit etwa 24 cm Durchmesser oder eine Kastenform sorgfältig mit Backpapier aus oder fetten Sie sie gründlich ein und bestäuben Sie sie leicht mit Mehl. Eine gut vorbereitete Form ist die halbe Miete für ein einfaches und unbeschädigtes Herauslösen des Kuchens.

Achten Sie darauf, dass die Ränder ebenfalls gut eingefettet sind und das Backpapier glatt aufliegt. Dies verhindert jegliches Ankleben und sorgt für eine makellose Optik Ihres Gebäckes, das sich nach dem Backen mühelos aus der Form lösen lässt.

Schritt 2: Eier und Zucker cremig schlagen

Das Geheimnis der Luftigkeit: Geben Sie die frischen Eier zusammen mit einer Prise Salz und dem Zucker in eine große Rührschüssel. Die Prise Salz ist hier kein Zufall, sie intensiviert nicht nur den Geschmack, sondern stabilisiert auch die Eimasse und sorgt für eine bessere Struktur.

Schlagen Sie diese Mischung mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine auf hoher Stufe für etwa drei bis fünf Minuten. Nehmen Sie sich für diesen Schritt ausreichend Zeit, da er das Fundament für die spätere Leichtigkeit und Zartheit Ihres Kuchens legt.

Die Masse sollte sich während des Schlagens deutlich an Volumen verdoppeln oder verdreifachen und eine hellgelbe, sehr cremige und wunderbar schaumige Konsistenz annehmen. Diese aufgeschlagene Ei-Zucker-Mischung ist entscheidend für die lockere und zarte Krume Ihres Orangenkuchens, da die eingeschlagene Luft den Teig besonders leicht macht.

Schritt 3: Flüssige Zutaten unterrühren

Flüssiges Gold für Saftigkeit: Gießen Sie nun das Öl und den frisch gepressten Orangensaft langsam zu der aufgeschlagenen Eier-Zucker-Mischung. Das Öl ist in diesem Rezept der Schlüssel zu einem außergewöhnlich saftigen Kuchen, der auch nach mehreren Tagen noch herrlich frisch schmeckt und nicht austrocknet.

Mischen Sie diese flüssigen Zutaten auf niedriger Stufe mit dem Mixer, bis alle Komponenten gut miteinander verbunden sind und eine homogene Masse entsteht. Es ist wichtig, nicht zu lange zu mixen, um die mühsam eingearbeitete Luft aus dem Eier-Zucker-Gemisch nicht wieder zu verlieren.

Der frische Orangensaft bringt nicht nur eine herrliche, natürliche Zitrusnote in den Kuchen, sondern trägt ebenfalls maßgeblich zur Feuchtigkeit und einem komplexen Aroma bei. Verwenden Sie am besten selbst gepressten Saft, dessen Geschmack unvergleichlich ist und den Kuchen auf ein neues kulinarisches Level hebt.

Schritt 4: Trockene Zutaten und Orangenschale hinzufügen

Aroma und Struktur vereinen: Sieben Sie das Mehl direkt über die Schüssel mit den feuchten Zutaten. Dieser Schritt ist von großer Bedeutung, um jegliche Klümpchen im Teig zu vermeiden und zusätzlich Luft in das Mehl zu bringen, was die Textur des fertigen Kuchens weiter verbessert und ihn noch zarter macht.

Geben Sie anschließend das Backpulver und die fein abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange hinzu. Die Orangenschale ist ein absoluter Geschmacksgarant und sollte daher niemals weggelassen werden; sie verleiht dem Kuchen eine intensive, natürliche und belebende Zitrusnote, die ihn unverwechselbar macht.

Vermengen Sie nun alle Zutaten behutsam mit einem Teigschaber oder auf der niedrigsten Stufe Ihres Mixers. Rühren Sie nur so lange, bis gerade so ein glatter und homogener Teig entstanden ist, bei dem keine Mehlnester mehr zu sehen sind.

Vermeiden Sie Überrühren: Es ist entscheidend, den Teig nicht zu lange zu rühren, da dies die Entwicklung von Gluten fördert und dazu führen kann, dass der Kuchen zäh und gummiartig statt locker und saftig wird. Kurzes, aber gründliches Vermengen ist der Schlüssel zu einer perfekten Konsistenz.

Schritt 5: Backen und Garprobe

Die Form füllen: Füllen Sie den fertig gemischten Teig gleichmäßig in die vorbereitete Backform. Streichen Sie die Oberfläche des Teiges sanft glatt, damit der Kuchen später eine schöne, ebenmäßige und ansprechende Form erhält.

Stellen Sie die Backform auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Ofens. Backen Sie den Kuchen dort für etwa 25 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach individuellem Ofen variieren, daher ist eine sorgfältige Garprobe unerlässlich, um das optimale Ergebnis zu erzielen.

Die Holzstäbchenprobe: Führen Sie nach etwa 25 Minuten die bewährte Holzstäbchenprobe durch: Stechen Sie mit einem dünnen Holzstäbchen oder einem Zahnstocher vorsichtig in die Mitte des Kuchens. Kommt das Stäbchen sauber und ohne feuchte Teigreste heraus, ist der Kuchen perfekt durchgebacken und kann aus dem Ofen genommen werden.

Sollten noch Teigreste am Stäbchen kleben, verlängern Sie die Backzeit um weitere 5 bis 10 Minuten und wiederholen Sie die Probe. Geduld an dieser Stelle zahlt sich aus und garantiert einen vollständig gegarten und köstlichen Kuchen.

Schritt 6: Abkühlen, Glasieren und Servieren

Die wichtige Abkühlphase: Nehmen Sie den gebackenen Kuchen aus dem Ofen und lassen Sie ihn zunächst für etwa zehn Minuten in der Form abkühlen. Dieser Zwischenschritt ist entscheidend, da er das spätere Herauslösen des Kuchens aus der Form erheblich erleichtert und verhindert, dass er bricht oder beschädigt wird.

Lösen Sie ihn danach vorsichtig aus der Form und setzen Sie ihn auf ein Kuchengitter, um vollständig auszukühlen. Dieser Schritt ist von großer Bedeutung, bevor Sie mit dem Bestreichen beginnen, da warme Marmelade sonst einfach zerläuft und unansehnlich wird.

Der finale Schliff: Bestreichen Sie den vollständig abgekühlten Kuchen großzügig und gleichmäßig mit Aprikosenmarmelade. Die Marmelade verleiht dem Kuchen nicht nur einen wunderschönen Glanz und ein feines fruchtiges Aroma, sondern dient auch als idealer Kleber für die Kokosraspeln, die darauf folgen.

Streuen Sie anschließend nach Belieben reichlich Kokosraspeln über die mit Marmelade bestrichene Oberfläche. Achten Sie darauf, dass der Kuchen rundum und gleichmäßig bedeckt ist, um das volle exotische Geschmackserlebnis zu gewährleisten und eine ansprechende Optik zu erzielen.

Genießen Sie Ihr Meisterwerk: Schneiden Sie den Orangenkuchen mit Kokos in appetitliche Stücke und servieren Sie ihn frisch. Er ist ein wahrer Genuss zu einer Tasse Kaffee oder Tee und wird Ihre Gäste mit seiner Saftigkeit, seinem exotischen Aroma und seiner unwiderstehlichen Optik begeistern.

Profi-Tipps für Orangenkuchen mit Kokos Rezept

Zimmerwarme Zutaten nutzen: Achten Sie darauf, dass Eier und Orangensaft vor der Verarbeitung Zimmertemperatur haben. Dies sorgt für eine bessere Emulgierung der Zutaten, was zu einem feineren und homogeneren Teig führt. Der Kuchen wird dadurch gleichmäßiger und luftiger.

Den Backofen nicht zu früh öffnen: Widerstehen Sie der Versuchung, den Backofen während der ersten 20 Minuten der Backzeit zu öffnen. Ein plötzlicher Temperaturabfall kann dazu führen, dass der Kuchen in sich zusammenfällt und nicht richtig aufgeht.

Frische Orangenschale für intensiveres Aroma: Verwenden Sie für die abgeriebene Orangenschale ausschließlich unbehandelte Bio-Orangen. Nur so können Sie sicher sein, dass keine unerwünschten Pestizide in Ihren Kuchen gelangen, und Sie erhalten das volle, intensive Aroma der Frucht, welches entscheidend für den Geschmack ist.

Die richtige Marmelade wählen: Wenn Sie keine Aprikosenmarmelade zur Hand haben, können Sie auch eine helle Orangenmarmelade oder Pfirsichmarmelade verwenden. Wichtig ist, dass die Marmelade nicht zu dominant im Geschmack ist, um das feine Orangen-Kokos-Aroma nicht zu überdecken.

Teig nicht überrühren: Sobald das Mehl zugegeben wurde, rühren Sie den Teig nur so lange, bis die Zutaten gerade eben vermischt sind. Übermäßiges Rühren kann die Glutenentwicklung anregen und den Kuchen zäh und trocken statt locker und saftig machen.

Weitere Backideen und Inspirationen finden Sie auf unserer Pinterest-Seite, wo eine Vielzahl von leckeren Kuchenrezepten auf Sie wartet.

Serviervorschläge für Orangenkuchen mit Kokos Rezept

Dekoration

Farbenfrohe Akzente setzen: Um den Orangenkuchen mit Kokos optisch noch ansprechender zu gestalten, können Sie frische Orangenzesten als Farbtupfer verwenden. Ein paar gezupfte Minzblätter bringen nicht nur zusätzliche Farbe, sondern auch eine erfrischende Note.

Eine leichte Bestäubung mit Puderzucker über die Kokosraspeln hinweg verleiht dem Kuchen eine elegante, winterliche Optik und eine zusätzliche, feine Süße. Diese einfachen Elemente können die Präsentation Ihres Kuchens aufwerten und ihn zum Blickfang auf jeder Tafel machen.

Beilagen

Perfekte Begleiter: Servieren Sie ein Stück Orangenkuchen mit einem kleinen Klecks frisch geschlagener Sahne, um die Saftigkeit des Kuchens zu unterstreichen und eine cremige Textur hinzuzufügen. Ein Löffel kühles Vanilleeis bildet ebenfalls einen herrlichen Kontrast zum fruchtigen Aroma.

Frische Beeren der Saison, wie Himbeeren oder Blaubeeren, passen hervorragend zu den Zitrusnoten und der Kokosnuss. Sie bringen eine leichte Säure und weitere Texturen ins Spiel, die das Geschmackserlebnis abrunden.

Kreative Servierideen

Dessert im Glas: Schneiden Sie den Orangenkuchen in kleine Würfel und schichten Sie diese abwechselnd mit einer leichten Vanille- oder Kokosmousse in kleinen Gläsern. So entsteht ein elegantes und ansprechendes Dessert, das sich wunderbar vorbereiten lässt.

Verfeinern Sie den Kuchen mit einem feinen Schokoladen-Ganache-Guss oder servieren Sie ihn mit einer warmen Orangen-Karamell-Sauce. Diese Ergänzungen können dem klassischen Kuchen eine unerwartete und luxuriöse Note verleihen.

Manchmal schmeckt ein einfacher Kuchen wie dieser auch hervorragend nach einem herzhaften Gericht wie einem Korean Ground Beef Bowl oder sogar zu einem Greek Potato Salad.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Die Frische bewahren: Sollten wider Erwarten Reste Ihres köstlichen Orangenkuchens mit Kokos übrig bleiben, können Sie diese problemlos aufbewahren. Verpacken Sie den Kuchen luftdicht in einer Kuchenglocke oder einem entsprechenden Behälter.

Bei Zimmertemperatur hält sich der Kuchen so für etwa zwei bis drei Tage frisch und saftig. Im Kühlschrank verlängert sich die Haltbarkeit auf etwa fünf bis sieben Tage, besonders in den wärmeren Monaten ist dies zu empfehlen, um die Qualität zu erhalten.

Einfrieren

Haltbar machen für später: Der Orangenkuchen lässt sich hervorragend einfrieren, idealerweise ohne die Kokosraspeln oder Marmeladenglasur, um die Textur zu bewahren. Schneiden Sie den Kuchen in einzelne Portionen, die Sie dann jeweils fest in Frischhaltefolie und anschließend in Alufolie wickeln.

In einem geeigneten Gefrierbeutel hält sich der Kuchen im Gefrierfach für bis zu drei Monate frisch. Zum Auftauen legen Sie die gefrorenen Stücke einfach über Nacht in den Kühlschrank oder lassen sie bei Zimmertemperatur langsam auftauen.

Aufwärmen

Genuss wie frisch gebacken: Um eingefrorenen oder gekühlten Kuchen wieder aufzufrischen, können Sie ihn vorsichtig aufwärmen. Eine kurze Zeit im vorgeheizten Ofen bei niedriger Temperatur (etwa 150°C für 5-10 Minuten) bringt die Aromen wieder zur Geltung und macht ihn herrlich saftig.

Auch in der Mikrowelle lässt sich ein einzelnes Stück für etwa 20-30 Sekunden bei mittlerer Leistung schnell erwärmen. Achten Sie darauf, den Kuchen nicht zu überhitzen, damit er seine Feuchtigkeit und zarte Konsistenz behält und nicht austrocknet.

Häufig gestellte Fragen

  1. Warum ist mein Orangenkuchen mit Kokos trocken geworden und wie kann ich das zukünftig vermeiden?

    Ein trockener Kuchen ist oft das Ergebnis von Überbacken, zu viel Mehl im Teig oder zu starkem Überrühren der Zutaten. Jeder dieser Faktoren kann dazu führen, dass der Kuchen Feuchtigkeit verliert und eine zähe Konsistenz annimmt, anstatt saftig und locker zu sein.

    Um dies zu vermeiden, sollten Sie die Backzeit genau einhalten und die Garprobe mit einem Holzstäbchen durchführen, sobald die angegebene Mindestbackzeit erreicht ist. Mischen Sie die trockenen Zutaten nur so lange, bis sie gerade eben feucht sind, um die Glutenentwicklung zu minimieren.

    Prüfen Sie außerdem die Mehlmenge und achten Sie darauf, nicht zu viel zu verwenden; manchmal ist das Abmessen nach Gewicht genauer als nach Volumen. Eine bewusste und präzise Einhaltung des Rezepts ist der beste Weg, um einen perfekt saftigen Kuchen zu garantieren.

  2. Kann ich das Rezept für Orangenkuchen mit Kokos auch glutenfrei zubereiten und welche Anpassungen sind dafür nötig?

    Ja, eine glutenfreie Zubereitung dieses Kuchens ist problemlos möglich, erfordert jedoch einige Anpassungen bei der Mehlwahl. Ersetzen Sie das herkömmliche Weizenmehl durch eine hochwertige glutenfreie Mehlmischung, die für Backwaren geeignet ist, oder verwenden Sie eine Kombination aus Reismehl, Mandelmehl und etwas Stärke.

    Oftmals benötigen glutenfreie Teige etwas mehr Flüssigkeit, daher kann es sinnvoll sein, zusätzlich einen Esslöffel Milch oder Orangensaft hinzuzufügen, um die gewünschte Teigkonsistenz zu erreichen. Die Backzeit kann sich ebenfalls leicht ändern, daher ist die Garprobe hier besonders wichtig.

    Manche glutenfreie Mehlmischungen enthalten bereits Backpulver; achten Sie daher auf die Verpackungsangaben, um die richtige Menge an zusätzlichem Backpulver zu verwenden. Mit diesen Anpassungen können Sie einen köstlichen glutenfreien Orangenkuchen genießen, der kaum vom Original zu unterscheiden ist.

  3. Welche anderen Früchte oder Aromen passen gut zu Kokos, wenn ich das Rezept variieren möchte?

    Kokos harmoniert wunderbar mit einer Vielzahl exotischer und tropischer Früchte, was Ihnen spannende Variationsmöglichkeiten für dieses Rezept eröffnet. Mangopüree im Teig oder frische Mangostücke auf dem Kuchen bilden eine süße und cremige Ergänzung zum Kokos.

    Auch Ananas passt hervorragend; Sie können sowohl Ananassaft als Flüssigkeitsanteil nutzen als auch kleine, gut abgetropfte Ananasstücke unter den Teig mischen. Für eine noch exotischere Note wäre Passionsfrucht eine ausgezeichnete Wahl, deren säuerlich-süßer Geschmack eine aufregende Balance zum Kokos schafft.

    Zitronen oder Limetten anstelle von Orangen sind ebenfalls eine beliebte Alternative, die dem Kuchen eine noch frischere und spritzigere Note verleihen. Experimentieren Sie mit diesen Fruchtkombinationen, um Ihren ganz persönlichen Lieblings-Kokoskuchen zu entdecken und sich an einem erfrischenden Getränk zu erfreuen.

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Orangenkuchen mit Kokos

Ein saftiger und aromatischer Orangenkuchen, verfeinert mit Kokosraspeln und einem Hauch Aprikosenmarmelade. Perfekt zum Kaffee oder Tee.

  • Author: Sansa
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 25 Minuten
  • Total Time: 45 Minuten
  • Yield: 1 Kuchen 1x
  • Category: Kuchen
  • Method: Backen
  • Cuisine: Deutsch
  • Diet: Vegetarisch

Ingredients

Scale
  • 3 Eier
  • etwas Salz
  • 150 g (1 Tasse) Zucker
  • 120 ml (½ Tasse) Öl
  • 100 ml (2/5 Tasse) Orangensaft
  • Abgeriebene Orangenschale (von 1 Orange, unbehandelt)
  • 300 g (2 1/2 Tassen) Mehl
  • 16 g (3 TL) Backpulver
  • Aprikosenmarmelade (zum Bestreichen)
  • Kokosraspeln (zum Bestreuen)

Instructions

  1. Backofen auf 180°C (360°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Backform (ca. 24 cm Durchmesser oder Kastenform) mit Backpapier auslegen oder gut einfetten.
  2. Eier, eine Prise Salz und Zucker in eine große Schüssel geben. Mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine auf hoher Stufe ca. 3–5 Minuten hell, cremig und schaumig schlagen.
  3. Öl und frisch gepressten Orangensaft zur Eier-Zucker-Mischung geben. Auf niedriger Stufe kurz verrühren, bis alles gleichmäßig eingearbeitet ist.
  4. Mehl sieben und direkt über die Schüssel geben. Backpulver und fein abgeriebene Orangenschale hinzufügen. Mit einem Teigschaber oder auf niedriger Stufe des Mixers zu einem glatten Teig verrühren. Nicht zu lange rühren.
  5. Teig gleichmäßig in die vorbereitete Form füllen und die Oberfläche glatt streichen.
  6. Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob der Kuchen gar ist (sollte sauber herauskommen).
  7. Kuchen ca. 10 Minuten in der Form abkühlen lassen. Dann vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
  8. Den abgekühlten Kuchen großzügig mit Aprikosenmarmelade bestreichen.
  9. Nach Belieben Kokosraspeln über die Marmelade streuen, bis der Kuchen rundherum bedeckt ist.
  10. Kuchen in Stücke schneiden und frisch servieren.

Notes

Für eine intensivere Orangennote kann die Schale einer zweiten Orange verwendet werden. Stellen Sie sicher, dass die Orangen unbehandelt sind, wenn Sie die Schale verwenden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 0kcal
  • Sugar: 0g
  • Sodium: 0mg
  • Fat: 0g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 0g
  • Fiber: 0g
  • Protein: 0g
  • Cholesterol: 0mg

Keywords: Orangenkuchen, Kokoskuchen, Zitruskuchen, Obstkuchen, Marmelade, Dessert, Backen

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