Cremiges Thai Kokosnuss Curry Hähnchen – Einfach & Aromatisch – Snackerra
Thai Coconut Curry Chicken ist weit mehr als nur ein Gericht; es ist eine Umarmung für die Seele, ein kulinarischer Kurzurlaub direkt in Ihrer Küche. Stellen Sie sich vor: saftige Hähnchenstücke, perfekt zart gegart, die in einer seidig-weichen Kokosmilch ertränkt sind, durchdrungen von der exotischen Tiefe einer sorgfältig ausgewählten roten Currypaste.
Jeder Bissen entfaltet ein Feuerwerk an Aromen – die sanfte Süße der Kokosnuss, die belebende Frische von Zitronengras und Galgant, die würzige Wärme von Ingwer und Chili, alles perfekt ausbalanciert. Dieses Gericht verspricht nicht nur einen unwiderstehlichen Geschmack, sondern auch ein Gefühl von Gemütlichkeit und Fernweh zugleich. Ob an einem kühlen Abend oder wenn Sie sich einfach nach einem Hauch Thailand sehnen, dieses cremige, aromatische und unglaublich befriedigende Curry wird Ihre Sinne verzaubern und schnell zu einem neuen Lieblingsrezept avancieren.
Willkommen zu Ihrem ultimativen Leitfaden für ein authentisches und unwiderstehliches Thai Coconut Curry Chicken – ein Gericht, das die perfekte Balance aus cremig, würzig, süß und sauer verkörpert. Dieses Rezept konzentriert sich auf die spezifischen Aromen und Texturen, die dieses klassische thailändische Gericht so beliebt machen. Bereiten Sie sich darauf vor, eine Geschmacksexplosion zu erleben!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Blitzschnelle Zubereitung: In weniger als 45 Minuten zaubern Sie ein authentisches Thai Curry auf den Tisch, ideal für den Feierabend.
- Geschmacksexplosion: Die Kombination aus cremiger Kokosmilch, aromatischer roter Currypaste und frischen Kräutern ist einfach unschlagbar.
- Gesund und Sättigend: Reich an Proteinen und vollwertigen Aromen, die Sie nachhaltig sättigen, ohne zu beschweren.
- Flexibel anpassbar: Dieses Grundrezept lässt sich leicht mit Ihrem Lieblingsgemüse oder einer anderen Proteinquelle variieren.
- Authentisches Thailand-Gefühl: Tauchen Sie ein in die Aromen Südostasiens und genießen Sie ein Stück Urlaub zu Hause.
Zutaten, die du brauchst
Für ein herausragendes Thai Coconut Curry Chicken ist die Qualität und Auswahl der Zutaten entscheidend. Hier finden Sie eine detaillierte Liste der benötigten Komponenten und nützliche Tipps für die Auswahl und mögliche Alternativen. Die frische Zubereitung von Aromaten wie Ingwer, Knoblauch und Schalotten bildet die Basis für das tiefe Aroma.

- Hähnchenbrustfilet oder -schenkel: ca. 500-600g, in mundgerechte Stücke geschnitten für optimale Garzeit und Geschmack.
- Kokosmilch: ca. 800ml (2 Dosen à 400ml), vollfett für die cremigste Textur und den reichen Geschmack.
- Rote Thai Currypaste: 2-3 Esslöffel, je nach gewünschter Schärfe und Intensität – lieber mit weniger starten und nach Bedarf erhöhen.
- Fischsauce: 2-3 Esslöffel, sorgt für die typische salzige Umami-Note, die in der thailändischen Küche unverzichtbar ist.
- Brauner Zucker oder Palmzucker: 1-2 Teelöffel, um die Aromen auszugleichen und eine leichte Süße zu integrieren.
- Limettensaft: 1-2 Esslöffel, frisch gepresst, für die notwendige Säure und Frische, die das Gericht abrundet.
- Kaffir-Limettenblätter: 3-4 Stück, frisch oder getrocknet, verleihen ein unverwechselbares zitrusartiges Aroma.
- Zitronengras: 1 Stange, der untere Teil wird angedrückt oder fein gehackt, um sein ätherisches Öl freizusetzen.
- Ingwer: Ein 2 cm großes Stück, frisch gerieben oder fein gehackt, liefert eine wohlige Schärfe.
- Knoblauch: 2-3 Zehen, fein gehackt oder zerdrückt, als geschmacksintensive Basis.
- Schalotten oder Zwiebeln: 1 mittelgroße Schalotte oder eine kleine Zwiebel, fein gewürfelt, für eine süßliche Grundlage.
- Gemüse: ca. 200-300g, nach Wahl (z.B. Paprika, Zuckerschoten, Brokkoli, Bambussprossen) für Farbe, Textur und Nährstoffe.
- Pflanzenöl: 1 Esslöffel, zum Anbraten der Aromaten.
- Frischer Koriander: Eine Handvoll, zum Garnieren, liefert frische, erdige Noten.
- Frische rote Chilis: Optional, fein geschnitten, für zusätzliche Schärfe und Dekoration.
Die genauen Mengen können Sie in der Rezeptkarte finden, aber diese Liste gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über die benötigten Komponenten.
Variationen
Dieses Thai Coconut Curry Chicken ist ein wunderbar vielseitiges Gericht, das sich leicht an verschiedene Ernährungsbedürfnisse und Vorlieben anpassen lässt. Die Grundidee, eine cremige, aromatische Sauce mit einer Proteinquelle und Gemüse zu kombinieren, ist universell.
Für eine vegane Variante ersetzen Sie das Hähnchenfleisch durch festen Tofu oder Tempeh, der vorher gut angebraten oder gebacken wurde, um ihm eine fleischigere Konsistenz zu verleihen. Statt Fischsauce verwenden Sie eine gute pflanzliche Sojasauce oder Tamari, um den salzigen Umami-Geschmack zu erzielen. Achten Sie bei der Wahl der Currypaste darauf, dass sie keine Garnelenpaste enthält.
Wenn Sie sich für eine Low-Carb-Option entscheiden, lassen Sie den Zucker weg und verwenden Sie stattdessen einen kalorienfreien Süßstoff nach Wahl, falls nötig. Konzentrieren Sie sich bei der Gemüsauswahl auf kohlenhydratarme Sorten wie Brokkoli, Blumenkohl, Zucchini oder grüne Bohnen. Statt Reis servieren Sie das Curry mit Blumenkohlreis oder einer schmackhaften Pilz-Nudel-Mischung.
Eine weitere spannende Idee ist die Zubereitung mit Meeresfrüchten. Garnelen oder festfleischige Fischstücke wie Lachs oder Kabeljau eignen sich hervorragend. Fügen Sie diese jedoch erst in den letzten Minuten der Kochzeit hinzu, damit sie nicht zäh werden. Die sanfte Kokosmilch harmoniert wunderbar mit dem delikaten Geschmack von Meeresfrüchten und erzeugt ein elegantes Gericht.
Wie man Thai Coconut Curry Chickenzubereitet
Schritt 1: Aromaten vorbereiten und anbraten
Beginnen Sie mit der sorgfältigen Vorbereitung aller frischen Zutaten. Schälen Sie den Ingwer und die Knoblauchzehen und hacken Sie sie fein. Schälen Sie die Schalotte oder Zwiebel und würfeln Sie sie ebenfalls klein. Wenn Sie Zitronengras verwenden, entfernen Sie die äußeren, harten Blätter und klopfen Sie die Stange mit der stumpfen Seite eines Messers oder rollen Sie sie auf der Arbeitsfläche, um die Aromen freizusetzen, bevor Sie sie fein hacken. Die Kaffir-Limettenblätter können ganz verwendet werden; sie werden später entfernt.
Erhitzen Sie einen Esslöffel Pflanzenöl in einem großen Topf oder Wok bei mittlerer Hitze. Geben Sie die gehackten Schalotten oder Zwiebeln hinzu und dünsten Sie sie für etwa 2-3 Minuten, bis sie weich und leicht glasig sind. Fügen Sie dann Ingwer, Knoblauch und Zitronengras hinzu und braten Sie sie für weitere 1-2 Minuten unter Rühren an, bis sie duften. Achten Sie darauf, dass der Knoblauch nicht verbrennt, da dies einen bitteren Geschmack hinterlassen würde.
Das Anbraten der Aromaten ist ein entscheidender Schritt, um die Tiefe des Geschmacks zu entwickeln, die ein authentisches Thai Curry auszeichnet. Die Hitze setzt die ätherischen Öle frei und schafft eine aromatische Basis, auf der die weiteren Aromen aufbauen können. Dieser Prozess dauert nicht lange, ist aber für das Endergebnis unerlässlich.
Schritt 2: Currypaste und Kokosmilch hinzufügen
Geben Sie nun die rote Thai Currypaste zu den angebratenen Aromaten in den Topf. Rühren Sie die Paste für etwa 1-2 Minuten gut ein, bis sie duftet und sich mit den anderen Zutaten vermischt hat. Dies hilft, die Aromen der Currypaste zu intensivieren und ihre volle Geschmackskraft freizusetzen. Das Anrösten der Paste ist ein wichtiger Schritt, um die Röstaromen zu entwickeln und unerwünschte Rohkost-Noten zu eliminieren. Achten Sie darauf, dass die Paste nicht anbrennt.
Gießen Sie dann die beiden Dosen Kokosmilch hinzu. Rühren Sie alles gut um, bis die Currypaste vollständig in der Kokosmilch aufgelöst ist und eine homogene, cremige Sauce entsteht. Fügen Sie die Kaffir-Limettenblätter hinzu, falls Sie ganze Blätter verwenden. Lassen Sie die Sauce nun bei mittlerer Hitze aufkochen und dann sanft köcheln, damit sich die Aromen verbinden können. Dies dauert normalerweise etwa 5-7 Minuten, während derer die Sauce leicht eindickt.
Die Kokosmilch bildet die seidige, cremige Basis für das Curry und mildert die Schärfe der Currypaste, während sie gleichzeitig eine subtile Süße hinzufügt. Die Verbindung der Aromen in der köchelnden Kokosmilch ist entscheidend für die Entwicklung des charakteristischen Geschmacks. Hier beginnt das Curry, seine magische Transformation zu vollziehen.
Schritt 3: Hähnchen und Gemüse kochen
Geben Sie die geschnittenen Hähnchenstücke in die köchelnde Kokosmilch-Curry-Sauce. Rühren Sie das Fleisch gut unter, sodass alle Stücke von der Sauce bedeckt sind. Lassen Sie das Hähnchen bei mittlerer Hitze etwa 8-10 Minuten köcheln, bis es fast durchgegart ist. Die Garzeit hängt von der Größe der Hähnchenstücke ab. Vermeiden Sie zu langes Kochen, da das Hähnchen sonst trocken werden kann. Sie können optional zuerst das Hähnchen separat anbraten, um eine festere Textur zu erhalten, bevor Sie es zur Sauce geben.
Fügen Sie dann Ihr ausgewähltes Gemüse hinzu. Hartes Gemüse wie Brokkoliröschen oder Karottenscheiben geben Sie etwas früher hinzu als weicheres Gemüse wie Paprikastreifen oder Zuckerschoten, damit alles den perfekten Gargrad erreicht. Lassen Sie das Gemüse für weitere 5-7 Minuten köcheln, bis es bissfest ist. Es sollte noch eine angenehme Textur haben und nicht matschig werden. Die Vielfalt an Farben und Texturen macht das Curry visuell ansprechend und geschmacklich interessant.
Die Kombination aus zartem Hähnchen und knackigem Gemüse in der cremigen Sauce ist das Herzstück dieses Gerichts. Achten Sie auf die Garzeiten, um die beste Konsistenz für alle Komponenten zu gewährleisten. Dies ist der Punkt, an dem sich die Aromen voll entfalten und das Gericht seine charakteristische Fülle erhält.
Schritt 4: Abschmecken und Verfeinern
Nun kommt der wichtigste Teil der Thaiküche: das Ausbalancieren der Aromen. Probieren Sie die Sauce sorgfältig und schmecken Sie sie ab. Fügen Sie nach Bedarf Fischsauce für mehr Salzigkeit und Umami hinzu. Geben Sie bei Bedarf noch etwas braunen Zucker oder Palmzucker hinzu, um die Süße zu verstärken und die Aromen zu harmonisieren.
Der frische Limettensaft ist unerlässlich, um dem Curry die notwendige Säure zu verleihen, die die Süße und Schärfe ausgleicht und dem Gericht eine wunderbare Frische gibt. Geben Sie den Limettensaft nach und nach hinzu und schmecken Sie zwischendurch ab, bis Sie die perfekte Balance erreicht haben. Manchmal reicht schon ein kleiner Spritzer, um das Curry zum Leben zu erwecken. Wenn Sie das Curry schärfer mögen, können Sie jetzt noch etwas fein gehackte frische Chili oder mehr Currypaste hinzufügen, aber seien Sie vorsichtig.
Das Ziel ist ein komplexes Zusammenspiel aus süß, sauer, salzig und scharf, das in perfekter Harmonie miteinander besteht. Dieser Schritt mag einfach klingen, ist aber entscheidend für ein authentisches und köstliches Thai Coconut Curry. Seien Sie mutig beim Abschmecken und passen Sie die Gewürze an Ihren persönlichen Geschmack an, um das beste Ergebnis zu erzielen.
Schritt 5: Garnieren und Servieren
Entfernen Sie die Kaffir-Limettenblätter, falls Sie ganze Blätter verwendet haben. Garnieren Sie das fertige Thai Coconut Curry Chicken großzügig mit frisch gehacktem Koriander. Die frische, leicht pfeffrige Note des Korianders ergänzt die cremige und würzige Sauce perfekt und verleiht dem Gericht eine zusätzliche Dimension. Optional können Sie auch noch einige dünn geschnittene frische rote Chilis darüber streuen, um für Farbe und zusätzliche Schärfe zu sorgen.
Servieren Sie das Curry heiß. Traditionell wird Thai Coconut Curry Chicken mit gedämpftem Jasminreis serviert, dessen leichter, blumiger Duft und die klebrige Textur ideal sind, um die cremige Sauce aufzunehmen. Der Reis dient als perfekte neutrale Leinwand, die es den intensiven Aromen des Currys ermöglicht, im Vordergrund zu stehen.
Dieses Gericht ist ein Fest für die Sinne, von der leuchtenden Farbe über den betörenden Duft bis hin zum komplexen Geschmack. Jeder Löffel ist ein kleines Abenteuer, das Sie direkt nach Thailand entführt. Genießen Sie diese kulinarische Reise!
Profi-Tipps für Thai Coconut Curry Chicken
Verwenden Sie Vollfett-Kokosmilch: Für die authentischste und cremigste Textur sollten Sie immer Vollfett-Kokosmilch aus der Dose verwenden. Light-Produkte haben weniger Fett und führen zu einer wässrigeren Sauce, die nicht den gleichen reichen Geschmack und die gleiche Cremigkeit liefert, die für ein erstklassiges Thai Curry unerlässlich sind.
Rösten Sie die Currypaste an: Bevor Sie die Kokosmilch hinzufügen, rösten Sie die rote Thai Currypaste für ein bis zwei Minuten in etwas Öl an, bis sie duftet. Dieser Schritt ist entscheidend, um die Aromen der Gewürze freizusetzen und einen tieferen, komplexeren Geschmack zu erzielen, der weit über das bloße Einrühren hinausgeht. Das Anrösten entfernt auch jegliche “Rohheit” aus der Paste.
Frische Aromaten sind entscheidend: Verwenden Sie frischen Ingwer, Knoblauch und Zitronengras anstelle von Pulver. Die frischen Varianten liefern deutlich intensivere und nuanciertere Aromen, die für die Authentizität des Gerichts unerlässlich sind. Das Hacken oder Reiben dieser Zutaten kurz vor der Verwendung maximiert ihre Duft- und Geschmacksprofile.
Der Balance-Akt beim Abschmecken: Thailändisches Essen lebt von der perfekten Balance zwischen süß, sauer, salzig und scharf. Seien Sie nicht schüchtern beim Abschmecken! Fügen Sie schrittweise Fischsauce, Palmzucker und Limettensaft hinzu, bis Sie die ideale Harmonie erreicht haben. Oft sind es nur kleine Anpassungen, die den Unterschied ausmachen.
Wählen Sie das richtige Gemüse: Kombinieren Sie Ihr Curry mit knackigem Gemüse, das nicht zu viel Flüssigkeit abgibt. Gutes Gemüse sind beispielsweise Zuckerschoten, Bambussprossen, Paprika (in verschiedenen Farben für die Optik), Brokkoli oder Blumenkohl. Dieses Gemüse sollte bissfest bleiben, um Texturkontraste zu schaffen.
Serviervorschläge für Thai Coconut Curry Chicken
Dekoration
Eine ansprechende Präsentation macht das Essen zum Erlebnis. Frischer Koriander ist das A und O für die Garnitur, seine grüne Farbe bildet einen schönen Kontrast zum roten Curry. Für zusätzliche Farbe und Schärfe können Sie dünn geschnittene frische rote Chilis über das fertige Gericht streuen. Ein paar zusätzliche Limettenspalten, die Sie direkt auf dem Teller platzieren, laden die Esser ein, nach Belieben zusätzliche Säure hinzuzufügen.
Beilagen
Der klassische Begleiter für jedes Thai Curry ist natürlich frisch gekochter Jasminreis. Seine leichte Süße und klebrige Textur sind perfekt, um die reichhaltige und cremige Sauce aufzunehmen. Alternativ passt auch Basmatireis gut. Für eine kohlenhydratarme Variante eignet sich Blumenkohlreis oder sogar gebratenes Gemüse als Basis.
Kreative Servierideen
Servieren Sie das Thai Coconut Curry Chicken in einer großen Schüssel in der Mitte des Tisches, sodass sich jeder selbst bedienen kann. Eine weitere Möglichkeit ist die Präsentation in einzelnen Kokosnussschalen für ein tropisches Flair. Sie können das Curry auch als Füllung für kleine Bao-Brötchen verwenden oder es über knusprige Reiskuchen servieren.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Thai Coconut Curry Chicken lässt sich hervorragend aufbewahren, da die Aromen über Nacht sogar noch intensiver werden. Lassen Sie das abgekühlte Curry vollständig auskühlen und bewahren Sie es dann in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Es hält sich dort in der Regel 2-3 Tage frisch und behält seine Qualität bei.
Einfrieren
Das Curry lässt sich auch gut einfrieren. Füllen Sie es in gefriergeeignete Behälter oder Beutel und frieren Sie es portionsweise ein. Achten Sie darauf, dass es vollständig ausgekühlt ist, bevor Sie es einfrieren. Es sollte im Gefrierschrank bis zu 2-3 Monate haltbar sein, ohne signifikanten Qualitätsverlust.
Aufwärmen
Zum Aufwärmen den Behälter aus dem Gefrierschrank nehmen und langsam im Kühlschrank auftauen lassen. Anschließend das Curry vorsichtig in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen, dabei gelegentlich umrühren, damit es nicht anbrennt. Gegebenenfalls kann eine kleine Menge Wasser oder Kokosmilch hinzugefügt werden, um die gewünschte Konsistenz wiederherzustellen. In der Mikrowelle lässt sich das Curry ebenfalls schnell aufwärmen; hierbei sollten Sie ebenfalls zwischendurch umrühren.
Häufig gestellte Fragen
- Ist Thai Coconut Curry Chicken immer scharf?
Die Schärfe von Thai Coconut Curry Chicken kann stark variieren und hängt maßgeblich von der Art und Menge der verwendeten Currypaste ab. Rote Thai Currypaste ist in der Regel schärfer als grüne oder gelbe Pasten, aber auch hier gibt es Unterschiede je nach Hersteller. Wenn Sie es weniger scharf mögen, beginnen Sie mit der geringsten empfohlenen Menge an Currypaste (z.B. 1-2 EL) und fügen Sie nach Bedarf mehr hinzu, nachdem Sie die Sauce probiert haben. Frische Chilis, die oft als Garnitur verwendet werden, können leicht weggelassen oder ihre Menge stark reduziert werden, um die Schärfe zu kontrollieren.
- Welche Art von Hähnchenfleisch ist am besten geeignet und wie vermeide ich, dass es trocken wird?
Für Thai Coconut Curry Chicken eignen sich sowohl Hähnchenbrust als auch Hähnchenschenkel (ohne Knochen und Haut). Hähnchenschenkel sind oft saftiger und verzeihender, da sie einen höheren Fettanteil haben, was sie weniger anfällig für Austrocknung macht. Wenn Sie Hähnchenbrust verwenden, achten Sie darauf, sie nicht zu überkochen. Geben Sie die Hähnchenstücke erst in die bereits köchelnde Sauce und lassen Sie sie nur so lange garen, bis sie gerade eben durchgegart sind. Die Garzeit beträgt meist nur 5-8 Minuten, je nach Größe der Stücke. Eine weitere Methode ist, die Hähnchenstücke kurz anzubraten, bevor Sie sie zur Sauce geben, um sie besser zu versiegeln.
- Gibt es Alternativen zu Fischsauce für Vegetarier oder Veganer?
Ja, es gibt ausgezeichnete Alternativen zur Fischsauce, die auch für Vegetarier und Veganer geeignet sind. Eine gute vegane Fischsauce, die im Handel erhältlich ist, ist oft auf Basis von fermentierter Sojasauce oder Algen hergestellt und ahmt den Umami-Geschmack der Fischsauce gut nach. Alternativ können Sie auch helle Sojasauce (Tamari für glutenfreie Optionen) verwenden, um die salzige Komponente hinzuzufügen. Um den Umami-Geschmack zu verstärken, können Sie eine kleine Menge Hefeflocken oder getrocknete Pilze (in Wasser eingeweicht und die Flüssigkeit verwenden) hinzufügen. Auch eine Prise Salz zusammen mit einem Löffel Sojasauce kann eine einfache, aber effektive Alternative darstellen, um die gewünschte salzige Tiefe zu erzielen.
Thai Coconut Curry Chicken
Thai Coconut Curry Chicken ist mehr als nur ein Gericht; es ist eine Umarmung für die Seele, ein kulinarischer Kurzurlaub direkt in Ihrer Küche. Saftige Hähnchenstücke in einer seidig-weichen Kokosmilch, durchdrungen von der exotischen Tiefe einer sorgfältig ausgewählten roten Currypaste. Jeder Bissen entfaltet ein Feuerwerk an Aromen – die sanfte Süße der Kokosnuss, die belebende Frische von Zitronengras und Galgant, die würzige Wärme von Ingwer und Chili, alles perfekt ausbalanciert. Dieses cremige, aromatische und unglaublich befriedigende Curry wird Ihre Sinne verzaubern.
- Prep Time: 20 Minuten
- Cook Time: 30 Minuten
- Total Time: 50 Minuten
- Yield: 4 Portionen
- Category: Hauptgericht
- Method: Kochen
- Cuisine: Thailändisch
- Diet: Keine Angabe
Ingredients
Zutaten:
- Hähnchenfleisch (ca. 500-600g)
- Kokosmilch (ca. 800ml, 2 Dosen à 400ml)
- Rote Thai Currypaste (2-3 EL)
- Fischsauce (2-3 EL)
- Brauner Zucker oder Palmzucker (1-2 TL)
- Limettensaft (1-2 EL)
- Kaffir-Limettenblätter (3-4 Stück)
- Zitronengras (1 Stange)
- Ingwer (1 Stück, ca. 2 cm)
- Knoblauch (2-3 Zehen)
- Schalotten oder Zwiebeln (1 mittelgroß)
- Gemüse (nach Wahl, ca. 200-300g)
- Pflanzenöl (1 EL)
- Frischer Koriander
- Frische rote Chilis
Instructions
Zubereitung:
- Vorbereitung der Zutaten: Hähnchenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Zitronengrasstange halbieren und andrücken. Ingwer und Knoblauch fein hacken. Schalotten/Zwiebeln würfeln. Gemüse nach Wahl vorbereiten (z.B. Brokkoliröschen, Paprikastreifen, Zuckerschoten).
- Anbraten: Pflanzenöl in einem großen Topf oder Wok bei mittlerer Hitze erhitzen. Gehackten Ingwer, Knoblauch und Schalotten/Zwiebeln darin kurz andünsten, bis sie duften.
- Currypaste hinzufügen: Rote Thai Currypaste dazugeben und unter Rühren ca. 1-2 Minuten anbraten, bis sie ihr Aroma entfaltet.
- Kokosmilch und Hähnchen: Das Hähnchenfleisch hinzufügen und von allen Seiten anbraten, bis es leicht gebräunt ist. Anschließend die Kokosmilch angießen und gut verrühren.
- Würzen und köcheln lassen: Kaffir-Limettenblätter und die angedrückte Zitronengrasstange hinzufügen. Die Sauce aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und ca. 10-15 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Hähnchen gar ist und die Sauce leicht eindickt.
- Gemüse hinzufügen: Das vorbereitete Gemüse hinzufügen und weitere 5-7 Minuten köcheln lassen, bis es bissfest ist.
- Abschmecken: Mit Fischsauce, braunem Zucker/Palmzucker und Limettensaft abschmecken, bis die gewünschte Balance aus salzig, süß und sauer erreicht ist.
- Servieren: Das Thai Coconut Curry Chicken heiß servieren. Mit frisch gehacktem Koriander und optional frischen roten Chilis garnieren.
Notes
Für eine schärfere Variante können Sie grüne Currypaste verwenden. Anstelle von Hähnchen können auch Garnelen oder Tofu verwendet werden. Das Thai Coconut Curry Chicken ist ein Gericht, das oft am zweiten Tag noch besser schmeckt, da die Aromen Zeit hatten, sich vollständig zu entfalten. Zur Aufbewahrung das abgekühlte Curry in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagern. Es hält sich dort für 2-3 Tage. Zum Aufwärmen langsam bei niedriger Hitze oder in der Mikrowelle erwärmen.
Nutrition
- Serving Size: Eine Portion
- Calories: 0 kcal
- Sugar: 0g
- Sodium: 0mg
- Fat: 0g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 0g
- Fiber: 0g
- Protein: 0g
- Cholesterol: 0mg
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